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ᐅ Grundstücksübertragung

Erstellt am: 03.06.16 05:51
N
Novi2007
N
Novi2007
03.06.16 05:51
Hallo

Ich bin neu hier und freue mich auf eine spannende Zeit mit euch allen

Wir wollten eigentlich diesen Sommer mit dem Bau unseres Einfamilienhaus beginnen.
Es fehlte nur noch die Grundstücksübertragung von Schwiegereltern an uns.
Nun war am Montag ein Notar / Mitarbeiter bei ihr zum "schauen" wie sie sagte. Der Notar bzw. der Mensch der es ausmessen kann (es wird nicht das ganze Grundstück sondern nur ein Teil, da es sich in ihrem Garten befindet) kann erst in 3 Wochen kommen (viel zu tun). Dann sind die zwei leider im Urlaub, also werden es wohl eher 5 Wochen werden ...

Bis dann alles durch die Ämter gegangen ist soll es ca 3-4 Monate dauern sagte er ihnen.

Und der Bauantrag an sich dauert auch noch mal ca 4-6 Wochen lt. Bauleiter. So wird das dieses Jahr wahrscheinlich nichts mehr werden

Kann das denn sein? Dauert das echt SO lange?

Das hat mich gestern als sie mir davon erzählte echt umgehauen.
Kann man da nichts machen?

Der Bauleiter sagte uns einmal im Gespräch es gäbe auch die Möglichkeit schon ohne abgeschl. Übertragung mit dem Bau zu beginnen.
Aber da wir dachten das geht schnell haben wir nicht weiter darüber gesprochen.
Nun ist er erst Montag wieder zu erreichen.

Wiss ihr was genau er meinte und wie das abläuft? Ist das sehr riskant oder gängig?


Danke euch allen.


MfG
Novi
T
Teyla
03.06.16 10:30
Huhu,

wir haben einen Teil des Grundstücks meiner Oma abgeteilt. Der Vermesser war am 11.09.14 da, Notartermin wegen der Übertragung war dann einen Monat später und dann hat es noch mal ein paar Wochen gedauert bis das Grundbuch des neuen Grundstücks erstellt wurde beim Amtsgericht (wir haben hier auf dem Land zum Glück ein schnelles Amtsgericht, woanders dauert das oft noch viel länger).

Also ich fand die Zeit bei uns OK, da wir keine Eile hatten (Baubeginn war eh erst im März 2015), aber wenn ihr in diesem Jahr noch anfangen wollt, könnte es vielleicht wirklich etwas knapp werden.

Wenn Deine Schwiegereltern einverstanden sind, gibt es aber bestimmt einen Möglichkeit trotzdem mit dem Bau zu beginnen. Ihr dürft Euch dann nur halt nicht mit denen zerstreiten, weil Euer Haus ja dann auf deren Grundstück steht
Es gibt ja auch genug Familien, wo das Haus der Kinder an das Haus der Eltern angebaut wird, ohne dass das Grundstück geteilt wird, also gehen muss das irgendwie....

Wünsche euch viel Glück, dass alles schnell durchgeht und ihr pünktlich loslegen könnt
H
HilfeHilfe
03.06.16 11:05
Hallo

eine Frage, das Grundstück ist schon vermessen ?

mM nach müsst ihr nicht mit dem Bauantrag warten bis die Grundbuchämter usw das ganze vollzogen haben. Auch für eine Bank sollte ein Notarvertrag ausreichend sein.

Es ist leider so das durch den Boom, die Beamter mehr schuften müssen
O
Otus11
03.06.16 11:31
Novi2007 schrieb:

Der Bauleiter sagte uns einmal im Gespräch es gäbe auch die Möglichkeit schon ohne abgeschl. Übertragung mit dem Bau zu beginnen.

Das ist theoretisch möglich.

aber:
Wenn es aber finanziert werden muss, wird jedenfalls die Bank da nicht mitmachen.

Denn ihr baut dann nicht nur auf fremden Grund.
Zudem sorgt § 946 Baugesetzbuch dann kraft Gesetzes dafür, dass das "Bauwerk" durch Verbindung mit dem Grund rechtlich dann dem Grundstückseigentümer (!) gehört (was wiederum zu Ausgleichsansprüchen auf Geld führt).

All das mögen Banken nicht.
Praktisch geht das daher nicht, es sei denn, ihr zahlt bar.
N
Novi2007
03.06.16 12:25
Danke für eure schnellen und lieben Antworten.

Ja, das ist wohl richtig.
Ich glaube auch nicht daran, dass unsere Bank das unterstützen würde.
Die rechnen uns das ja auch als "Eigenkapital" an und das geht bestimmt nicht mehr wenn es noch nicht offiziell uns gehört. Ändert auch alles wieder...

Ach man, blöd gelaufen aber dann müssen wir halt warten.
Leider bin ich ein sehr ungeduldiger Mensch (beim Hausbau sich nicht besonders günstig )... aber da muss ich durch...

LG
Novi
D
DG
07.06.16 10:08
Otus11 schrieb:
Das ist theoretisch möglich.

All das mögen Banken nicht.
Praktisch geht das daher nicht, es sei denn, ihr zahlt bar.

Hmm. Wir betreuen jährlich mehrere Objekte im privaten sowie gewerblichen Bereich, wo das exakt so läuft und ich würde mal behaupten, dass allein in NRW in diesem Jahr mehrere Tausend (!) BV derart abgewickelt werden, dass (Teil-)Baugenehmigungen erteilt werden und auch Geld von Banken fließt, während sich die Teilung noch auf dem großen Stapel beim Katasteramt und/oder Grundbuchamt befindet.

Bei aktuellen Bearbeitungszeiten von mehreren Monaten (!) in einigen Katasterämtern ist das in einigen Fällen auch gar nicht anders zu machen, wenn man nicht sehr viel Zeit verlieren will.

MfG
Dirk Grafe
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