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ᐅ Hausbau zu teuer - Bau Stoppen?


Erstellt am: 03.08.22 02:07

chand198603.08.22 07:15
Hast du denn mal eine detaillierte Haushaltsrechnung gemacht, was ihr alles für Ausgaben habt und alle eure Einnahmen gegenüber gestellt?
Also, EURE echten Zahlen, nicht die Pauschalen, die Banken ansetzen.

Es hilft, die konkreten Zahlen schwarz auf weiß zu sehen. Dann hat man etwas, auf das man seine Gefühle beziehen kann.
Es hilft auch, aktiv etwas zu tun.

Entweder sieht es dann gar nicht so schlimm aus, wie befürchtet. Und/oder es zeigen sich ungehobene Sparpotentiale.

Grundstück. sollte eure Rate bei eurem Gehalt + Miete kein Problem sein.

Und die vermietete Wohnung ist immer auch ein liquidierbarer Notgroschen.

Ergo: Aus meiner Sicht sieht das gar nicht schlecht aus.
Wenn sich das für dich anders anfühlt, suche nach den Gründen. Schreib sie für dich auf. Überlege, ob die alle realistisch sind.
Panik12303.08.22 07:39
Ja an der medizinischen Hilfe bin ich dran da ich sehe wie mir das zusetzt.

Eine Haushaltsrechnung habe ich gemacht:
Einnahmen 4600 (nach der Elternzeit ca 4770)
+ Mieteinnahmen ca. 500
Ausgaben:
Fixkosten für Versicherungen, Auto, Medien und Betriebskosten Haus(300€): 1.200€
Lebensmittel und Drogerie: 800
Sprit 300
Kita 350

Bleiben am Ende 720 Euro für Freizeit und sparen über + der Puffer der Miete

Das sah für mich bisher immer gut aus nur seit kurzem werde ich das Gefühl nicht los das es nicht reicht, bzw. Gerade so zum Überleben aber nicht um sich was zu gönnen...

Die Wohnung kann nicht verkauft werden da es eine Einliegerwohnung im Elternhaus ist. Lediglich die Miete kann als Puffer dienen
HnghusBY03.08.22 07:39
Ich denke auch, dass eine ordentliche Haushaltsrechnung helfen kann. Wir haben eine ähnliche Ausgangslage, bauen allerdings zum Festpreis und schlüsselfertig. Wir haben vorher ordentliche Puffer eingerechnet und einen Haushaltsplan aufgestellt, der alles mögliche abbildet. Angefangen bei Benzinkosten über Netflix und die monatl. Versicherungsraten. Am Ende steht im besten Falle eine Summe X die übrig ist. Wenn die dann noch für Sparraten und den einen oder anderen Ausflug in den Biergarten oder Tierpark ausreicht, dann solltest du dir keine Sorgen machen müssen.
Wir hatten anfangs auch immer wieder Bedenken. So hart es klingt, am Ende habe ich immer im Hinterkopf, dass dem Schuldenberg ein Haus gegenüber steht. Das hat einen Wert und im Zweifel muss man es eben verkaufen und hat daraus gelernt. Ihr habt eine Wohnung in der Hinterhand, du bist noch in Eltern/Teilzeit und eure Einnahmen sind absolut in Ordnung, gemessen an der Rate.
Ich würde euch empfehlen mal aus dem Bauhamsterrad zu hüpfen und als Familie schöne Ausflüge zu machen, ein wenig Kraft tanken und versuchen den Bau nicht als vernichtend, sondern gewinnbringend anzusehen. Am Ende steht ihr in eurem Haus und freut euch, den Kraftakt gemeistert zu haben!
Panik12303.08.22 07:54
Eine Haushaltsrechnung habe ich gemacht:
Einnahmen 4600 (nach der Elternzeit ca 4770)
+ Mieteinnahmen ca. 500
Ausgaben:
Fixkosten für Versicherungen, Auto, Medien und Betriebskosten Haus(300€): 1.200€
Lebensmittel und Drogerie: 800
Sprit 300
Kita 350

Bleiben am Ende 720 Euro für Freizeit und sparen über + der Puffer der Miete

Nicht einbezogen habe ich das Urlaubs- und Weihnachtsgeld von meinem Mann. Ca. 3000€ p.a.
Und auch ich bekomme einen kleinen Bonus wenn ich wieder arbeite ca. 500€
Myrna_Loy03.08.22 08:10
Panik123 schrieb:

Das sah für mich bisher immer gut aus nur seit kurzem werde ich das Gefühl nicht los das es nicht reicht, bzw. Gerade so zum Überleben aber nicht um sich was zu gönnen...

Du gönnst dir ein Haus. Nur wenige Menschen können sich ein Haus bauen und Geld verprassen.
800 Euro für Essen und Drogerie bei drei Personen ist aber auch nicht sparsam. Wir sind zu viert und geben weniger aus. Da ist noch Sparpotential.
maulwurf7903.08.22 08:12
Ihr werdet doch locker ein 154 qm Haus für 400k bauen können. Zumal mit viel Eigenleistung.

Ich baue 192 qm für 250k und da wäre noch viel Sparpotential.
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