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ᐅ Grundriss-Optimierung, Einfamilienhaus, Stadtvilla 12x12m


Erstellt am: 15.10.21 00:59

Alessandro21.10.21 09:40
würde im Alter auch eher in eine Wohnung mitten im Stadtzentrum ziehen, als mich um ein großes Haus kümmern zu müssen.
Aber das sag ich jetzt mit 34. Mal abwarten :p
haydee21.10.21 09:48
Mein Plan ist ja ich mache es wie meine Uroma. Stallarbeit, Geburtstagfeier, Bürgermeister rund machen, Schlafen gehen und nicht mehr aufwachen.

Später sollte man nicht aus den Augen verlieren, allerdings sollte das Jetzt bestimmend bei der Planung sein.
Vielleicht ist es normal sich zu verkleinern im Alter, vielleicht ist in 40 Jahren die Großfamilie mit 3 oder 4 Generationen unter einem Dach normal. Wer weiß.
Hier ist definitiv später nicht der dominante Part. Es ist ganz eindeutig ein Haus für eine Familie. Unabhängig von den Dimensionen.
ypg21.10.21 10:51
Zum Grundriss will ich gar nichts mehr sagen, solang ein OG nur der schönen Symmetrie angeordnet wird 😉
exto1791 schrieb:

Kommt auch auf den Typ "Mensch" an.
Finde ich auch!
Ypsi aus NI schrieb:

solange ich als Familie in dem Haus lebe, hab ich den Platz nicht und damit wäre es für mich zu eng!
Viele haben keine Gäste und Hobbys, bis die Kinder aus dem Haus sind. Aber das muss man, denke ich, selbst abwägen.
während ja oft das Argument der Einliegerwohnung für eventuelle Familienmitglieder (Kinder) angewandt wird, sollte man - meine Meinung - einfach nur mal das Naheliegendste in Betracht ziehen, bevor man sich selbst die Hälfte des Hauses durch die Trennung des meist Obergeschosses kappt und dann auf 80qm mit kleinem Duschbad wohnen „will“. Nämlich die Kinder in eine andere Stadt ziehen, ihr eigenes Häuschen mit Familie bewohnen möchten und dann ein, zwei Räume, nämlich die alten Kinderzimmer, für den Enkelbesuch und neue Hobbys, wofür dann auch Zeit und Muse ist, herhalten können.
Viele hier denken überhaupt nicht mehr naheliegend. Nur noch die extremen WorstCases: Bequemlichkeit und Luxus/Größe an erster Stelle, und wenn Kinder erwachsen, dann Einliegerwohnung für die und sich selbst von 200 auf 30-40% einschränken.
Das sehe ich in den seltensten Fällen, dass man das als Option wählt. …
Ypsi aus NI schrieb:

das die alten verwitweten Damen ihre großen Häuser zugunsten jünger Familien nicht freigeben
Puuh, auch so ein Extrem. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, hat man als Paar ja meist noch 20 Jahre +-, wo sie ihr eigenes Haus und Garten genießen sollten und können. Kinder unter einem Dach ist ja auch nur eine Phase.
Myrna_Loy schrieb:

Unsere Eltern leben in viel zu großen Häusern (beide jeweils um die 240 qm Wohnfläche plus massig Nutzfläche) und das ist ein Problem. Nicht mit 60 aber ab 70.
Meine Eltern haben schon ganz gut gebaut: recht groß im EG, ohne Keller, aber DG nur fürs Kind mit Dachschrägen und Abstellraum - die beiden genießen ihr 1500 Grundstück. Gerade auch in der Corona-Zeit. Ich habe es längst aufgegeben, sie zu animieren, sich was kleineres zu suchen. Solang Papa jeden Tag im Garten seinen Körper fit halten kann, Mutti auch noch Auto fahren kann, ist alles gut. Ihnen sind die 160qm nicht zu viel. Mutti hat im alten Kinderzimmer ihre Jogamatte und einen Zweit-Tv zum Alleinsein. Alles gut.

Insofern sollte man beim Hausbau alles mal abwägen, was überhaupt naheliegend werden könnte.
11ant21.10.21 15:55
exto1791 schrieb:

Aber bei den "normalen" Einfamilienhaus im 140-170m² Bereich sehe ich wirklich auch Bedarf dies wirklich bis ins tiefe Alter zu bewohnen.
Das mag sein, daß die Eignung des Ruhestandshauses nur wenig da her kommt, daß es kleiner wäre als das Lebensmittehaus.
Ypsi aus NI schrieb:

hat es schon oft genug erwähnt. Der Trend geht dahin ruhestandsnah noch einmal neu zu bauen, kleiner, ebenerdig. Obwohl wir uns den Vorhalt schaffen, einen Teil des Hauses als separate Wohnung abzutrennen, sehe ich eine spätere Veräußerung und Neubau nicht als unrealistisch an!
Letzte Woche habe ich es in zwei Beiträgen näher ausgeführt, zu ergugeln über "Baulotse Hoffmann Altersbauen". Eine Abtrennung einer separaten Wohnung ist nicht prinzipiell verkehrt. Jedoch kann insgesamt durch die gleichzeitige Ausrichtung eines Hauses auf heute und später leicht das Dilemma entstehen, daß man entweder heute eine eierlegende Wollmilchsau baut (was das Budget strapaziert), oder Kompromisse macht, die im Falle eines "Wohnens mit Rollator" zu Engstellen führen.
hampshire21.10.21 16:03
Lia_Home schrieb:

