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ᐅ Fragen zu Grundrissoptimierung Einfamilienhaus 8,5 x 11,5 m und optimale Grundstücksnutzung

Erstellt am: 22.04.26 23:03
H
HausamSee
M
Medium
23.04.26 23:57
HausamSee schrieb:
Ich habe mir diverse Standardgrundrisse der größeren Anbieter angesehen, die meisten jedoch sind im Fertighaussegment unterwegs (wir bauen massiv) oder überregionale Firmen, die vor Ort nur Subunternehmen beschäftigen. Zumindest in unserer Region ist das bei den kleineren GUs eher selten und letztlich nicht das Kriterium, nach dem wir unsere Firma ausgewählt haben. Solltest du einen fertigen Grundriss kennen, der sowohl auf die Hausmaße als auch auf die Treppenform und die Himmelsrichtungen passt, würde ich mich über einen Link freuen!

???
Verstehe ich es richtig, dass Ihr jetzt keinen Arcbitektenentwurf im Netz gefunden habt und deshalb lieber einen schlechten Laienentwurf bauen wollt als einen funktionellen Standard-Entwurf? Da gibt es noch viel Potential dazwischen, da wäre einfach mal einen Fachmann machen lassen. Einfach mal den Mehrwert sehen.
Euer bzw. der Entwurf von Seite 1 ist schlecht und will nicht gebaut werden.
Schmirgel24.04.26 07:50
Medium schrieb:
Das gute Geschirr, das hat im letzten Jahrtausend ausgedient 😉

Interessant. Esst ihr zu Weihnachten auch vom gleichen Geschirr? Das finde ich eher schräg! 

Also wir haben kein verstaubtes Meissener im Schrank, sondern Seltmann/Weiden Standard weiß für jeden Tag und zwei größere und damit leider gleich sehr teure Villeroy und Boch Sets für etwas mehr Spannung auf dem gedeckten Tisch. Aber bei ca. 40 Euro pro Teller bin ich nicht so gewillt, die vom Kind täglich in die Spülmaschine knallen zu lassen. 
Also wir brauchen keine fetten Label, aber wenn wir schon mehrere Gänge kochen, soll es auch geil aussehen. 
Und ich hätte jetzt wirklich gedacht, dass das jeder so handhabt. Meinetwegen Ikea im Alltag, aber was Schönes für Gäste und Anlässe.
M
Medium
24.04.26 10:46
Schmirgel schrieb:
Interessant. Esst ihr zu Weihnachten auch vom gleichen Geschirr? Das finde ich eher schräg!

Schmirgel schrieb:
aber was Schönes für Gäste und Anlässe.

Wir haben nur schönes Geschirr, drei an der Zahl. Und die werden natürlich auch im Alltag benutzt, so wie es zum Essen passt. Und deshalb sind sie auch griffbereit in der Küche untergebracht.
Das dekadente Service mit 40 Tacken für einen Teller.. hatte noch meine Oma.., naja, jedem das Seine 😉
Bei uns wird allerdings auch nicht geknallt, ob der Teller nun teuer oder billig ist.
H
HausamSee
24.04.26 11:01
Medium schrieb:
Verstehe ich es richtig, dass Ihr jetzt keinen Arcbitektenentwurf im Netz gefunden habt und deshalb lieber einen schlechten Laienentwurf bauen wollt

Nein, ich habe mich nach den zahlreichen Hinweisen auf Standard-Grundrisse noch einmal ganz intensiv auf die Suche nach fertigen Grundrissen für unsere Hausdimensionen  begeben und wäge ab, wo wir von unserer Raumaufteilung insbesondere im OG, die im Moment sehr auf den jeweiligen Ausblick und den Ruhefaktor ausgerichtet ist, noch abweichen können. Ich möchte am Wochenende noch einmal eine (fertige oder nur minimal angepasste fertige) Grundriss-Alternative zur Diskussion stellen. 

Medium schrieb:
Euer bzw. der Entwurf von Seite 1 ist schlecht und will nicht gebaut werden.

