Hallo zusammen
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 2429 m²
Hang: leicht abschüssig nach links (wenn man von der Straße auf das Grundstück schaut)
Baufenster, Baulinie und -grenze: nur vorne und hinten 5m Grenzabstand
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossigkeit: 1 Vollgeschoss
(Es gibt tatsächlich keine weiteren Beschränkungen wie Dachneigung o.Ä.)
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: eig. waren 2 Vollgeschosse gewünscht -> Stadtvilla
Keller, Geschosse: kein Keller, 2
Anzahl der Personen, Alter: 2 (geplant 4), 23 & 26
Raumbedarf im EG, OG
Büro: Familiennutzung
Schlafgäste pro Jahr: schlecht einschätzbar, eher wenig
offene oder geschlossene Architektur
konservativ oder moderne Bauweise
keine offene Küche, gerne mit Kochinsel
Anzahl Essplätze: 6 (+ erweiterbar auf 12 für Geburtstage/Weihnachten)
Kamin ja
Musik/Stereowand: 5.1 Surroundsystem
Balkon, Dachterrasse: nein
Doppelgarage
kleiner Nutzgarten
weitere Besonderheiten: es soll ein Smarthome werden
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Do-it-Yourself, in 3D Ansicht durch Bauträger
Was gefällt nicht? Warum? Mehr überdachte Terrasse wäre wünschenswert
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 265k€ für das Haus + 58k€ für Garage
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 300 - 320k€ (Eigenleistung im E-Bereich usw ist möglich)
favorisierte Heiztechnik: Erdwärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Größe der Kinderzimmer und des Schlafzimmers
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? monatelange Eigenplanung
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Grundsätzlich finden wir den Grundriss schön. Natürlich wäre es mit Hinblick auf die Kosten schön, wenn wir den einen oder anderen m² einsparen könnten ohne merklich Wohnraum zu verlieren. Genau hier liegt der Knackpunkt. Ist der Grundriss praktisch? Oder könnte man durch kleine Veränderungen mehr rausholen (an Platz/Komfort/Kosten)?
Die Datei Grundriss 2 zeigt unseren geplanten Grundriss im Grundstück mit dem ungefähren Sonnenlauf. Bei Draufsicht linksseitig steht bereits ein Bungalow. Rechtsseitig geht's zunehmend abschüssig runter und dort ist bis jetzt noch nichts gebaut. Dort sind dann aber 2 Vollgeschosse möglich. Bäume sind nicht vorhanden. Das Grundstück besteht nur aus Wiese.
Ich hoffe das Gröbste habe ich zusammengetragen und freue mich auf euer Feedback.
Gruß denz

Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 2429 m²
Hang: leicht abschüssig nach links (wenn man von der Straße auf das Grundstück schaut)
Baufenster, Baulinie und -grenze: nur vorne und hinten 5m Grenzabstand
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossigkeit: 1 Vollgeschoss
(Es gibt tatsächlich keine weiteren Beschränkungen wie Dachneigung o.Ä.)
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: eig. waren 2 Vollgeschosse gewünscht -> Stadtvilla
Keller, Geschosse: kein Keller, 2
Anzahl der Personen, Alter: 2 (geplant 4), 23 & 26
Raumbedarf im EG, OG
Büro: Familiennutzung
Schlafgäste pro Jahr: schlecht einschätzbar, eher wenig
offene oder geschlossene Architektur
konservativ oder moderne Bauweise
keine offene Küche, gerne mit Kochinsel
Anzahl Essplätze: 6 (+ erweiterbar auf 12 für Geburtstage/Weihnachten)
Kamin ja
Musik/Stereowand: 5.1 Surroundsystem
Balkon, Dachterrasse: nein
Doppelgarage
kleiner Nutzgarten
weitere Besonderheiten: es soll ein Smarthome werden
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Do-it-Yourself, in 3D Ansicht durch Bauträger
Was gefällt nicht? Warum? Mehr überdachte Terrasse wäre wünschenswert
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 265k€ für das Haus + 58k€ für Garage
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 300 - 320k€ (Eigenleistung im E-Bereich usw ist möglich)
favorisierte Heiztechnik: Erdwärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Größe der Kinderzimmer und des Schlafzimmers
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? monatelange Eigenplanung
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Grundsätzlich finden wir den Grundriss schön. Natürlich wäre es mit Hinblick auf die Kosten schön, wenn wir den einen oder anderen m² einsparen könnten ohne merklich Wohnraum zu verlieren. Genau hier liegt der Knackpunkt. Ist der Grundriss praktisch? Oder könnte man durch kleine Veränderungen mehr rausholen (an Platz/Komfort/Kosten)?
