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ᐅ Grobe Einschätzung Sanierungsaufwand / Kosten


Erstellt am: 28.08.21 23:49

HubiTrubi4025.09.21 21:25
Wenn man also mit rausmachen der Fliessen nur 10 Euro/qm mehr zahl, macht es wahrscheinlich Sinn diese gleich rausmachen zu lassen.
Die zweite Frage war: Der Teppich lässt sich gut entfernen. Allerdings bleibt dabei etwas hängen am Boden (Schaumstoff/Kleber), kann man das drin lassen oder müsste das auch raus, also könnte man darauf das Parkett verlegen? In diesem Fall könnte ich nämlich zumindest den Teppichboden selber entfernen. Fliessen trau ich mir eher nicht zu.

Minimum wären es also ~35qm Fliessen, die durch Parkett ersetzt werden sollen, 28 qm, bei denen die Fliessen gegen neue getauscht werden sollten und nochmals 90 qm, bei denen Teppich gegen Parkett getauscht werden soll. Laut Gutachter sind hierfür 25.000Euro einkalkuliert. Ist das realtistisch?
HubiTrubi4025.09.21 21:28
driver55 schrieb:

Was soll das sein, Fliesen, die „durch“ sind?
Sie lösen sich oder sind nicht mehr zeitgemäß („hässlich“)?
Er meinte damit, dass sie teilweise kaputt sind. Er hatte von Kissenbildung gesprochen. Man kann die sicher auch drin lassen, im Keller hatten wir das auch überlegt. Allerdings sind doch auch Risse in der Mitte des Raumes zu sehen. Da würde es uns aber weniger stören als im Wohnzimmer. Sie sind grundsätzlich nur weiss und daher zeitlos. Aber ich mag weisse Fliessen nicht, sieht mir zu steril aus.
11ant25.09.21 23:27
HubiTrubi40 schrieb:

Der Thread ist tatsächlich mittlerweile etwas unübersichtlich geworden. Konkret geht um ein Haus, das ich überlege zu kaufen. Das Reihenmittelhaus hat 185 qm Wohnfläche und
... das was Du geschrieben hat, mag zwar den Namen "Zusammenfassung" verdienen, aber an der Übersichtlichkeit solltest Du vielleicht nocheinmal arbeiten. Nimm´ Dir kein Beispiel an meinen langen Textwüsten, sondern versuche es klarer zu gliedern, um es leichter verdaulich aufzubereiten. Versuche ´mal, 1., 2., 3., ... immer ein Paar aus einem Fakt und einer Frage zu bilden, in der die jeweilige Erwartung an den Fachmann erkennbar wird.
KlaRa27.09.21 09:11
@ :
Ich kann natürlich die Qualität des Kollegen, der bereits vor Ort war, nicht beurteilen. Dass Fliesen "durch" seien" ist jedoch zumindest für mich ein Zeichen dafür, dass ihm das Fachgebiet "Fußboden" (mit seinen umfangreichen Facetten)
nicht so geläufig zu sein scheint. Zumal es sich ja nicht um Fliesen, sondern im Regelfall dickere (als 10mm) Granit-Natursteinplatten handelt.
Entscheidend sind für die weitere Vorgehensweise folgende Aspekte:
a) Fußbodenheizung JA oder NEIN
b) Liegen die Natursteinplatten noch fest anhaftend auf dem Untergrund?
c) gäbe es bei aufsteigenden Bauteilen Schwierigkeiten mit Höhenaufbau bis 20mm?
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Das Thema Fußbodenheizung hatte ich ja bereits einmal angegesprochen. Falls bejahend sollten die Natursteinplatten entfernt werden, um den Wärmedurchgangswiderstand nicht in eine kritische Größenordnung zu verlagern.
(Ohne Fußbodenheizung und Naturstein durchgehend auf der gesamten Geschossebene ergäben sich am beispielsweise Treppenaufgang Probleme dahingehend, dass die Antrittshöhe geringer ausfallen würde als die Setzstufen darüber. Hieße: möglicherweise Stolpergefahr.)

Die Kosten für einen flächigen Rückbau sind ohne Objektkenntnisse schwierig zu bestimmen, da durch den (im Vergleich zu Gewerbeobjekten komplexeren) Geschossgrundriss ein Einsatz entsprechend großer Maschinentechnik (z.B. Aufsitzstripper) nicht so ohne weiteres möglich sein wird.
Muss ein Rückbau also händisch (natürlich mit geeigneter Technik) erfolgen, dürften nach meiner EInschätzung mit Abtransport und Entsorgung rund 30,-/m² anfallen. Danach intensives Schleifen des Untergrundes (Estrichoberfläche): ca. 12,--€/m².
Grundieren mit Ausgleichsspachtelung ca. 11,--€/m²
Verkleben von Mehrschichtparkett ca. 85,-€/m²
Rechne einmal mit rund 130,-- bis 140,--€ pro Quadratmeter, ohne Reinigungs- und Malerarbeiten.
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Gruß und gutes Gelingen: KlaRa
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