Das hab ich aufgrund der Vehemenz zur Kenntnis genommen und werde nachsteuern (lassen). Einige der bisher angebrachten Punkte sind durchaus schon Teil vorangegangener Überlegungen gewesen, die aufgrund anderer Nachteile aber verworfen wurden. Ich falle hier nicht aus allen Wolken, sondern dass nie alle Schmerzpunkte ausgeräumt werden können, solange man nicht bereit ist, bestimmte Vorstellungen (Master-Bad-Zugang, HWR-Zeile im OG, Bad nach Osten, offenes Raumgefühl im EG, quadratisches Bad im EG...) aufzugeben.

Medium schrieb:
Zugang zum Bad mitten zwischen den Schränken und in der Sichtachse des Bettes schon ein großer Graus.

Ja, das ist unschön und vor allem sehr knapp. In vielen anderen Grundrissen gibt es für diesen Durchgangsbereich eine Ankleide. Der Kommentar, dass wir versucht haben, eine "Eierlegende Wollmilchsau" zu erschaffen, trifft es ziemlich gut.

Medium schrieb:
Diese Bäderidee ist auch ein Griff ins Klo, wenn es denn nur da wäre.

Ein zweiter Zugang vom Flur durch das Wannenbad mit HWR-Zeile schien die perfekte Lösung, damit auch unsere Kinder es bei Bedarf nutzen können, ohne dafür durchs Schlafzimmer zu müssen.

Medium schrieb:
Wo soll denn da „vor der Küche“ der Carport sein, und warum sollte sich die Küche verdunkeln?

Das Carportdach wirft am Nachmittag aus Richtung Südwest einen Schatten in Richtung Küche. 

Medium schrieb:
In diesem Absatz sind viele Widersprüche: 
wenn dort eher ruhender Verkehr ist, um dann eine 30er-Zone, dann ist das doch mehr als optimal. Wird von Dir leider negativ bewertet.

Medium schrieb:
Während Ihr bei ruhendem Verkehr im Westen auch mit geöffneten Fenster schlafen könntet, kann das Bad dennoch im Osten liegen. Also kein Hrund, die Gartenseite zu nehmen. Prio sollte hier auf die Kinderzimmer und deren Helligkeit sein.

Der Verkehr ist ruhig, doch es gibt unwahrscheinlich viele vorbeispazierende Wochend-Ausflügler, die zu Fuß unterwegs sind und ihre Nasen durch unseren Zaun stecken. Und 1000 Schüler, die an Werktagen schon 7:30 Uhr zu Fuß in der Schule schräg gegenüber ein- und ausgehen. Wäre mir dann zu laut, wenn ich selbst mal frei hab oder im Ruhestand bin, in diese Richtung zu schlafen! Auch nachts läuft mitunter lautes, betrunkenes Partyvolk, das vom See kommt, durch die Straße. Es kann also durchaus laut sein, ohne dass viele Autos vorbeirauschen. 

Schlafzimmer in die Nordostecke, Kinderzimmer in die Südwest- und die Südostecke und Bad in die Süd- "Mitte" könnte ich mir grundsätzlich vorstellen. Dann wäre es leider kein Masterbad mehr, HWR passt auch nicht mehr rein, aber im Nordwesten entstünde ein Arbeitszimmer, das mein Mann und ich uns teilen könnten. Werde diesen Gedanken weiterverfolgen.

Medium schrieb:
Toll. Das achten sie sicherlich ganz besonders. Das ist denen doch egal, was vor den Fenstern passiert. 
Wenn das so toll ist, dann nehmt Ihr den Ausblick - hab mal gelesen, dass man nichts besseres zu tun hat, als nach dem Wachwerden aus dem Fenster zu schauen.

Wow, da gehen unsere Meinungen wohl auseinander. Mein Sohn wünscht sich, dorthin hinauszuschauen, auf der Straße gibt es viel zu beobachten.

Medium schrieb:
Man schaut ja auch blank zum Eingang von Essbereich und Küche.

Das großzügige Raumgefühl hat für uns aus der Erfahrung der jetzigen Wohnsituation Priorität. Sollte es sich als unangenehm herausstellen, kann eine Lofttür nachgerüstet werden.

Medium schrieb:
Diese muss, wie auch die Schränke der Kinder auf 60er Tiefe korrigiert werden. Dann passt vieles nicht mehr, was man sich schön gedacht hat.

Das geplante Schranksystem im Flur hat 50cm Tiefe. Wir verwenden keine Kleiderbügel, sondern Haken, davor eine Schranktür. Bei den Kindern sind 60cm Schrank angedacht, da ist unsere Skizze ungenau, guter Hinweis! 

