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ᐅ Gaspreise - Wo ist Gas noch erschwinglich?


Erstellt am: 14.07.2022 09:22

jrth2151 10.08.2022 10:03
Mycraft schrieb:

Sicherlich, denn diese Parteien versuchen doch den Spagat zu schaffen bzw. sind eher in der Mitte der Gesellschaft anzutreffen im Gegensatz zu den anderen größeren.
Das ist definitiv richtig, aber mMn sollte Energie keiner bestimmten politischen Richtung folgen, wenn die Wissenschaft doch einen eindeutigen richtigen Weg aufzeigt. Dass es Parteien gibt, die den wissenschaftlichen Konsens ignorieren und sich von der Kohleindustrie bezahlen lässt, disqualifiziert die Parteien doch komplett. Dann zu sagen, dass die CDU sich Mühe gegeben hätte bei den Erneuerbaren ist doch komplett an der Realität vorbei.

Basti2709 06.09.2022 07:48
Ich möchte hier mal in das Thema einhaken und setzte erstmal meinen aktuellen Stand ein:

Meinen Vertrag bei E.on für Strom und Gas habe im 09/2021 abgeschlossen. Beginn war der 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 mit einer 12-monatigen Preisgarantie. Die Preise sind zur Zeit:

Gas = 6,75 ct/kwh + 127,37€ Jahr Grundpreis bei geschätzten 10.000 kWh (sollten ca. 800 Euro sein) - 140 Euro Bonus
Strom = vorher 28,xx ct ab 01.07.22 = 23,93 ct/kwh + 165,39€ Jahr Grundpreis bei geschätzten 3.000 kWh (sollten ca. 950 Euro sein) - 170 Euro Bonus

Nun stelle ich mir natürlich die Frage, wie es nach dem 31.12.22 weitergeht. Lasse ich den Vertrag erstmal so weiterlaufen und hoffe, dass mein Anbieter nicht gleich zum 01.01.23 die Preise drastisch erhöht oder wechsle ich bereits jetzt, um noch höheren Preisen im Dezember/Januar zu entgehen? Was sind hier eure Erfahrungen? Ich denke kaum das die Preise über den Winter fallen werden...?

Gehe ich nun auf die bekannten Vergleichsportale wird mir ein monatlicher Abschlag für Gas von über 40,00 Cent/kWh angezeigt, in Summe dann monatlich 350 Euro aufwärts. Bei meinem Grundversorger sind es nur knapp 20,00 Cent/kWH und ein monatlicher Abschlag von 175 Euro.
Bei Strom sind es 60 Cent/kWh aufwärts und 170 Euro monatlich bzw. beim Grundversorger 37 Cent und 100 Euro monatlich.

Daher wird mein Vorgehen dann wohl so aussehen, dass ich in dieser Woche noch einen neuen Stromvertrag für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.23 abschließe (mit ca. 30 Cent die kWh über eine noch zur Zeit laufende Media Markt Aktion) und bei Gas alles so weiterlaufen lasse. Sollte dort dann tatsächlich erhöht werden, muss ich eben in die Grundversorgung. Es sei denn, hier kennt noch jemand eine Möglichkeit "vergünstigt" an einen Gastarif zu kommen?

Scout** 06.09.2022 09:07
Basti2709 schrieb:

Es sei denn, hier kennt noch jemand eine Möglichkeit "vergünstigt" an einen Gastarif zu kommen?
Gastarife sind meist regional. Wie soll dir jemand helfen können wenn du hier nicht deine PLZ bekannt gibst?
Basti2709 schrieb:

Nun stelle ich mir natürlich die Frage, wie es nach dem 31.12.22 weitergeht. Lasse ich den Vertrag erstmal so weiterlaufen und hoffe, dass mein Anbieter nicht gleich zum 01.01.23 die Preise drastisch erhöht oder wechsle ich bereits jetzt, um noch höheren Preisen im Dezember/Januar zu entgehen? Was sind hier eure Erfahrungen? Ich denke kaum das die Preise über den Winter fallen werden...?

Hast du bei e.on mal angefragt wie die Konditionen aktuell bei Verlängerung um weitere 12 Monate sind? Das sollte jetzt schon gehen. Im Prinzip hat e.on für dich als Bestandskunden eingeplant und sich hoffentlich vertraglich anteilig ein gewisses Kontingent für dich gesichert. Tauchst du dagegen woanders in der Grundversorgung oder als Neukunde ohne Vertragsdauer auf so wird man dich mit dann wohl teurem Ad-hoc-Spotpreisen versorgen müssen- und das kostet!

Bei unserem Stromanbieter habe ich uns erst vor kurzem einen neuen 12-Monatsvertrag für 32,x Cent/KWh gesichert, der Bestandsvertrag mit 25,x Cent/KWh geht noch bis 31.1.23 und danach tritt der neue an seine Stelle. Würde ich jetzt erst zu denen wechseln wäre ich mit 49,1 Cent/KWh dabei.

xMisterDx 06.09.2022 20:32
Im Moment kann man zu gar nix raten.

Es könnte durchaus noch ein Basistarif beim Gas kommen. Es könnte auch Gaspreisdeckel insgesamt kommen. Die "heiße Phase" beim Gas kommt erst, wenn die Heizungen im Oktober anspringen bzw. im nächsten Frühjahr, wenn die Abrechnungen eintrudeln...

Jetzt einen Vertrag mit 40 Cent/kWh Gas abzuschließen auf 12 oder 24 Monate kann fatal sein, wenn sich die Lage 2023 entspannt und der Gaspreis dann auf 20 oder 15 Cent fällt.
Und dieses Szenario ist deutlich realistischer, als ein Anstieg der Gaspreise auf 50, 60 Cent/kWh.

Warum?
Weil zum Einen die Preise aktuell durch Panik an den Finanzmärkten und Spekulation getrieben werden. Auf ntv las ich gestern, dass "Anleger" derzeit Gas und Strom kaufen... "Anleger" wollen Rendite, nicht mehr und nicht weniger.
Und zum Anderen hat jeder Dealer ein großes Interesse:
Der Süchtige darf nicht sterben oder clean werden. Also muss er die Preise so steuern, dass er gut verdient, den Süchtigen aber nicht durch zu hohe Preise zum Umdenken bewegt.

OWLer 06.09.2022 20:53
Zudem sind die Börsenpreise für Gas zurzeit durch unsere Trading-Hub und auch Uniper stark nach oben verzerrt. Durch die geforderten Speicherstände werden gerade einfach alle Preise von den (teilver-)staatlichen Unternehmen gezahlt. Dann noch etliche Mengen fix, nur kleine Mengen verfügbar => umso größere Ausschläge. Niemand kann gerade Kunden gebrauchen, die er nicht eingeplant hat.

SumsumBiene 06.09.2022 21:10
OWLer schrieb:

Niemand kann gerade Kunden gebrauchen, die er nicht eingeplant hat.

Hab ich gestern auch festgestellt als mir die beiden Vergleichsportale genau 0 Ergebnisse gezeigt haben.
gasstromvertraggrundpreisvergleichsportaleabschlaggrundversorgergrundversorgunganleger