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ᐅ Günstiger Garten bei Neubau - wie am besten vorgehen?


Erstellt am: 09.04.22 11:16

K a t j a10.04.22 14:59
ypg schrieb:

Hmm, die Katja hat schon soviel von sich preisgegeben hier im Forum, die könntest Du mit etwas wenig Detektivarbeit besuchen.
Aber bitte nicht drängeln. 😀 😎 😉
chand1986 schrieb:

Du siehst es anders, dass Einfamilienhaus per se keine sinnvolle Flächennutzung sind, wenn es darum geht, Wohnraum zu schaffen? Was gibt es daran anders zu sehen, das ist ein No Brainer.
Das Thema hier ist aber nicht die Schaffung von Wohnraum. Ich rede von Bestandsgebäuden und in diesem Thread im Besonderen von der Pflicht zur Begrünung des Gartens. Die weitere Versiegelung per se ist zu allererst mal schlecht für Umwelt und Städte.
Das man die Menschen am besten stapelt, damit die Umwelt noch eine Chance hat, ist imho eine Pseudolösung. Du kennst meine Meinung dazu noch, oder? Die Lösung sind nicht Hochhäuser sondern Kondome.
chand198610.04.22 15:14
K a t j a schrieb:

Die Lösung sind nicht Hochhäuser sondern Kondome.
Zwangsverordnet oder freiwillig?

Was du willst gibt es auf der Welt schon: Wohlstand. Gesellschaften auf unserem Wohlstandsniveau haben im Schnitt eine leicht negative Reproduktion - völlig freiwillig.

Wie kriegen wir den Rest der Welt auf so ein Niveau, ohne die Ressourcen des Planeten zu übernutzen? Keine Ahnung! Ich weiß aber, dass das nicht im Einfamilienhaus-Garten passiert.

Das Hauptargument für einen naturnahen Garten ist nicht Moral, sondern, dass nichts dagegen spricht. Angst vor Gartenarbeit ist mangelnder Gärtnerbildung geschuldet. Dagegen kann man was tun, man muss aber den Zeigefinger eingepackt lassen, sonst machen die Adressaten sofort zu.

Und doch, am Ende geht es beim Wohnen darum, wie wir Fläche zum Leben nutzen. Ganz einfach.
WilderSueden10.04.22 15:21
haydee schrieb:

240 qm ist nicht viel. Ein starrer hoher Sichtschutz (schau mal nach wie hoch der sein darf), erzeugt schnell ein Gefühl von Enge, Hinterhof. Die Überlegung gab es vor Jahren bei uns auch. Allerdings ehr natürlich vertical gardening.
Guter Punkt mit der Enge. Aber wenn ein Sichtschutz unbedingt gewünscht ist, kann man den durch Pflanzen etwas brechen. Ich hatte vor kurzen mal "Gärtnern rund ums Haus" von Noel Kingsbury aus der Bücherei mit ( das mit der Bücherei ist ein Tipp, es gibt unglaublich viel Literatur zu dem Thema). Da sind relativ viele kleinere Stadtgärten drin, die ihre Mauern gut hinter Pflanzen verstecken und gar nicht so klein aussehen
Georgian201910.04.22 15:21
haydee schrieb:

Da wärst du nicht der Erste der sich mit dem Gartenvirus infiziert. Ich habe indoor einen braunen Daumen mir gehen sogar Kunstblumen ein. Außen gelingt fast alles.

240 qm ist nicht viel. Ein starrer hoher Sichtschutz (schau mal nach wie hoch der sein darf), erzeugt schnell ein Gefühl von Enge, Hinterhof. Die Überlegung gab es vor Jahren bei uns auch. Allerdings ehr natürlich vertical gardening.

Wenn neben der Terrasse noch Spielbereich und die obligatorischen 3 Erdbeeren untergebracht werden sollen ist nicht mehr viel übrig.

Und schau nach ob es wirklich keine Auflagen zur Bepflanzung gibt. Viele B‘Pläne lassen gefühlt nur noch die Wahl zwischen der Tulpenfarbe zu.

Übrigens sind die Zwiebelblumen ein Beispiel wie wenig Arbeit Pflanzen machen. 1 mal vergraben und der Rest geht nebenbei.
Mein Vater hat in Hamburg eine Doppelhaushälfte mit 235qm Grundstück. Kleiner aber feiner Vorgarten mit viel Grün und Formen, hinten Terrasse, ein klein wenig Rasen, Beete, Hecken, Solitärbüsche um den Blick zu brechen, Säulenbäume für Obst, Hochbeete an der Hauswand für Tomaten, Gurken, Paprika, Erdbeeren, etc. Dazu noch geräteschuppen mit Sommerküche und Carport mit Geräteschuppen. Gefühlt befindet man sich auf einem 500qm Grundstück.
...links um die Ecke ist der Streifen mit Hochbeeten und Säulenbäumchen.

Garten mit grünem Rasen, Terrasse vorne, großer runder Busch links, Holzzaun rechts.
ypg10.04.22 15:36
Georgian2019 schrieb:

Mein Vater hat in Hamburg eine Doppelhaushälfte mit 235qm Grundstück. Kleiner aber feiner Vorgarten mit viel Grün und Formen, hinten Terrasse, ein klein wenig Rasen, Beete, Hecken, Solitärbüsche um den Blick zu brechen, Säulenbäume für Obst, Hochbeete an der Hauswand für Tomaten, Gurken, Paprika, Erdbeeren, etc. Dazu noch Geräteschuppen mit Sommerküche und Carport mit Geräteschuppen. Gefühlt befindet man sich auf einem 500qm Grundstück.
...links um die Ecke ist der Streifen mit Hochbeeten und Säulenbäumchen.
Ich gehe mal davon aus, dass die Sträucher ganz hinten den Nachbarn gehören und einfach „mitbenutzt“ werden, wenn es darum geht, den Garten größer wirken zu lassen? 😉
Und auch, wenn es hier nicht ist: in unserem 150qm Reihenhausgarten hatte ich (Weit-)Sicht auf die Bepflanzung der Nachbarschaft und hatte somit einen optisch riesigen Garten… klappt aber mit Sichtschutzzäunen nicht so gut. Sichtschutz hatte aber jeder durch Büsche in angemessener Größe bzw. dort, wo man Sichtschutz braucht, nämlich _an_ der Terrasse, nicht 10 Meter von ihr entfernt. Dann ist Sichtschutz auch gleich Windschutz.
Georgian201910.04.22 20:40
ypg schrieb:

Ich gehe mal davon aus, dass die Sträucher ganz hinten den Nachbarn gehören und einfach „mitbenutzt“ werden, wenn es darum geht, den Garten größer wirken zu lassen? 😉
Und auch, wenn es hier nicht ist: in unserem 150qm Reihenhausgarten hatte ich (Weit-)Sicht auf die Bepflanzung der Nachbarschaft und hatte somit einen optisch riesigen Garten… klappt aber mit Sichtschutzzäunen nicht so gut. Sichtschutz hatte aber jeder durch Büsche in angemessener Größe bzw. dort, wo man Sichtschutz braucht, nämlich _an_ der Terrasse, nicht 10 Meter von ihr entfernt. Dann ist Sichtschutz auch gleich Windschutz.
Der ganz hohe Lebensbaum gehört zum Nachbargrundstück. Die beiden geschnittenen Thujas (grün+gelb) gehören zu meinem Vater.
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