ᐅ Fragen zu Grundrissoptimierung Einfamilienhaus 8,5 x 11,5 m und optimale Grundstücksnutzung
Erstellt am: 22.04.26 23:03
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HausamSeeHausamSee schrieb:
Ob dein Angebot für uns in Frage kommt, schauen wir ggf. anschließend.Wer zuerst kommt, mahlt zuerst - stimmt nicht linear, aber wesentlich. Fachkräftemangel, und im Mai ist nochmals Urlaub vorgesehen.
Medium schrieb:
Ich finde halt die extrem genannten Negativ-Aspekte etwas an den Haaren herbeigezogen,... ich nicht, rate aber dennoch grundsätzlich davon ab, eine Planung durch Negativaspekte / Vermeidungswünsche prägen zu lassen. "POSITIV sollten Sie den Tag beginnen", meinte bereits Frau Dr. Eberlein :-)
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HausamSee schrieb:
Erbärmlich weitgehende Nichtnutzung, weil wir es nicht sofort mit ausbauen lassen? Ich stimme dir zu, dass es eine (zunächst) vertane Möglichkeit ist, hier sofort das Arbeitszimmer unterzubringen und so gleich von Anfang an an Gesamtgrundfläche im ganzen Haus zu sparen.Ich staune immer wieder, mit welcher Selbstverständlichkeit nichts als ein sukzessiv vermüllender leerer Yogasaal als Vollüberkellerung in den Dachraum eines Familienhauses gesetzt wird. Reserveraum in Maßen gut, aber prinzipiell sollte sich umbauter Raum auch nützlich machen und den schließlich nirgendwo geschenkt erhältlichen Raumbedarf mit abarbeiten. Ein Gartenhaus würde ich zu erhalten versuchen, und u.a. als Home Office oder Spielzimmer weiternutzen.
K a t j a schrieb:
Zum Grundriss selbst: man erkennt die Laienplanung. An der Planung zu sparen mindert den Hauswert noch vor dem Bauen.Absolut, man erkennt die Laienplanung schon auf den ersten Blick konzeptionell an zahlreichsten Stellen (nicht nur neuralgischen Punkten). An Architekten sollte man ausschließlich sparen, wenn es sich um "@Gerddieter warnt" Architekten handelt - dann allerdings vollständig. Ansonsten ist die LP5 die wertvollste, was ihr Preis nur irreführend erahnen läßt: teuer ist sie nur scheinbar. Wer den Hausbau-Fahrplan verstanden hat, kombiniert durchaus auch 1, 2 und 5.
K a t j a schrieb:
Ein Rat gleich als erstes: Wer ein Haus baut und Hunderttausende Euro investiert, sollte die Planung nicht von einer vorhandenen Einfahrt abhängig machen, sofern sie nicht vom Bauamt vorgegeben ist. Der ganze Platz wird so oder so komplett zerwühlt und alles von links auf rechts gedreht. Das Verlegen der Einfahrt ist verhältnismäßig einfach. Jedenfalls sollte man sich davon m.E. niemals nimmernicht sein Haus vermiesen lassen. Ein Birnenbaum kann man auch ohne Genehmigung fällen lassen - da könnt Ihr ja später nen neuen pflanzen. Jedenfalls muss der dort weg.Vehement au contraire !
Auch sonst würde ich den Baum nicht verscheuchen - und bei Gelegenheits-Autobenutzern schon dreimal nicht. Kaum etwas kann zukunftsgerichteter sein, als die abnehmende Dominanz des Individual-PKW bereits heute zu adaptieren. Ein Baum vermiest nichts, und jeder Ersatzbaum braucht eine zu lange Zeit, um seinen Vorgänger wiederherzustellen. Es gehört zum Charakter eines Grundstückes, nicht nur eine Bodenplatte zu betten, sondern organisch Basis eines Paradieses zu sein. Das zerstören nur Narren (leider unzählige Male jedes Jahr). Vor allem als das Grundstück bereits als Garten genutzt habende Familie würde ich da nicht meine eigenen Erinnerungen ermorden.
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