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ᐅ Gasheizung Neubau - Solarthermie für Warmwasser nötig?


Erstellt am: 22.05.17 22:55

Bieber081531.05.17 22:37
Nordlys schrieb:
Meine Ansicht. Ich würde hier nicht mehr investieren als technisch nötig.
Nötig, um (später mal) eine Wärmepumpe betreiben zu können. Das wäre meine Mindestanforderung. Dann Gasbrennwert, Kontrollierte-Wohnraumlüftung [aus Komfortgründen] und wenn möglich (Energieberater fragen) lieber ein bisschen mehr dämmen als irgendwas für teuer Geld aufs Dach montieren.
Nordlys31.05.17 22:50
Meinst Du wirklich, man würde in irgendeiner absehbaren Zukunft eine bestehende Gasheizung mit Anschluss und Therme rauswerfen und Zigtausende für diese Pumpe ausgeben? Ich glaub das nicht. Warum sollte man das tun?
Bieber081501.06.17 07:06
Nordlys schrieb:
Warum sollte man das tun?
Weil der Gesetzgeber es verlangt, zum Beispiel. Oder weil Strom viel billiger ist als Gas und der Kessel sowieso gerade auszutauschen ist. Wenn der Rest (also die Fußbodenheizung) passt, dann hat man die Wahl, ob die Wärme mit Öl, Gas, bösem Strom, gutem Strom oder Pellets erzeugt wird und hat dann die Möglichkeit, sich das jeweils beste auszusuchen.
Nordlys01.06.17 09:42
Das sehe ich anders. Bestehendes können die gar nicht verbieten. Selbst Ölheizungen wirds in 50 Jahren noch geben...Und meine Lebenserfahrung sagt mir: Gaspreis schwankt, Strompreis kennt nur eine Richtung: upstairs, Karsten
Joedreck01.06.17 10:28
Sehe ich anders als du Karsten. Wenn die Fußbodenheizung gut geplant ist, hast du einfach die Möglichkeit auch eine Wärmepumpe einzubauen. Bist also insgesamt super flexibel. Wird diese schlecht ausgelegt kannst du ohne hohe monatliche kosten NIE eine Wärmepumpe einbauen. Und Zig Tausende kostet es mit entsprechender Eigenleistung übrigens auch nicht. Die kosten nur extrem viel beim GU, weil der kräftig mitverdient.
ypg01.06.17 12:42
Ich bin da bei Karsten.
(Mag vielleicht auch an unserer Gelassenheit im Alter liegen)
Gas plus Solarthermieanlage ist das günstigste Mittel, den Staat zu befriedigen. Selbst hat man mehr Geld für andere Dinge zur Verfügung. Wenn das Haus um die 200000 liegt, weil im Norden gebaut oder recht schlicht, hat selten einen anderen Willen als eine günstige Heizvariante einbauen zu lassen.
Wer für sein Haus gern ü300000 ausgibt, der wird eher als andere schauen, wie er 55 oder 40 umsetzen kann.

Wenn man erst mal im Haus wohnt, hat man irgendwann keine Lust mehr, sich mit Austausch oder Sanierung zu beschäftigen (außer man muss es)

Von einem eventuellen Wertverlust kann man heutzutage auch nicht sprechen, da wir uns mit der Energieeinsparverordnung schon auf sehr hohem Energiesparniveau befinden und die Unterschiede im Verbrauch recht gering sind - anders die älteren Häuser aus Zeiten, wo man heutzutage zusieht, vom Öl umzusteigen, weil kaum Dämmung vorhanden ist und die geschlossenen Fenster sich zum
Luftaustausch eignen.

Natürlich betrachtet das jeder für sich etwas individuell, weil für einen die Ersparnis von 120 sehr viel ist, für einen anderen wiederum Pipifatz, wenn das jährlich betrachtet wird.
Es gibt also auch für mich keinen nennenswerten Grund, auf Wärmepumpe etc upzudaten, und Gas ist eine solide Sache.

Es wird nach meiner Meinung nach viel zu viel Geld in Sachen verplant, die dann mit "man könnte aber später" argumentiert werden. Und ich glaube nicht, dass man, wenn man es nicht gleich vorhat, auch später umsetzt, was man könnte...


In aller Kürze Grüsse
wärmepumpegasstromfußbodenheizung