ᐅ Haus und Garage - Wie am besten auf den Grundstücken platzieren?
Erstellt am: 09.02.18 09:32
Escroda13.02.18 14:28
ypg schrieb:
Ich habe Dich in dieser Diskussion bewusst ins Boot geholtDanke Yvonne. You Made my day.ypg schrieb:
nicht nur ich weise hier auf moralische Aspekte hin, auch andere hier würden wohl das Allgemeinwohl vor den eigenen Vorteil stellenDie Nutzung des Eigentums im Sinne des Eigentümers als moralisch verwerflich einzustufen, das ist Karneval wie ich ihn liebe: sozialkritisch, übertrieben, plakativ. Übrigens ist mir aufgefallen, dass im ganzen Geltungsbereich des B-Planes keine Flächen für Kinderspielplätze ausgewiesen sind.
pp1203 schrieb:
1 Parzelle war uns für ein freistehendes Einfamilienhaus zu klein, daher haben wir zwei erworben, da wir gerne etwas "mehr" Platz im Garten hätten.Unerhört! Während die anderen sieben Erwerber ihr trauriges Leben auf erbärmlichen Pflanzflächen fristen müssen, die die Bezeichnung Garten nicht verdient haben, räkelt sich die Gattin des Erwerbers feist auf 400m² zaunbewehrter Rasenfläche. Und die Nachbarskinder schauen neidvoll auf das Baumhaus der verwöhnten TE-Kinder. Zum Glück ist morgen Aschermittwoch und die Narrenkappe verschwindet wieder in der Klamottenkiste.
11ant13.02.18 16:54
Escroda schrieb:
aber dem Argument, die Nutzung durch einen, vielleicht noch einen zweiten Anwohner gefährdet einen kinderfreundlichen Lebensraum und zerrüttet das nachbarschaftliche Verhältnis, kann ich nicht folgen.Ich auch nicht, aber bestärkt durch den UmstandEscroda schrieb:
Übrigens ist mir aufgefallen, dass im ganzen Geltungsbereich des B-Planes keine Flächen für Kinderspielplätze ausgewiesen sind.erwarte ich auch eher, daß sich die Kinder aller elf Neubaugrundstücke mal den einen und mal den anderen Weg als gemeinsame "Spielstraße" auserwählen. In meiner Kindheit standen und lagen mal in der einen und mal in der anderen Einfahrt sämtliche Roller, Fahrräder und Kettcars der versammelten Nachbarschaftsmeute herum.Escroda schrieb:
die anderen als untergeordnetes, zum Haupthaus gehörendes BauteilIch empfinde die unmittelbare Nachbarschaft von Haus und Terrasse als nicht zufällig - insoweit also logisch, die Terrasse als Nebenanlage zu sehen. Ein Windschutz hat eine geringe Bautiefe, je Element typisch deutlich unter einem Quadratmeter Grundfläche, und die Terrasse selbst ist dem Wesen nach flach. Insofern also logisch, sie selbst gar nicht als Bauwerk zu behandeln und maximal von ihr zu erwarten, daß sie kein Entwässerungsproblem darstellt.https://www.instagram.com/11antgmxde/
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