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ᐅ Hausbau-Finanzierung überhaupt möglich?


Erstellt am: 11.10.2022 11:43

kati1337 19.10.2022 08:52
TmMike_2 schrieb:

Gleichwohl sorgt die Verpflichtung zur Aufbringung der monatlichen Tilgung schon für einen Vermögensaufbau, da nicht wenige sonst dieses Geld auf andere Wege verkonsumieren und NICHT langfristig Investieren würden.

Das ist quasi die Quintessenz meiner "Wall of Text" weiter vorne, nur viel kompakter zusammengeschrieben. ☝

xMisterDx 19.10.2022 09:46
TmMike_2 schrieb:

(...)
Ich bezweifel, das ein Haus zur Miete wesentlich weniger 'arbeit' verursacht als ein eigenes. (welcher Mieter würde über die Nebenkosten den Gärtner und Winterdienst für 300€ p.m. freiwillig auslagern - wenige)
(...)

Das ist eine Milchmädchrechnung. Die 300 EUR "Hausgeld", dienen dem Aufbau von Rücklagen für Reparaturen und Sanierungen, die nach einer gewissen Zeit einfach gemacht werden müssen. Viele, wenn nicht sogar fast alle Hausbesitzer legen aber so gut wie nichts zurück und stehen dann nach 20, 25 Jahren vor der kaputten Heizung und brauchen wieder einen Kredit. Oder vor dem kaputten Dach, was auch immer.

Die Kaltmiete für ein Einfamilienhaus spiegelt meines Erachtens die wahren Kosten am besten wieder, wenn man die 10% Gewinn für den Vermieter einmal abzieht.
Denn der Vermieter muss davon eben zwingend Rücklagen bilden, er muss das Haus instand halten und er muss den Kredit in endlicher Zeit zurückzahlen. Das bildet die Kaltmiete ab.

kati1337 19.10.2022 10:10
xMisterDx schrieb:

fast alle Hausbesitzer legen aber so gut wie nichts zurück und stehen dann nach 20, 25 Jahren vor der kaputten Heizung und brauchen wieder einen Kredit.

Weiß ich nicht - woher kommt die These?
Wir machen das, und soweit ich weiß viele andere hier im Forum auch? Auch in Finanzierungsthreads wird das immer wieder thematisiert, dass dafür noch genug übrigbleiben / das einkalkuliert werden muss. Sicher mag es Leute geben die das vernachlässigen, aber "fast alle" würde ich nicht mitgehen.

xMisterDx 19.10.2022 10:16
Ihr hier im Forum spiegelt aber nur einen ziemlich kleinen und gut betuchten Teil aller Hausbesitzer wieder.
In meinem Bekanntenkreis reicht das Vermögen durchweg nicht aus, um selbst kleinere Investitionen wie eine neue Heizung ohne Kredit zu stemmen.

PS:
Für meine These spricht ja auch die Tatsache, dass sich ein großer Teil der Hausbesitzer eine energetische Sanierung ihres Hauses gar nicht leisten kann. Vor allem Rentner nicht.

WilderSueden 19.10.2022 10:36
Eine energetische Sanierung ist auch ein bisschen teurer als eine neue Heizung. Vor allem wenn man dann gleichzeitig von Hoch- auf Niedertemperatursystem umstellt.
Für die Unterscheidung zwischen Hausbesitzern mit und ohne Geld gab es einen einfachen Proxy. Wer 2020 ein Haus verkauft hat und eine Solarthermie drauf hatte, der hat regelmäßig was am Haus gemacht. Und wer sich zu Zeiten einer Einspeisevergütung von 50c keine Photovoltaik montiert hat, der hatte wirklich keine Lust sich ums Haus zu kümmern und keinen Umgang mit Geld. Damals war eine Photovoltaik selbst kreditfinanziert ein sicheres Plusgeschäft.
xMisterDx schrieb:

Die 300 EUR "Hausgeld", dienen dem Aufbau von Rücklagen für Reparaturen und Sanierungen, die nach einer gewissen Zeit einfach gemacht werden müssen.
Das glaubst auch nur du. Da geht erst einmal ordentlich Geld ab für Allgemeinstrom + Wasser, Hausmeister, Verwalter, Aufzug, Erfüllung diverser Vorschriften die du nur in Mehrfamilienhaus hast. Rücklagen sind da gar kein so großer Teil mehr.

xMisterDx 19.10.2022 10:46
Das "Hausgeld" steht extra in Anführungszeichen, weil ich mich einzig und allein auf die Miete eines Einfamilienhaus bezogen habe.
Meine Mutter hat zufällig ne ETW in einem Mehrfamilienhaus, daher weiß ich ganz gut, wofür das da ist. Verwalter/Hausmeister gibt's nicht, Aufzug auch nicht... Allgemeinstrom sind Kleckerbeträge 😉
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