Medium schrieb:
Leider kann ich die Zitate nicht mehr ändern. Aber Ihr plant wirklich einen Toilettenverzicht aus Kostengründen, aber wollt einen Stellplatz für Besucher, der 5 x soviel kostet?

Genauso wie die 3. Toilette soll auch der Stellplatz vorerst platzmäßig nur mitgedacht werden, noch nicht umgesetzt. Drei Toiletten im Haus sind für uns gerade nicht Prio 1.
Es ist denkbar, dass Anwohnerparken auf der Straße vor dem Haus eingeführt wird, da an Wochenenden viele Besucher außerhalb gekennzeichneter Flächen parken, da würde ich gern vorsorgen.

Medium schrieb:
Was heißt das mit den Einschränkungen? Das sind keine, sondern ganz normale Regeln eines Bauplanes, mit dem jeder Bauherr konfrontiert wird. Nachbarbebauung, Straße vor dem Grundstück, 5 Meter Abstand zu dieser…

Ich weiß nicht, wie groß die Vorgaben bei Bauplänen sind, bemerke aber schon, dass wir nur sehr, sehr wenig Spielraum haben, da optisch der ursprüngliche dörfliche Ortseil erhalten werden soll und viele moderne Gestaltungsmöglichkeiten rausfallen.
Z.B.,
- dass keine Vor- und Rücksprünge an der Vorderseite des Hauses anliegen dürfen
- am Haupthaus integrierte Garagen nicht erwünscht oder schwer umzusetzen sind, da sie dann kein Flachdach haben dürften (gleiche Dachgestaltung wie Haupthaus zwingend erforderlich)
- Fenster im von der Straße einsehbaren Bereich entweder einflügelig aufrecht stehen oder zwingend doppelflüglig sein müssen
- im einsehbaren Bereich bodentiefe Fenster, Lichtbänder oder Eckfenster gar nicht gehen
- ein großzügiger Abstand der Fenster zu den Hausecken gefordert wird
- dazu Fenstersymmetrie gefordert wird
- und z.B. Fenster im einsehbaren OG auch niemals größer sein dürfen als im EG
- Türen nicht aus Metall, AUCH sonst keine metallisierenden Oberflächen etc. pp.
M
Medium
24.04.26 13:08
HausamSee schrieb:
Dann wäre es leider kein Masterbad mehr, HWR passt auch nicht mehr rein,

Puuh, da schaue ich die ganzen Zitate an und stelle fest: Du hast eine sehr ausgeprägte Negativhaltung. Erstmal gedanklich in die Sackgasse lenken und Negativgedanken entwickeln. 
Damit kommt man meist nicht sehr weit und aus einem Dilemma. 
Ich spare mir weiteres, denn hier geht es um die Hausplanung. Nur muss halt auch erwähnt werden, dass Du Dich im Kreise bewegst. Und wenn man liest, dass Du seit einem Jahr im Flow einer Planung bist, dann erkennt man hier die Laufspur des Kreises.
Ich bin zwar kein Freund von Eintagesplanungen oder noch schlimmer: Stundenplanung, allerdings darf ein Anfangsgedanke und Skizze ein paar Tage reifen und experimentiell betrachtet werden dürfen, bevor man dann Struktur im Kipf und Blatt Papier bekommt und dann den einen und auch einen zweiten Weg bzw. Konzept nachgeht. 
Ein Jahr ist insofern zu lang, weil man Gedanken zu einer Skizze über die Wochen vergisst. Es hat ja meist Gründe, warum man einem Konzept oder Raum nicht weiter verfolgt. Als Laie kann man nicht professionell mit den Erwirken von Ausarbeitungen umgehen.
Nun…

HausamSee schrieb:
Das Carportdach wirft am Nachmittag aus Richtung Südwest einen Schatten in Richtung Küche.

Natürlich mag ein Schatten dunkler sein als direktes Sonnenlicht. Aber Schatten verdunkelt nicht gleich, dass man da die panische Kugel schieben muss. Schatten hat - nebenbei bemerkt - den Vorteil, dass man im Schatten ausgeglichenes Lichtverhältnis hat und kein Schlagschatten/Licht- Unterschied von zig Lux hat. 
Nun hat ein Haus auch vier Seiten. Wen da es stört, dass nach 10 Stunden sich Lichtverhältnisse ändern von einer Sache, für die man sich bewusst entscheidet, dann muss man sich gegen diese Sache (hier: Carport) entscheiden. Das wäre die Konsequenz.

