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ᐅ Grundstück richtig teilen für Einfamilienhaus + Doppelhaus


Erstellt am: 08.06.19 23:14

Escroda09.06.19 10:34
Und Baugrenzen gibt es nicht?
Na dann ... warum nicht zwei Doppelhäuser:

Schräges Diagramm mit orangefarbenen Rechtecken, roten Linien und gestrichelter Randlinie.

Zufahrt nicht parzelliert, sondern grundbuchlich gesichert (günstiger für Abstandsflächen und Grundflächenzahl/Geschossflächenzahl).
hausbauer09.06.19 10:43
Wow, das bringt ganz neue Ideen
hausbauer09.06.19 10:45
Es gibt ca. 5 Meter Baugrenze zur Straße hin, aber da darf mit ein paar Randbedingungen ein offener Carport darauf. Rest ist vollständig bebaubar. Insofern würde dein Vorschlag vermutlich sogar schon regelkonform sein.
11ant09.06.19 16:50
Hausbauer schrieb:

Eine wichtige Einschätzung wäre, ob hier Einfamilienhaus+Doppelhaushälfte überhaupt realistisch ist, oder ob man lieber auf 2 EFHs gehen sollte.
Oder auch eine Reihenhauszeile mit drei (ggf. unterschiedlichen, nicht nur unterschiedlich breiten) Häusern zum Beispiel. In Goldlagen sind auch Mittelhäuser gut verkäuflich. Falls Du hier noch wenig herumgelesen haben solltest: selbst bei Doppelhäusern rate ich schon dringend zu koordinierter Entwicklung.
Hausbauer schrieb:

Ob ich selbst das Einfamilienhaus oder eines der Doppelhaushälfte nehme, steht noch gar nicht fest.
Das solltest Du zu allererst klären. Auch aus der Perspektive der Prinzipfrage: für Dich lieber der "Kanten" (in der Hoffnung auf Gewinnmaximierung bei den abgegebenen Teilen), oder vielleicht doch besser für Dich das Pastorenstück (was ich bei weitem bevorzugen würde).
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
hausbauer09.06.19 18:37
11ant schrieb:

Das solltest Du zu allererst klären. Auch aus der Perspektive der Prinzipfrage: für Dich lieber der "Kanten" (in der Hoffnung auf Gewinnmaximierung bei den abgegebenen Teilen), oder vielleicht doch besser für Dich das Pastorenstück (was ich bei weitem bevorzugen würde).
Das Doppelhaus würde ich wohl vor allem dann anpacken, wenn ich den Käufer der anderen Hälfte kenne oder zumindest sehr gut einschätzen kann - sonst wird es schwierig, sich auf einen GU und eine halbwegs einheitlich aussehende Formengebung zu einigen. Nichts ist hässlicher, als zwei völlig unterschiedlich gestaltete Doppelhaushälften (mein Geschmack). Ansonsten fände ich Doppelhaushälfte gar nicht schlecht, wäre bei ähnlich großer Wohnfläche und "gefühlt" ähnlich großem Rasenstück um die Terrasse herum eben deutlich preiswerter. Ich mache mir keine Illusionen, dass eine Doppelhaushälfte wesentlich günstiger zu bauen ist als ein Einfamilienhaus, aber man spart in den teuren Quadratmetern für die Abstandsflächen - die 3m breiten Rasen- und Heckenflächen ums Einfamilienhaus herum. Dennoch bin ich hin- und hergerissen.... 7 Jahre länger abbezahlen und dafür ein Einfamilienhaus haben statt einer Doppelhaushälfte? Leistbar ist glücklicherweise beides.

Was wäre denn aus deiner Sicht das Filetstück? Hinten (im Norden) gelegen, uneinsehbar von der (sehr sehr ruhigen) Straße her? Dafür muss man im Norden ggf. Verschattung durch die anderen Häuser auf dem südlichen Grundstücksteil in Kauf nehmen. Oder besser in den Süden an die Straße, wo man dann doch etwas besser einsehbar ist, aber weniger Schatten hat? Ruhe ist kaum Unterschied, im Norden ist es sogar tendenziell etwas lauter. Da ich vermutlich nicht erst alles kaufen, Bestand abreißen, und dann einen Teil gewinnbringend weiterverkaufen will, sondern wohl zu gleichen Konditionen teilen und dann erst abreißen würde, macht das gute Stück am meisten Sinn.

Noch eine Frage: Wie regelt man am besten gemeinschaftliche Abrisskosten? Jeder Eigner eines Teilgrundstücks zahlt einfach einen festgelegten Teil der Komplett-Beauftragung an einen Abrissunternehmer? Oder sollte man so etwas im Notarvertrag irgendwie vertraglich festhalten? Gemeinsam durchgeführte Eigenleistungen stelle ich mir dann doch etwas schwierig vor...
11ant10.06.19 01:17
Hausbauer schrieb:

Da ich vermutlich nicht erst alles kaufen, Bestand abreißen, und dann einen Teil gewinnbringend weiterverkaufen will, sondern wohl zu gleichen Konditionen teilen und dann erst abreißen würde, macht das gute Stück am meisten Sinn.
Dass Du Laie seist, sagtest Du bereits. Wozu sollte sich der Kaufinteressent eines unbebauten Flächenstücks an der Räumung der noch bebauten Grundstücksteile beteiligen wollen ? - bzw. umgekehrt: wieso gleiche Konditionen ? - die machen sowohl in der Variante mit gemeinsamer wie auch mit separater Hinterliegerzufahrt keinen Sinn.
Hausbauer schrieb:

Was wäre denn aus deiner Sicht das Filetstück?
Ich habe dabei keinen bestimmten Grundstücksteil im Sinn, sondern vielmehr die Prinzipentscheidung: selbst zuerst statt zuletzt zu wählen.

Aus meiner Sicht solltest Du am geschicktesten eine Vorstellung von Deinem Haus und wo Du das am besten hinstellst entwickeln, und dann dem Eigentümer einen guten Vorschlag machen, wie er den Rest aufteilen sollte. Das beginnt wohl mit der "Rechnung", welchen Flächenanteil Du Dir leisten kannst und willst: etwa 40% (Einzelhaus), etwa 30% (Doppelhaushälfte, oder Reihenmittelhaus nach meinem Vorschlag des Dreierriegels) oder etwa 25% (Doppelhaushälfte im Zweidoppelhäuser-Vorschlag von ) ?

Das Optimum wäre aus meiner Sicht - allerdings hübe sich ein Laie einen Bruch daran - das Gesamtgrundstück in einer Gesellschaft mit dem Grundeigentümer zu entwickeln.

Wer sagt Dir eigentlich, daß letzterer überhaupt ein Stück das Dir paßte an Dich zu verkaufen ? - wenn er noch zwei andere Käufer finden muß, findet er womöglich gleich drei (oder einen Bauträger, der en bloc das Gesamtgrundstück haben will) ?
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