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ᐅ Gepflasterter Anbau zu Wohnraum umbauen


Erstellt am: 16.09.25 21:39

Musketier17.09.25 21:44
Tina1979 schrieb:

1000 m2... Feldrand, könnte also gut möglich sein.
Sollte es Außenbereich sein, müsstest du einen landwirtschaftlichen Betrieb haben, um irgendwelche baulichen Veränderungen vornehmen zu können.
Arauki1117.09.25 21:53
Zeichne doch mal nen Grundriss, wie er dann tatsächlich auch sein wird. Was wird wie genutzt, also wie ist der genaue Bedraf oder Plan für Euer Wohnen?
Wie hoch ist das Budget für Baumaßnahmen ?
Tina197917.09.25 21:53
Musketier schrieb:

Sollte es Außenbereich sein, müsstest du einen landwirtschaftlichen Betrieb haben, um irgendwelche baulichen Veränderungen vornehmen zu können.
Wie meinst du das? Die 1000m2 sind Garten. Bauliche Veränderungen am Haus oder draußen? Ich betreibe keine Landwirtschaft und der Vorbesitzer auch nicht.
Tina197917.09.25 22:08
Arauki11 schrieb:

Zeichne doch mal nen Grundriss, wie er dann tatsächlich auch sein wird. Was wird wie genutzt, also wie ist der genaue Bedraf oder Plan für Euer Wohnen?
Wie hoch ist das Budget für Baumaßnahmen ?
Budget haben wir 40.000€. Das ist nicht viel, ich weiß. Vieles kann man aber nach und nach renovieren, wie Fenster zb. Die 40.000 sollen es erstmal bezugsfertig machen. Es ist ein Altbau und der bleibt es auch. Ich erwarte keinen Schnickschnack und will nur in Ruhe mit meiner Familie wohnen. Wir heizen derzeit auch für 250€, das ist okay. Und dass es nicht perfekt wird ist mir absolut klar! Im OG ist ein weiteres Bad und 4 Schlafzimmer. Überall sind Doppelglasfenster, nichts ist gedämmt. Strom ist schon zum Großteil neu. Den Dachboden will ich noch kostengünstig dämmen.
Grundriss eines Hauses mit Wintergarten, Wohnzimmer und Küche
wiltshire17.09.25 22:26
Tina1979 schrieb:

Könnte man nicht die Steine rausholen und mit Dämmplatten belegen?
Das löst leider das Problem der Schimmellneigung in so einem Raum nicht.
Im Winter hast Du bei einer muckeligen Wärme recht viel Wasser in der Luft. Das setzt sich da ab, wo Flächen am Kältesten sind. Wenn Du also den Boden gut dämmst, die Wände und Fenster aber nicht entsprechend, wandert die Feuchtigkeit dahin. Sind die Fenster super isoliert, dann eben auch nicht da hin, sondern an eine Wand. Erst wenn Du alle Stellen auf einen identischen Dämmstandard bringst, kannst Du Energie sparen und gleichzeitig Schimmel vermeiden. Daher ist das alles heute auch so kostspielig. Früher waren die Energiepreise gering und man hat alles einfach mit Leistung geregelt. Die alten etwas zugigen Häuser hatten eine tolle Luftqualität und exorbitanten Energieverbrauch im Winter.
Joedreck18.09.25 09:02
Ok, mal Lösungsorientiert mit Budget, aber jungen fleißigen Händen. Das Dach von Wintergarten hat ja Sparren. Die werden in Eigenleistung aufgedoppelt auf ca 20cm. Prüfen, ob unter den Dachpfannen eine Folie ist. Das Holz muss natürlich vorher weg. Nach dem Aufdoppeln dann dämmen. Dann eine Dampfbremse, Querlattung ran und verschalen. Da gibt es viele unterschiedliche Varianten, nutze den U-Wert Rechner, um zu rechnen.
Dann Pflaster raus, und eine Bodenplatte selbst aufbauen. Achte auf die unterschiedlichen und notwendigen Ebenen und die Wandanschlüsse. Findet man alles über Suchmaschinen. Die Fenster bleiben Schwachstellen - ist nun mal so. Dann hast du aus wenig Geld viel gemacht. Hinweis- alles in Eigenleistung natürlich inkl Bewehrung und Beton und Estrich. Die Tür zum "Flur" würde ich dann als Nebeneingangstür ausführen.
Vom Haus das Dach in Eigenleistung Dämmen. Das bringt sehr viel für wenig Geld. Gut 30% der Energie geht über das Dach verloren, sofern nicht gedämmt.
Dann: Schwachstellen suchen. Dh undichte Fenster, Rollladen, etc. Sofern es keine neue Heizung gibt, diese zumindest optimieren. Auch die kann man dämmen, ebenso den WW Speicher, sofern vorhanden und alt.
Das wird schon alles!
fenster