Die Datei Grundriss 2 zeigt unseren geplanten Grundriss im Grundstück mit dem ungefähren Sonnenlauf. Bei Draufsicht linksseitig steht bereits ein Bungalow. Rechtsseitig geht's zunehmend abschüssig runter und dort ist bis jetzt noch nichts gebaut. Dort sind dann aber 2 Vollgeschosse möglich. Bäume sind nicht vorhanden. Das Grundstück besteht nur aus Wiese.
Ich hoffe das Gröbste habe ich zusammengetragen und freue mich auf euer Feedback.
Gruß denz
Ich würde definitiv die Treppe um 90 Grad drehen, den Durchgang verlegen, und zwar vom Hauswirtschaftsraum abzwacken mit nem ordentlich tiefen Garderobeneinbauschrank.
Dann habt ihr einen sauberen Durchgangsflur ohne den mit Wäsche und Heizung vollgestopften Hauswirtschaftsraum.
Dann habt ihr einen sauberen Durchgangsflur ohne den mit Wäsche und Heizung vollgestopften Hauswirtschaftsraum.
denz. schrieb:
D.h. die Wände im OG sollten eher in 17,5 ausgeführt werden?Für wen oder was soll das gut sein ?Ich vermute da ein Binderdach und daß der Statiker die Wand unter dem First noch auf 17,5 aufpumpen wird, aber mehr sehe ich da nicht gebraucht werden.
Otus11 schrieb:
17,5er Kalksandstein ist jetzt leider auch nicht so üppig. Denn der ist zudem innen heute per se auch noch meist hohl... (2-3 vertikale Röhren).Ja und ? - als Konzertarena für Metallica sind die "Röhren" zu klein, was soll da drin stattfinden ?https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
@ypg Das ist auch ein guter Hinweis. Dann haben wir allerdings einen langen Flur in dem Bereich. Bin mir noch unsicher wie das wirkt.
@11ant Ich versteh dich nicht ganz. Erst fragst du wofür das gut sein soll und dann schreibst du dass es so kommen wird. Naja... Ich habe das geschrieben, weil @Otus11 meinte, die Wände wären aus Schallschutztsicht zu dünn.
Den zweiten Absatz versteh ich nicht.
@11ant Ich versteh dich nicht ganz. Erst fragst du wofür das gut sein soll und dann schreibst du dass es so kommen wird. Naja... Ich habe das geschrieben, weil @Otus11 meinte, die Wände wären aus Schallschutztsicht zu dünn.
Den zweiten Absatz versteh ich nicht.
denz. schrieb:
Ich versteh dich nicht ganz. Erst fragst du wofür das gut sein soll und dann schreibst du dass es so kommen wird.Ich sehe da nur eine Wand, die ich dicker gemacht hätte - weil ich von der erwarte, daß der Statiker das empfehlen wird. Wozu sonst würde man da Wände dicker machen sollen ?denz. schrieb:
die Wände wären aus Schallschutztsicht zu dünn.Ich hatte auch nur 11,5 cm in Richtung kleiner Bruder und lebe noch. Dieses ganze Getue (eigentlich sei ja nur ein Diamant hart genug um sich dem Schall in den Weg zu stellen und Kalksandstein ja so gesehen auch schon ein Kompromiss) finde ich maßlos übertrieben. Der Einwurf daß der Stein hohl sei trifft zu - nicht hingegen der Schluss, daß das schalltechnisch nachteilig sei.Wer keine Schlagzeug probenden Geschwister hat, dem ist eine stinknormale Wand nicht zu dünn. Nichttragende Wände reichen mit 11,5 cm völlig aus.
Die meisten Leute die in Bauherrenforen über Schall schreiben, sind gleichzeitig stolz auf ihre "Vier minus" in Physik, differenzieren schon nicht die verschiedenen Schallarten, -frequenzen und Übertragungswege, sondern haben schlicht mal in irgendeinem Prospekt eines Steinherstellers eine Vergleichstabelle gelesen, die sinngemäß besagt: Sie müssen unseren Stein kaufen, von anderen Steinen brauchen Sie entweder meterdicke Wände oder Sie brauchen Ohrenstöpsel. Und diesen Quatsch posten sie dann weiter.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Ok. Dann werde ich mal abwarten ob der Statiker die Wand größer verlangt und wenn nicht, kann ich mir dazu immer noch Gedanken machen.