Folgende Hauptthemen haben wir aus Ihren Kommentaren identifiziert:
1. Kinderzimmer am Luftraum / Luftraum an sich
Die Kinderzimmer haben eine schöne Größe und sind auch gut in Richtung Garten platziert. Der direkt angrenzende Luftraum insbesondere mit dem esstisch darunter sorgt dafür, dass die Kinder direkt an einem Schalltrichter sitzen. Das kann beim Einschlafen stören und Privatsphäre kosten. Umgekehrt werdet ihr im Wohnbereich den Musikgeschmack Eurer Kinder im Jugendalter stärker mitbekommen als das vielleicht wünschenswert ist und auch die Kinder werden mit ihren Besuchen weniger Privatsphäre haben. Wie Du das bewertest lasse ich offen - nur gut wenn man nicht überrascht ist.
Luftraum finde ich toll - wenn er dem Wohnkomfort dient, das sehe ich in Deinem Entwurf leider nicht.
Lia_Home schrieb:

2. Budget / Kosten
Wenn Geldreserven da sind, kann es ja auch teurer werden. Wenn das Budget spitz gerechnet ist empfehle iich keine weiteren Gedanken in den Entwurf zu stecken.
Lia_Home schrieb:

3. Essbereich zu Eng
Werden wir ebenfalls im nächsten Update versuchen zu optimieren.
Unterschätzt nicht den akustischen Wohnkomfort. Setzt Euch mal in einem Musterhaus mit ein paar Personen an einen Tisch unter einem Luftraum und "genießt" Hall und Schall. Der Aufwand diese Komponente in den Griff zu bekommen muss bei der Architektur mit berücksichtigt werden. Wir haben recht ordentlich Luftraum und den Gegenwert eines kleinen Neuwagens in die akustische Optimierung investiert - und der Esstisch steht dennoch nicht "im Freien" darunter - ist einfach viel gemütlicher.
Lia_Home schrieb:

4. Kein Kinderbad
Diesen Punkt haben wir sehr ausführlich diskutiert und uns bewusst dagegen entscheiden, dennoch vielen Dank für den Hinweis.
Wir haben 2 Jungs, die sich in der Pubertät nicht gerade zu Ordnungs- und Hygienefans etwickelten. Wir waren in dieser Zeit froh, ein eigenes Bad zu haben. Man stellt sich vor viel mit Erziehung lösen zu können - in der Puberät ist ein Auflehnen systemimmanent. Wir fanden es hilfreich die Konfliktgebiete strukturell gering halten zu können. Möglicherweise eine neue Perspektive.
Lia_Home schrieb:

6. Architekt
Wir sind mit Innenarchitekten im Gespräch, leider sind dieses sehr ausgelastet.
Können Sie uns Architekten / Innenarchitekten, die zu unserem Bauvorhaben passsen würden, empfehlen?
Den passenden Architekten zu finden ist viel mehr eine Sache der "Chemie" als eine Sache der Expertise. Hat ein Architekt Lust sich auf Euch einzulassen und interessiert sich dafür wie ihr Leben wollt, seid ihr fast schon am Ziel. Dazu gehört ggfs. noch eine methodische Kompetenz Euch bei der Kommunikation Eurer Lebenspräferenzen zu unterstützen um ein ganzheitliches Bild zu schaffen.


Sonst noch:
Ausgänge nach draußen erweisen sich bei uns als ausgesprochen praktisch für unsere Lebensgewohnheiten. Dazu kann ich nur ermutigen.
Ein Sitzfenster wird nur genüsslich genutzt wenn es superbequem ist. Diese Position besser großzügig kalkulieren.

persönlicher Eindruck:
Bei der Planung des Grundrisses wurde eine detaillierte Anforderungsliste abgearbeitet. In vielen Bereichen kann ich die Gedanken sehr gut nachvollziehen. Dabei gerieten Dinge in Vergessenheit, die nicht explizit auf der Liste standen. Flure wurden sehr groß, Akustik bekam keine Berücksichtigung, Platzbedarf für Möbel wurden verschätzt (Esstisch)... Für viele Dinge ist es eben doch hilfreich Erfahrung zu haben, die packt man sich nicht einfach mal schnell drauf, wenn es wichtig gut werden soll. Arbeitet lieber an den non-funktionalen Anforderungen und sprecht mit einem Architekten.
Ypsi aus NI schrieb:

Ich kann immer nicht verstehen, wie man den Anspruch erheben kann, das ein Haus das ganze Leben über passend ist.
Ich kann nicht verstehen, dass man diesen Anspruch nicht erhebt, wenn man sich das wünscht. Die Gestaltung von Zukunft beginnt im Denken und das braucht keine Grenzen. Unterschätze nicht die Vorstellungskraft von Menschen. Manchmal sagen alle, dass etwas nicht geht - bis einer kommt, der das nicht akzeptiert (oder weiß:p) und plötzlich geht es doch.
Bamboochaa21.10.21 16:24
Mich würde mal interessieren welche Vorkehrungen ihr bzgl der Akustik getroffen habt, sodass sich der Luftraum nicht allzu negativ auf die anliegenden Räume auswirkt?

Deine weiteren Ausführungen würde ich so unterschreiben.

Herzlichen Dank 🙂
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