HausamSee schrieb:
Der Verkehr ist ruhig, doch es gibt unwahrscheinlich viele vorbeispazierende Wochend-Ausflügler, die zu Fuß unterwegs sind und ihre Nasen durch unseren Zaun stecken.

„Unwahrscheinlich viel“ 
Was ist denn unwahrscheinlich viel? Sind es die Ameisen in meinem Garten oder sind es halt so viele Menschen, die in einer Masse wie bei einer Demo mit den Schultern aneinander schubbern.  Oder sind halt einfach nur Menschen auf der Straße wie auf dem Jakobsweg, … und warum sollten die ihre Nasen in Euren Zaun stecken? Warum unterstellt Du anderen, dass sie sich für Euch interessieren?

HausamSee schrieb:
Und 1000 Schüler, die an Werktagen schon 7:30 Uhr zu Fuß in der Schule schräg gegenüber ein- und ausgehen. Wäre mir dann zu laut, wenn ich selbst mal frei hab oder im Ruhestand bin, in diese Richtung zu schlafen!

Die 1000 Schüler… ok, sind ja für einen Wallfahrtsort schon eine sehr große Marie. Aber irgendwie passt das doch alles nicht. Irgendetwas ist da überzogen. 1000 Schüler/50 Klassen, dann aber Wochenende-Ausflügler wahnsinniger Menge

HausamSee schrieb:
Auch nachts läuft mitunter lautes, betrunkenes Partyvolk, das vom See kommt, durch die Straße.

.., und zusätzlich nachts Gesocks.


HausamSee schrieb:
Es kann also durchaus laut sein, ohne dass viele Autos vorbeirauschen.

Ich würde das Grundstück gar nicht gekauft haben, wenn man alles so überzogen spitz negativ einordnet. 
Manche freuen sich über Kinderlachen, für andere ist es nur laut. 

Ich mein: natürlich sind Geräusche irgendwo in einer Infrastruktur da, aber warum muss man denn alles negativ werten? Nicht nur das: da werden Argumente an Haaren herbeigezogen „Wenn ich einmal, dann könnte es stören“
die eigentlich das Leben und Zielsetzung unnötig schwer machen. Hier ist es die Hausplanung.
 
HausamSee schrieb:
Mein Sohn wünscht sich, dorthin hinauszuschauen, auf der Straße gibt es viel zu beobachten.

Kann er ja: nichts ist schöner, als im SZ der Eltern zu kuscheln. Oder man geht selbst den See besuchen. Ist ja viel schöner, dort die Enten zu füttern als nur zu beobachten.

HausamSee schrieb:
Wir verwenden keine Kleiderbügel, sondern Haken, davor eine Schranktür.

Ihr plant eine Schulklassengarderobe. Und wohin soll die Saisongarderobe?

HausamSee schrieb:
Genauso wie die 3. Toilette soll auch der Stellplatz vorerst platzmäßig nur mitgedacht werden, noch nicht umgesetzt.

HausamSee schrieb:
Sollte es sich als unangenehm herausstellen, kann eine Lofttür nachgerüstet werden.

Es ist ok, wenn das Budget geschont wird und in Eigenleistung einiges nachgerüstet wird. Allerdings muss natürlich die Quelle des Geldes auch auswerfen. Meist ist das gar nicht der Fall. Deshalb ist es günstiger bzw. machbarer, wenn man gleich notwendiges Kapital mit aufnimmt.
Und nebenbei gesagt: eine Lofttür kostet auch einige Tausend Euronen.
Aber lassen wir mal die Lofttür Tür sein - es gibt weit aus mehr Baustellen hier. 

Zeig doch mal einen Ungläubigen wie mich ein Luftbild, dass man sich das besser vorstellen kann.
M
Medium
24.04.26 13:14
Auf 11 Meter und bekomme ich 3 Räume, wovon 2 als Kizis Richtung Süden ihre Ausrichtung bekommen, das SZ seine Ostausrichtung. Das Eckzimmer bekommt seinen Ausblick zum See. Da wäre dann auch ein Masterbad drin, wenn es so gehypt wird. Usw.