Was mir noch aufgefallen ist: Ich denke die Garage sollte noch ein bisschen breiter werden: auf etwa 7,60 m, denn ich rechne 2m je PKW, zwischen den beiden PKW 1 m -1,20 m um mit dem Motorrad durch zu kommen (das aktuelle ist 0,8m breit) und an den beiden Seiten jeweils 1,20 m um auf der einen Seite gut aus der Tür vom Hauswirtschaftsraum in die Werkstatt zu gelangen und auf der anderen Seite evtl. noch Winterreifen an die Wand zu hängen und dann natürlich immer noch die Türen ohne Probleme öffnen zu können.
Etwas länger wäre auch schön, denn ich rechne mit einer Fahrzeuglänge von 5 m. Bleiben vorne und hinten noch 25cm. Auf der Seite zum Hauswirtschaftsraum ist das unpraktisch, weil man da ja auch mal zur Werkstatt durch will.
Dass man den Kofferraum nicht öffnen kann ist mir mittlerweile klar. dafür extra 1 m einzuplanen ist denke ich nicht verhältnismäßig.
Jetzt könnte ich also für das unbeschwerte Durchkommen vom Hauswirtschaftsraum zur Werkstatt und zum 2ten PKW die Wand entweder halbseitig oder ganz etwa 0,5m einrücken. Dann wird zwar die Werkstatt kleiner, aber es geht halt nicht anders.
Denn die Alternative wäre die Werkstatt nicht bündig mit dem Haus abschließen zu lassen, aber ich glaube das sieht nicht aus.
In der Werkstatt muss übrigens auch das Motorrad unterkommen. Anfangs war das eigentlich geplant vor den 2ten PKW zu stellen, aber dann muss die Wand zur Werkstatt noch weiter verschoben werden und dann ist die Werkstatt ein Riesen Schlauch.
Gerade ist mir eingefallen, man könnte ja auch die Werkstatt nur halb so groß gestalten.
Die Wand vor PKW1 (der rechte) weg lassen und dort die Fahrräder (die müssen ja auch noch irgendwo hin) und das Motorrad platzieren und die Werkstatt Werkstatt sein lassen.
Was meint ihr dazu?
Was mir noch aufgefallen ist: Ich denke die Garage sollte noch ein bisschen breiter werden: auf etwa 7,60 m, denn ich rechne 2m je PKW, zwischen den beiden PKW 1 m -1,20 m um mit dem Motorrad durch zu kommen (das aktuelle ist 0,8m breit) und an den beiden Seiten jeweils 1,20 m um auf der einen Seite gut aus der Tür vom Hauswirtschaftsraum in die Werkstatt zu gelangen und auf der anderen Seite evtl. noch Winterreifen an die Wand zu hängen und dann natürlich immer noch die Türen ohne Probleme öffnen zu können.
Etwas länger wäre auch schön, denn ich rechne mit einer Fahrzeuglänge von 5 m. Bleiben vorne und hinten noch 25cm. Auf der Seite zum Hauswirtschaftsraum ist das unpraktisch, weil man da ja auch mal zur Werkstatt durch will.
Dass man den Kofferraum nicht öffnen kann ist mir mittlerweile klar. dafür extra 1 m einzuplanen ist denke ich nicht verhältnismäßig.
Jetzt könnte ich also für das unbeschwerte Durchkommen vom Hauswirtschaftsraum zur Werkstatt und zum 2ten PKW die Wand entweder halbseitig oder ganz etwa 0,5m einrücken. Dann wird zwar die Werkstatt kleiner, aber es geht halt nicht anders.
Denn die Alternative wäre die Werkstatt nicht bündig mit dem Haus abschließen zu lassen, aber ich glaube das sieht nicht aus.
In der Werkstatt muss übrigens auch das Motorrad unterkommen. Anfangs war das eigentlich geplant vor den 2ten PKW zu stellen, aber dann muss die Wand zur Werkstatt noch weiter verschoben werden und dann ist die Werkstatt ein Riesen Schlauch.
Gerade ist mir eingefallen, man könnte ja auch die Werkstatt nur halb so groß gestalten.
Die Wand vor PKW1 (der rechte) weg lassen und dort die Fahrräder (die müssen ja auch noch irgendwo hin) und das Motorrad platzieren und die Werkstatt Werkstatt sein lassen.
Was meint ihr dazu?
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