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ᐅ Hausbau an Hanglage - Ab welchem Punkt Finger besser weg lassen?


Erstellt am: 03.06.18 12:32

Thierse03.06.18 12:32
Wir haben derzeit ein schön gelegenes Grundstück in Hanglage zum Hausbau in Aussicht. Allerdings bereitet mir die Neigung mit durchgängig rund 23 % (5,5 m auf 23 m Länge, gleichmäßig abfallend) etwas Bauchweh. Es ein Nordhang, die Zufahrt ist durch die Straße an der oberen Grundstücksseite ohne Probleme möglich.

Nordhang stört mich weniger, da ich es gerne kühler habe und eine zusätzliche Verschattung durch andere Häuser nicht zu befürchten ist. Der Grundstückspreis ist attraktiv, so dass Mehrkosten für die Hanglage leichter geschultert werden können.

Wir wollen nur ein Erdgeschoss und ein Untergeschoss in den Hang bauen. Der Zugang zum EG wäre halbwegs barrierarm möglich.

1. Wie ist die Neigung zu bewerten? Verursachen 23 % deutliche Mehrkosten gegenüber einem ebenen Platz?

2. Ab welcher Neigung sollte man die Finger weg lassen von Hanglagen?

3. Ist ein Bodengutachten zu empfehlen, der Boden ist Buntsandstein, mit Steinen ist zu rechnen?

4. Mit welchen groben Kosten pro Kubikmeter Erde ist zu rechnen, wenn man Bodenmaterial zur Geländemodellierung anfahren muss?

5. Lassen sich solche Hang
HilfeHilfe03.06.18 13:06
80k Mehrkosten
haydee03.06.18 14:11
+ 25.000 Euro Hausmauer hangseitig
+ 5.000 Euro Aufpreis Bewährung Bodenplatte und dickere Vollholzdecke

+ Erdarbeiten inkl Stützmauern Garten

Mache einen Termin mit einer potentiellen Baufirma oder besser mit zweien aus und frage nach Angeboten für die Erdarbeiten.
Da gibt es regionale Unterschiede.

Schätze die 80.000 werden hinkommen. Es macht auch einen Unterschied wie du die Außenanlage möchtest. Terrassen Stützmauern können aus L Steinen gesetzt werden, kaum zusätzlicher Aushub
Oder ab UG alles Eben viel Aushub, gegossene Sützmauer mit sehr viel Bewährung

Der Statiker kann unter umständen einen Geologen fordern. Unserer hat drauf bestanden

23 % ist aber flach. ;-)
Wir haben an der steilsten Stelle 20 % mehr.
Zaba1203.06.18 14:52
Andersrum gefragt, wieviel ist dir denn die Hanglage mit ggf. einem besseren Ausblick wert mehr zu zahlen? Wir haben 16% auf 22m und das ist schon sehr teuer abzufangen.
Thierse03.06.18 15:32
Max. 40.000 € Mehrkosten aufgrund von Hanglage wären akzeptabel. Reizvoll ist, dass man die Breite der Grundstücke und damit die Grundstücksfläche noch mit bestimmen kann, da eine größere Hangfläche zur Verfügung steht für Bauplätze (alle gleich geneigt).
11ant03.06.18 16:02
Thierse schrieb:
(5,5 m auf 23 m Länge, gleichmäßig abfallend
Und wie sieht es quer aus ?
Das ist jedenfalls eine ganze Geschosshöhe im Baufenster. Hinzu kommt eine Aufschüttung, wenn man die Terrasse nicht auch schräg haben will. Wohin geht denn der Talblick: Seenplatte oder Schulzentrum / Krankenhaus / Amtsgericht ?
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