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Erstellt am: 28.08.21 23:49

nordanney14.09.21 11:14
HubiTrubi40 schrieb:

Ich hatte aber gelesen, dass in den 70ern die Wärmedämmung eben noch nicht so optimal war und ausserdem die Baumaterialien toxischer waren (Asbest etc.).
Natürlich war die Wärmedämmung noch nicht optimal. Das war sie aus heutiger Sicht in den 2000ern auch nicht. Und in den 1920ern erst Recht nicht. Dafür sind diese Immobilien ja auch günstiger als Neubauten.
Und toxische Baumaterialien ist eine völlig übertriebene Beschreibung. Asbest, Bleirohre usw. sind tatsächlich keine so großen Themen (Asbest wurde seit den 50ern bis in die 80er verbaut, aber tatsächlich war die Hochphase von 60-80.
HubiTrubi4014.09.21 11:42
nordanney schrieb:

Natürlich war die Wärmedämmung noch nicht optimal. Das war sie aus heutiger Sicht in den 2000ern auch nicht. Und in den 1920ern erst Recht nicht. Dafür sind diese Immobilien ja auch günstiger als Neubauten.
Und toxische Baumaterialien ist eine völlig übertriebene Beschreibung. Asbest, Bleirohre usw. sind tatsächlich keine so großen Themen (Asbest wurde seit den 50ern bis in die 80er verbaut, aber tatsächlich war die Hochphase von 60-80.
Wie findet man raus, ob da Asbest drin ist? Baubeschreibung? Ich frage moch halt wo das im Falle sitzt? Dach/Wände?
11ant14.09.21 12:04
nordanney schrieb:

Was war in den 70ern pauschal schlecht?
In den 70ern gab es einen Bauboom ähnlich heute, auch mit vergleichbaren Pfuschquoten. Aber das kann man entspannt sehen: fünfzig Jahre sollten genügen, um Bauschäden sichtbar werden zu lassen.
nordanney14.09.21 12:15
HubiTrubi40 schrieb:

Wie findet man raus, ob da Asbest drin ist? Baubeschreibung? Ich frage moch halt wo das im Falle sitzt? Dach/Wände?
Indem Du das Haus fein säuberlich komplett auseinander nimmst. Asbest wurde über alles in ca. 3.000 Produkten verbaut.
Im Hausbau oftmals in Platten - Dächer, Fassaden, Schächte. Der kann dann einfach bleiben, wo er ist, da Asbest in gebundener Form nichts anrichtet.
Daneben wurde er gerne mal in Klebern, Ummantelungen o.ä. verbaut. Den kannst Du aber selber nicht erkennen. Oder er wurde in besonders belasteten Putzen verarbeitet - z.B. Sockelputz.

Ehrlich gesagt, würde ich nie auf die Idee kommen, mir ernsthafte Gedanken dazu zu machen, da Asbest im Haus überwiegend unschädlich ist. Warum? Er ist überwiegend fest im Material gebunden und gibt keine Fasern ab. Denn nur die Fasern sind das Problem.
Daher gibt es auch keine Pflicht, z.B. Asbestdächer oder Fassaden zu entsorgen.
cschiko14.09.21 12:27
So sieht es aus, Asbest in gebundener Form ist quasi unschädlich. Daher ist dann eben auch zu überlegen, ob man ihn nicht dort belässt wo er ggf. eben ist. Ein überbauen ist aber, soweit mir bekannt, nicht erlaubt. Du dürftest also, falls die Fassade Asbest enthalten würde, diese nicht hinter einer anderen "verstecken".

Denn wird Asbest freigesetzt, so kann dieses sehr gefährlich sein. Werden die Fasern eingeatmet, so sind diese alveolargängig und dringen also auch tiefer in die Lunge ein und können dort im worst case zu Lungenkrebs führen. Dazu kommen andere Lungenerkrankungen wie COPD etc., die Asbest auch durchaus bei geringeren Belastungen hervorrufen kann. Wie bei allen Gefahrstoffen gibt es zwar genauso Leute die massiv dem Gefahrenstoff teils ungeschützt ausgesetzt waren und quasi keine Einschränkungen haben, aber daruf kann/sollte/darf man sich nicht verlassen. Man sollte bei Asbest mit der nötigen Vorsicht vorgehen, solange er aber in einem Stoff gebunden ist, ist Asbest an sich "harmlos".
HubiTrubi4014.09.21 22:38
Hab mal ne andere Frage. Hab mal wegen Dämmung gefragt. Die Doppelhaushälfte hat eine Energieeffizienzwert von 115. dabei ist aber wohl alles drin. Also auch Photovoltaik und solare Wassererwärmung. Ist das im Rahmen? Das andere Haus (Reihenmittelhaus) das ich kun reserviert habe hat einen Wert von 45. Vielleicht kann man wenn man irgendwann die Heizung ersetzt noch was rausholen. Denke aber mal die Fassade ist nicht gedämmt.
asbestfassadenfasern