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ᐅ Grundwasser-Wärmepumpe - Nachteile?


Erstellt am: 26.05.2018 09:56

toxicmolotof 27.05.2018 20:20
Du trägst dir in einem offenen System, welches eine W-W-Wärmepumpe nun mal gezwungenermaßen ist, Stoffe in die Wärmepumpe, die du da vielleicht gar nicht haben willst. Das kann lange gut gehen, oder doch nur kurz... Langzeiterfahrungen wirst du vermutlich keine finden. Beim kleinsten Anzeichen dafür, dass im Wasser etwas ist, was der Wärmepumpe nicht zuträglich ist, würde ich es sein lassen. Wenn das Wasser z.B. zu Eisenhaltig ist, setzt es dir die Anlage deutlich schneller zu, als bei anderen Stoffen. Aber dafür bin ich kein Spezialist. Ich kann dir (ebenfalls Rheinschiene, nämlich Rhein Kreis Neuss) halt nur berichten, was bei uns ging. Und wegen seicht anstehendem Grundwasser hätte man auch solch eine Wärmepumpe einsetzen können. Wegen falscher Stoffe im Wasser wurde mir davon aber abgeraten. Und nachdem ich den Pool mit Brunnenwasser aufgefüllt hatte, wusste ich auch wieso. Aus dem Wasser hätte man fast einen Stahlträger gießen können. Aber gug, das bringt dich nicht weiter. Dafür braucht es einen Spezialisten.

Joedreck 27.05.2018 20:40
Dafür gibt es aber auch Lösungen wie zb einen Wärmetauscher. Auch gibt es wohl Lösungen einen Warmwasser Speicher als Wärmetauscher einzusetzen.
Insgesamt hab ich da aber absolut rudimentäres Wissen und empfehle ebenso den Spezialisten

Lückenfüller 05.10.2018 12:12
Da ich es immer gut finde, wenn nach vielen Ideen später noch mal Rückmeldung gegeben wird:

Die Probebohrung hat stattgefunden, Laborwerte sind da:
Mangan mit 0,429mg/l weit über der Norm von Max. 0,1md/l
Kohlensäure 47mg/l statt 5mg/l

Laut Brunnenbauer wäre das System trotzdem möglich (er will ja auch den Auftrag), man müsste halt regelmäßig "entockern". Der Wärmepumpenhersteller gibt Garantie für seine Wärmepumpe nur mit Zwischenwärmetauscher.

Hört sich für uns nicht wirklich schön an, weswegen wir wohl auf die nicht wirklich gemochte Luft/Wasser-Wärmepumpe umsteigen (und dabei ca. 9000€ für den Brunnen sparen).

Spike86 25.10.2020 12:47
Moin, wollte kein neues Thema aufmachen.

Sachverhalt ist folgender: Unser Grundstück liegt im Trinkwasserschutzgebiet Zone 3 B. Nun ist die Frage, ob dort für eine Abwasserleitung gesonderte Regelungen bestehen oder bestimmt Vorgaben existieren. Hintergrund ist, dass die Hausbaufirma mit KG2000er Rohren plant (die grünen) und dies preislich natürlich teurer ist als die "normalen" KG 100er Rohre (orange).

Im Internet finde ich nix und auch bei den Behörden bekomme ich keinen ans Telefon bzw. Antwort per Mail.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee/ einen Tipp

Danke im Voraus und einen entspannten Sonntag

Spike

hampshire 26.10.2020 00:53
Mach Dich mal schlau zum Thema Eisspeicher.

rick2018 26.10.2020 07:54
Eisspeicher ist für Einfamilienhaus zu teuer und aufwändig. Hatten wir auch betrachtet.
Durch den Brunnen war auch mal eine Grundwasser-Wärmepumpe im Gespräch.
Gab aber mehrere Probleme. Zu wenig Schüttleistung, im Wasserschutzgebiet keine Genehmigung, Temperaturdifferenz was zulässig wäre...
wärmepumpegrundwasserspezialistenwärmetauscherbrunneneisspeicher