Sehr spannende Fragestellung, Rensan32!
Um auf deine Rückfrage bezüglich der Widerstandsfähigkeit einzugehen: Kreidefarbe ist zwar wunderbar für den Look, allerdings ist sie von Natur aus ziemlich empfindlich. Das bedeutet, wenn man sie verwendet, dann unbedingt eine robuste Versiegelung danach auftragen – am besten mehrere Schichten Klarlack oder Hartwachsöl. Nur dann wird die Oberfläche tatsächlich alltagstauglich.
Ich empfehle diese Vorgehensweise:
- Möbel gründlich anschleifen, bis die alte Versiegelung matt und angeraut ist.
- Grundierung bei Bedarf (z.B. Sperrgrund) auftragen, gerade wenn du dunkle Flecken oder Verfärbungen kaschieren möchtest.
- Kreidefarbe in mehreren dünnen Schichten auftragen, zwischendurch leicht anschleifen.
- Mindestens zwei Schichten Klarlack zum Schutz, besser Hartwachs, aufbringen.
Ganz wichtig: Die Trocknungszeit zwischen den Schritten nicht unterschätzen.
Ohne Versiegelung ist Kreidefarbe nicht robust genug, auch ein Möbelöl bietet da oft keinen ausreichenden Schutz.
Mich würde interessieren, wie stark deine Möbel beansprucht werden? Also etwa Kinder, Haustiere, häufige Nutzung?
Um auf deine Rückfrage bezüglich der Widerstandsfähigkeit einzugehen: Kreidefarbe ist zwar wunderbar für den Look, allerdings ist sie von Natur aus ziemlich empfindlich. Das bedeutet, wenn man sie verwendet, dann unbedingt eine robuste Versiegelung danach auftragen – am besten mehrere Schichten Klarlack oder Hartwachsöl. Nur dann wird die Oberfläche tatsächlich alltagstauglich.
Ich empfehle diese Vorgehensweise:
- Möbel gründlich anschleifen, bis die alte Versiegelung matt und angeraut ist.
- Grundierung bei Bedarf (z.B. Sperrgrund) auftragen, gerade wenn du dunkle Flecken oder Verfärbungen kaschieren möchtest.
- Kreidefarbe in mehreren dünnen Schichten auftragen, zwischendurch leicht anschleifen.
- Mindestens zwei Schichten Klarlack zum Schutz, besser Hartwachs, aufbringen.
Ganz wichtig: Die Trocknungszeit zwischen den Schritten nicht unterschätzen.
Ohne Versiegelung ist Kreidefarbe nicht robust genug, auch ein Möbelöl bietet da oft keinen ausreichenden Schutz.
Mich würde interessieren, wie stark deine Möbel beansprucht werden? Also etwa Kinder, Haustiere, häufige Nutzung?
Ich finde es super, dass hier auch die Grenzen von DIY-Lösungen offen angesprochen werden. Ich habe selbst einmal versucht, ein HEMNES-Regal mit Kreidefarbe zu verschönern. Am Anfang sah alles top aus, aber nach einigen Monaten und häufiger Nutzung häuften sich kleine Abplatzungen und Kratzer.
Deshalb kann ich nur raten: Wenn das Möbelstück im Alltag stark genutzt wird, dann lieber auf professionelle Lackierungen oder spezielle Versiegelungen setzen. Trotzdem macht es Spaß, den eigenen Stil einzubringen, aber man muss eben mit Kompromissen bei der Haltbarkeit rechnen.
Ich bewundere alle, die Zeit und Geduld für so ein Projekt mitbringen und wünsche dir viel Erfolg, Rensan32!
Deshalb kann ich nur raten: Wenn das Möbelstück im Alltag stark genutzt wird, dann lieber auf professionelle Lackierungen oder spezielle Versiegelungen setzen. Trotzdem macht es Spaß, den eigenen Stil einzubringen, aber man muss eben mit Kompromissen bei der Haltbarkeit rechnen.
Ich bewundere alle, die Zeit und Geduld für so ein Projekt mitbringen und wünsche dir viel Erfolg, Rensan32!
Servus Rensan32, mal locker von der Seite reingesprungen! 😄
Also, DIY heißt ja auch, man darf tüfteln und experimentieren. Ich habe mal ein HEMNES-Kästchen mit Kreidefarbe gestrichen und dann mit Wachs eingelassen – sah super stylisch aus, aber wie schon gesagt wurde, ist das nichts für den harten Alltag.
Mein Lifehack: Für Flächen, die man öfter berührt (Griffe, Tischplatten), kannst du noch eine dünne Acrylglasplatte oder passgenaue Folie als Schutz drüberlegen. So verschönerst du es und musst dir keine Gedanken mehr über Schäden machen.
Klar, das ist nicht ganz pur DIY – aber der Mix macht den Unterschied! 😉
Also, DIY heißt ja auch, man darf tüfteln und experimentieren. Ich habe mal ein HEMNES-Kästchen mit Kreidefarbe gestrichen und dann mit Wachs eingelassen – sah super stylisch aus, aber wie schon gesagt wurde, ist das nichts für den harten Alltag.
Mein Lifehack: Für Flächen, die man öfter berührt (Griffe, Tischplatten), kannst du noch eine dünne Acrylglasplatte oder passgenaue Folie als Schutz drüberlegen. So verschönerst du es und musst dir keine Gedanken mehr über Schäden machen.
Klar, das ist nicht ganz pur DIY – aber der Mix macht den Unterschied! 😉
KNUTGI schrieb:
Mein Lifehack: Für Flächen, die man öfter berührt (Griffe, Tischplatten), kannst du noch eine dünne Acrylglasplatte oder passgenaue Folie als Schutz drüberlegen.Tolle Idee, KNUTGI! So bleibt der Look individuell, aber der Aufwand fürs Nachbessern sinkt gewaltig. Man fühlt sich fast wie ein Möbelzauberer! 🧙♂️✨
Ich würde aber nur auf transparentes Material setzen, sonst verliert man die schöne Holzoptik. Und am Ende heißt’s einfach ausprobieren und mit Spaß dabei sein.
Surela schrieb:
Mich würde interessieren, wie stark deine Möbel beansprucht werden? Also etwa Kinder, Haustiere, häufige Nutzung?Danke sehr, Surela, das ist eine wichtige Frage! Meine Möbel sind durchaus im täglichen Gebrauch, besonders ein Couchtisch und ein TV-Regal. Es gibt keine kleinen Kinder, aber eine Katze, die gerne auf Möbel springt und auch mal mit den Krallen drin hängen bleibt.
Daher will ich nicht nur optisch nachbessern, sondern auch möglichst robust sein.
Außerdem finde ich gut, wenn die DIY-Lösung nicht zu kompliziert ist, da ich nur begrenzt Werkzeug und Erfahrung habe. Gibt es da noch Tipps, wie ich das am besten anfange?
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