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ᐅ Luft-Wasser-Wärmepumpe bei Sanierung als Effizienzhaus Denkmal (160% Energieeinsparverordnung) sinnvoll?


Erstellt am: 14.01.21 09:11

Tolentino15.01.21 09:22
Alle 2 Jahre neuer Verdichter plus neue Wärmepumpe nach 15 Jahren. Sind 21.000 EUR bei nem Preis von 7.000 EUR für die Wärmepumpe.
Fernwärme ist keine Option am Ort?
RomeoZwo15.01.21 09:43
Nein. Vorhanden in der Straße ist Gas. Alternativ zur Luft-Wasser-Wärmepumpe wäre noch eine Grundwasser Wärmepumpe. Ist im Gebiet wohl genehmigungsfähig. Mit allen Förderungen wäre das beim Investment ungefähr mit der Gasheizung vergleichbar. Bleibt für mich der Vorteil nicht mit "Beteiligung des Vermieters an CO2-Steuer" behelligt zu werden.
Wäre eine Grundwasser Wärmepumpe grundsätzlich besser? Wartungsärmer? Die Effizienz bei niedrigen Temperaturen scheint ja deutlich besser zu sein.
Tolentino15.01.21 09:44
Da kenne ich mich nicht aus, sorry.
Mike2915.01.21 10:08
Anhand der genannten Reparaturkosten und Problemprophezeihungen einiger hier, muss ich mich wohl glücklich schätzen, die einzige jemals gebaute Luft-Wasser-Wärmepumpe zu haben, welche problemlos läuft!? Ist aber auch logisch, hatte ich doch bei Gasheizung vorher mindestens 1x im Jahr den Reparaturdienst in der Wohnung, da diese gerne vor Feiertagen den Geist aufgegeben hat. Aber naja, dafür wurde sie ja nach 9 Jahren ersetzt, weil Reparaturkosten höher als Tausch gewesen wären.
Ja, der Text könnte Sarkasmus beinhalten.

Btt.: Sollte der TE doch Gas bevorzugen, evtl. mal durchrechnen lassen, ob eine bessere Dämmung als WLG 42 möglich wäre, um auch bei Gas nur 4cm Dämmung verbauen zu können?

PS: Im fünften Jahr ohne neuen Verdichter.
Bookstar15.01.21 10:17
Moment mal. Ist unser Staat mittlerweile wirklich so bekloppt? D.h. mit Gasheizung musst du soviel dämmen, da es sonst nicht genehmigt wird? Im Endeffekt wirst du zur weitaus ineffizienteren und Umwelt schädlicheren Luft-Wasser-Wärmepumpe finanziell gezwungen?

Deutschland schafft sich ab, das ist wieder ein Beispiel wie wir alles an die Wand fahren...
nordanney15.01.21 11:21
Bookstar schrieb:

Moment mal. Ist unser Staat mittlerweile wirklich so bekloppt? D.h. mit Gasheizung musst du soviel dämmen, da es sonst nicht genehmigt wird?
Jep, liegt an den Berechnungsmethoden. Mit Gas wird das Haus "schlechter".
Bookstar schrieb:

Im Endeffekt wirst du zur weitaus ineffizienteren und Umwelt schädlicheren Luft-Wasser-Wärmepumpe finanziell gezwungen?
Die Einschätzung konnte nur von Dir kommen 😉

Was würde ich machen:
- WLG 42 für die Innendämmung ist die schlechtestmögliche Dämmvariante, die man für Geld kaufen kann
==> auf mindestens WLG 32/35 aufrüsten - kostet annähernd denselben Preis
- Warum nur 4cm Dämmung? Der Aufpreis zu acht ist gering, da ausschließlich die Materialkosten leicht steigen - die Sowiesokosten wie Putz, Arbeitslohn u.a. bleiben gleich
==> direkt 8cm Dämmung aufbringen (bei einem Haus von 10x10m reden wir über einen Verlust von etwas über einem qm Wohnfläche)
- Mit den v.g. Dämmmaßnahmen noch einmal rechnen und dann die Luft-Wasser-Wärmepumpe in die nähere Wahl ziehen
- Auslegung Fußbodenheizung dann durchgehend auf 7,5cm (oder weniger, falls nötig/sinnvoll) und damit möglichst niedrige Vorlauftemperatur prüfen
- Luft-Wasser-Wärmepumpe als Monoblock mit Innenaufstellung (egal, ob Panasonic/Wolf/Viessmann o.ä.)
==> günstigere Preise als Split-Geräte und gerade Panasonic mit klasse Werten und hoher Toleranz gegen Fehlbedienung/Falschauslegung
- Einbindung Ingenieurbüro für die Heizungsplanung/-auslegung (Kosten ca. 2-300€ für raumweise Heizlastberechnung sowie rechnerische und graphische Auslegung der Fußbodenheizung)

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