ᐅ Gartenmauer 105m² bis 2,5m Höhe als Einfriedung - Welches System?
Erstellt am: 01.10.2017 14:32
RobsonMKK 01.10.2017 20:20
Bau-Schmidt schrieb:
Mehr als 1;8 Meter Zaunhöhe gibt es nicht ohne Baugenehmigung.Das stimmt nicht.
Es kommt darauf an was in entsprechender Landesbauordnung steht.
Bau-Schmidt 01.10.2017 20:27
In Niedersachsen und Bremen sind es 180 cm.
ypg 01.10.2017 20:41
Soll die Mauer statt Böschung errichtet werden? Dann wird auf einer Seite vom Untergrund Druck ausgeübt? Oder wie soll das verstanden werden... vielleicht versteh aber auch ich das nur nicht...
Zumindest müsste man dann auch über ein frostsicheres Fundament nachdenken.
Aber die Landesbauordnung — die ist grundsätzlich immer gültig und sollte/muss eingehalten werden. Insofern nicht einfach hier reden lassen und gute Ratschläge abweisen, sondern auch zuhören und nachdenken.
Mobiler Gruß von unterwegs
Zumindest müsste man dann auch über ein frostsicheres Fundament nachdenken.
Aber die Landesbauordnung — die ist grundsätzlich immer gültig und sollte/muss eingehalten werden. Insofern nicht einfach hier reden lassen und gute Ratschläge abweisen, sondern auch zuhören und nachdenken.
Mobiler Gruß von unterwegs
odw-bauen 09.10.2017 07:34
dass die Landesbauordnung gilt ist völlig klar. dass das vorhaben, sofern erforderlich, auch den offiziellen genehmigungsweg gehen wird, ebenso. nur wird das Bauamt eine Genehmigung kaum verweigern, wenn der Nachbar z.B. eine Baulast übernimmt, falls erforderlich.
mir geht es hier auch nicht drum, irgendwelche genehmigungsregularien durchzukauen
was mich interessiert, ist, wie ich am besten und kostengünstigsten eine mauer errichten kann, die die aufschüttung abfängt. das Grundstück fällt ca. 3,5-4,0m über die diagonale ab. knapp die eine Hälfte des gefälles haben wir durch "in den Berg bauen" ausgeglichen. die andere Hälfte wird eben durch eine aufschüttung ausgeglichen.
diese aufschüttung mit einer böschung zu machen kommt aber aufgrund des hohen platzbedarfs nicht in frage. daher muss ne mauer rum, die ich Hinterfüllen kann.
mir geht es hier auch nicht drum, irgendwelche genehmigungsregularien durchzukauen
was mich interessiert, ist, wie ich am besten und kostengünstigsten eine mauer errichten kann, die die aufschüttung abfängt. das Grundstück fällt ca. 3,5-4,0m über die diagonale ab. knapp die eine Hälfte des gefälles haben wir durch "in den Berg bauen" ausgeglichen. die andere Hälfte wird eben durch eine aufschüttung ausgeglichen.
diese aufschüttung mit einer böschung zu machen kommt aber aufgrund des hohen platzbedarfs nicht in frage. daher muss ne mauer rum, die ich Hinterfüllen kann.
Bau-Schmidt 09.10.2017 08:51
odw-bauen schrieb:
was mich interessiert, ist, wie ich am besten und kostengünstigsten eine mauer errichten kann, die die aufschüttung abfängt. Mit L-Steinen. Evolith 09.10.2017 08:53
Wir haben ja ein ähnliches Problem. Allerdings nur maximal 1,20m hoch. über 42m lang
Ich habe alles mögliche durch. Von L-Steinen bis hin zu industriellen Mauertechniken.
Folgende Methoden waren am günstigsten:
1. Schalung selber bauen und gießen: Du baust dir eine Schalung über 2 bis 3 Meter selber und haust den angerührten Beton rein inklusive Bewehrung. Da kannst das Fundament gleich mit gießen.
Vorteil: ist das günstigste und du kannst in Etappen arbeiten
Nachteil: Es ist eine elende Arbeit die Schalungen immer wieder zu justieren und die Optik muss man mögen.
2. Betonfundament in den Buden buddeln (plus Bewehrung nach oben) und dann Schalungssteine darauf mauern, die du dann mit Beton - natürlich selbst angerührt - auffüllst.
Vorteil: Du kannst in Etappen arbeiten und das Ergebnis sieht sogar gut aus
Nachteil: DIe Mengen an Schalungssteinen stehen eine ganze Weile rum und ganz leicht sind die Dinger auch nicht.
Ich habe alles mögliche durch. Von L-Steinen bis hin zu industriellen Mauertechniken.
Folgende Methoden waren am günstigsten:
1. Schalung selber bauen und gießen: Du baust dir eine Schalung über 2 bis 3 Meter selber und haust den angerührten Beton rein inklusive Bewehrung. Da kannst das Fundament gleich mit gießen.
Vorteil: ist das günstigste und du kannst in Etappen arbeiten
Nachteil: Es ist eine elende Arbeit die Schalungen immer wieder zu justieren und die Optik muss man mögen.
2. Betonfundament in den Buden buddeln (plus Bewehrung nach oben) und dann Schalungssteine darauf mauern, die du dann mit Beton - natürlich selbst angerührt - auffüllst.
Vorteil: Du kannst in Etappen arbeiten und das Ergebnis sieht sogar gut aus
Nachteil: DIe Mengen an Schalungssteinen stehen eine ganze Weile rum und ganz leicht sind die Dinger auch nicht.
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