Finanzierung mit ING realisierbar?

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Betreffend „Wenn kein Kredit dann kein Hausbau“

Wenn das der übliche Passus ist haben die Firmen meistens die Möglichkeit wenn die ING verweigert selber eine finanzierende Bank zu suchen.
Das kann teuer werden da dann natürlich nicht nach günstigen Zinsen geschaut wird.
Zum anderen werden dann oft Gebühren fällig.
 
Das ist doch ein fiktiver Betrag um unser EK aufzustocken gewesen.
Nein, nicht fiktiv. Der wurde als EL (Finanzierungsbaustein, Methode/Rettungsanker, eine fehlendes Geld zu ersetzen) eingesetzt, also muss er auch irgendwie geleistet werden. Ich glaube, das versteht Ihr nicht. Ihr bekommt dieses Geld nicht. Die Bank wird annehmen, Ihr leistet es als EL ab. Ansonsten gibt es kein Haus. Die Berechnungen haben hier die Männer schon zu Anfang gemacht. Vielleicht solltest Du nochmal lesen. In Ruhe.
das haben wir so vertraglich vereinbart).
Mit wieviel Vertragsstrafe?
Alles wofür man in der Realität nicht fähig wird, kann man im Internet unbestraft machen. Traurig
Ich finde es traurig, dass Du die Kraft dieses Forums strafst. Wer geht denn hier mit vollgepackten Geschenkesack nach Hause? Wer hat denn jetzt mehr Wissen aufgesaugt und kann später alles noch mal nachlesen und überprüfen?
Ich weiß, die ganze Welt ist schlecht, und dieses Forum sowieso, kann nichts leisten, bietet nichts außer Lüge und Irrationale Gedanken, nur Eure Blase, die funktioniert und ist rosarot. Läuft, Jana... oder?
 
Außerdem was sollen Hier wieder die 48.000€. Das ist doch ein fiktiver Betrag um unser EK aufzustocken gewesen.
Die 48.000€ hast du einfach mal so angeben. Du sagst ja selber, dass das ein fiktiver Betrag ist. Darauf reagieren Banken allergisch. Die wolle eine genaue Aufstellung. Wer macht was für wieviel Geld, aufgespittet in Arbeitsstunden und Materialkosten. Je nach Gewerk natürlich. So eine Aufstellung müsst ihr doch haben. Habt ihr die nicht hat jede Bank ein Problem damit. Einfach fiktiv was angeben ist das dümmste was ihr machen könnt. Ihr belügt euch sogar selbst.

Mag ja sein, dass dein Mann Hausanschlüsse selber ausbaggern und verlegen kann. Aber dann gehört dieser Punkt auf eine Liste mit benötigter Zeit, Kosten für die Miete des Baggers plus Materialkosten und geschätzte Kosteneinsparung gegenüber der eingekauften Leistung. Nur diese Differenz ist als Eigenleistung anrechenbar. Verstehst du? Mach so eine Aufstellung und du wirst ernst genommen. Von der Bank ernst genommen!


Hausanschluss: 8 Stunden Arbeit, 500€ Baggermiete, 500€ Material. Gleichwertige Angebot Tiefbauer: 2000€, Eigenleistungsersparnis 1000€.
 
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Ach herrje das ist echt traurig.
So viele Leute wollen euch einfach helfen und euch deutlich machen, dass ihr aufpassen müsst und es knapp werden wird.
Es wurden sehr sehr viele verschiedene Gründe dafür aufgezählt.
Du nimmst nahezu keinen davon an.

Beispiel: Dein Freund macht Versorgungsanschlüsse plötzlich selber.
Also in allen Baugebieten, die ich kenne, durften das hoheitlich nur die Stadtwerke und die bestimmen auch den Preis dafür.
Wäre schön für euch, wenn ich Unrecht habe, aber seid doch einfach vorsichtig und schaut nochmal genau hin.
Ansonsten dreht sich das ganze wirklich im Kreis hier.

Du hast umsonst einen Bauleistungscheck bekommen und pampst noch Leute an, die sich EURETWEGEN 10 Minuten da durchwühlen.
Hat schon jemand ein danke gehört?
Also ich für meinen Teil bin hier raus.
 
Nehmt das Forum als Teufelchen auf eurer Schulter (oder Engelchen? Keine Ahnung :D )
Gerade was Baunebenkosten angeht, haben wir hier auch viel gelernt.
Auch durch das lesen von solchen Threads. Man fragt sich dann manchmal nochmal was gewisse Passagen in der BLB wohl wirklich bedeuten

Hausanschluss: 8 Stunden Arbeit, 500€ Baggermiete, 500€ Material. Gleichwertige Angebot Tiefbauer: 2000€, Eigenleistungsersparnis 1000€.
+8 Stunden anlesen was zu tun ist ;)
 
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