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ᐅ Finanzierung Neubauprojekt mit Durchschnittseinkommen


Erstellt am: 16.02.22 17:50

HnghusBY17.02.22 07:45
kbt09 schrieb:

Was mir aufgefallen ist, dass die Mobilitätskosten nach Bezug vom Haus ziemlich steigen werden und ich vermisse eine Position "Ansparung neues Auto".

Das stimmt, ehrlicherweise müssen wir hier schauen, wie es zu Beginn klappt und was weggelegt werden kann. Wir haben den Vorteil monatlich noch 350€ zusätzlich, steuerfrei, zu erhalten. Der Betrag ist noch nicht verplant. Auch die geplanten Rücklagen fürs Haus können in den ersten Jahren erstmal in Richtung Mobilität bzw. Rücklage für neues Fahrzeug fließen.
HilfeHilfe schrieb:

Hallo, wenn Kinder kommen wirds eng. Ansonsten schönes Eigenkapital, selbst erspart ?

Das ist klar, Kinder sind immer ein Punkt bei dem man schauen muss, wie es läuft. Aber auch das werden wir schaukeln.
Das Eigenkapital ist selbst gespart, bis auf 50.000€.

Generell darf man natürlich wie oben von manchen geschrieben, nicht von einer Gehaltsverdopplung ausgehen. Klar sind noch kleinere Sprünge durch mehr Verantwortung möglich, jedoch bei weitem nicht wie in der freien Wirtschaft. Dennoch ist das Gehalt planbar, steigt durch Stufenaufstiege und durch Tarifverträge ist auch eine jährliche Erhöhung möglich. Ich für meinen Teil kann sagen, dass es uns bisher an nichts gefehlt hat und ich froh bin, ohne große Sorgen und Ängste bezüglich der finanziellen Situation ins Projekt zu starten. Würde ich hier in der Region eine Wohnung mit ca. 100qm mieten wären wir auch bei ca. 1300€ Warmmiete (ohne Garten). Im Haus mit 1500€ + Nebenkosten (ca. 400€) zahle ich einen großen Teil in meine eigene Taschen - trage dafür natürlich auch die vollen Kosten für Instandhaltungen. Alles absurd viel Geld, aber solange man seine Prioritäten kennt, ist es ein großes Privilieg heutzutage ein Haus bauen zu können.
Einziger Wermutstropfen ist der Kauf/Bau zu aktuellen Hochpreisen. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass das Haus signifikant an Wert verlieren wird, die Zukunft wird jedoch zeigen, ob diese Immobilienblase irgendwann platzt und unsere Häuser dann plötzlich Geldruinen werden 😀
nagner9917.02.22 08:25
Wir bauen mit ähnlichen Gesamtkosten wie ihr nur ohne Keller dafür größer (175m2).
Kredit zu Einkommen passt würde ich sagen. Wenn der von euch der Elternteil nehmen will vorher in LK III wechselt dürfte er auch volles Elterngeld von 1800€ bekommen und dann passt das schon.
HnghusBY17.02.22 08:30
nagner99 schrieb:

Wir bauen mit ähnlichen Gesamtkosten wie ihr nur ohne Keller dafür größer (175m2).
Kredit zu Einkommen passt würde ich sagen. Wenn der von euch der Elternteil nehmen will vorher in LK III wechselt dürfte er auch volles Elterngeld von 1800€ bekommen und dann passt das schon.

Die weise Wanne verschlingt leider doch einige Kosten, alternative wäre gewesen, das Grundstück aufzuschütten, dann jedoch mit mehr Kosten für Außenanlage aufgrund von Hochterrasse, mehr Abstützung etc. Am Ende nimmt sichs wahrscheinlich nicht viel.

Danke für den Tipp mit LK III haben wir bereits von einigen Bekannten gehört, werden wir berücksichtigen.
Tommi2717.02.22 17:13
Möbel ,Lampen ,Deko für 4000 ist viel zu knapp. Aber das muss ja nicht alles auf einmal sein 😎
HnghusBY17.02.22 17:43
Tommi27 schrieb:

Möbel ,Lampen ,Deko für 4000 ist viel zu knapp. Aber das muss ja nicht alles auf einmal sein 😎

Zu knapp ist relativ, ich glaube da wird man sowieso nie fertig 🙂
Wir ziehen ja bereits mit einem vorhanden Hausstand um, das eine oder andere wird neu kommen. Ich kenne das noch vom letzten Umzug, bis da die letzte Lampe ausgesucht war verging auch einige Zeit. Außerdem bin ich handwerklich nicht unbegabt und möchte viele Möbel selbst bauen, wie auch in der aktuellen Wohnung einiges selbst gebaut ist. Das dauert dann ebenfalls seine Zeit. Ich finde es total spannend, dass Menschen tausende Euros für z.B. Wohnwände oder Sideboards ausgeben. Bei uns haben über einige Jahre acht Obstkisten als Unterbau für den Fernseher gedient 😀 Aber das muss und darf zum Glück jeder für sich entscheiden.
Joedreck18.02.22 07:48
Ich finde, insbesondere durch die logische Aufstellung, bereits vorliegende Angebote und dem realistischen Blick auf die Kosten, dass das alles sehr gut machbar aussieht.
Eure Sorge bzgl der 100k am Ende in 30(!) Jahren, teile ich nicht.
1. Könnt ihr bei Gehaltssteigerungen den Tilgungssatz nach oben anpassen und 2. besteht auch im öffentlichen Dienst die Möglichkeit eine höhere Entgeltgruppe durch Qualifikation zu erreichen.
Stimmt, bei SAP sieht es wohl besser aus und es gibt viele Menschen die mehr verdienen. Andererseits gibt es keine Sorgen wegen Corona, Kurzarbeit, etc.
Im Beruf wie überall anders auch kann man sagen: Sicherheit kostet Geld.
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