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ᐅ Feuchtigkeit im Einfamilienhaus-Keller (BJ 1936)


Erstellt am: 14.01.22 08:31

A
Asuni
14.01.22 10:13
Letztendlich ist die Frage ob Abriss & Neubau oder Sanierung davon abhängig was Ihr selbst wollt und finanziell leisten könnt. Ein Haus dieses Baujahrs wird man nur mit erheblichem finanziellen bzw. eigenem zeitlichen Aufwand auf den energetisch/technischen Stand eines Neubaus bekommen - ist dies der Wunsch & Anspruch ist Abriss & Neubau eine sinnvolle und bedenkenswerte Option.
Wenn Ihr auch mit einem guten, aber nicht "zeitgemäßen" technischen Standard zufrieden seid, d.h. ggf. die Leitungen & die Heizung + evtl. das Dach + dessen Dämmung erneuert, ist die Sanierung wahrscheinlich günstiger.

Diese Entscheidung würde ich allerdings definitiv nicht von den gezeigten Bildern des Kellers abhängig machen. Ja, die Wände sind feucht, aber so wie es zumindest auf den Bildern aussieht, nicht in einem besorgniserregenden, sondern in einem für einen Keller dieses Baujahres gewollten (!) und normalen Ausmaß. So, wie er jetzt ist, könnt Ihr definitiv keinen Wohnkeller aus den Räumen machen und Papier / organische Stoffe würde ich auch nicht lagern, aber wenn Ihr mit diesen Einschränkungen leben könnt, würde ich vielleicht den Innenputz erneuern (mineralisch / Kalk) und alles so lassen wie es ist. Aufgraben + abdichten ist sehr teuer und das Ergebnis nicht immer das gewünschte.
A
Asuni
14.01.22 10:22
HST1911 schrieb:

Der Kaufpreis beinhaltet sämtliche Schulden, das heißt in Summe 135.000 EUR.
  • Keller feucht, Abdichtung teuer (hatten wir)
  • Keller zu geringe Raumhöhe für sinnvolle Nutzung
  • Holzbalkendecken, mit entsprechenden Folgeproblemen (Instandsetzung Balkentausch sehr teuer, Trittschalldämmung schwierig, Neigung zu Vibration, insb. wenn Kinderzimmer im OG)
  • Bei Doppelhaushälfte: Kommunwand mit sehr schlechter Schalldämmung. Kaum nachträglich verbesserbar - Gott sei Dank freistehendes Haus! 🙂
  • Schlechte Grundrisse mit Durchgangszimmern - oh ja! Ein Graus...
Die Sanierung würden wir, wenn, dann auch mit einem Anbau kombinieren höchstwahrscheinlich. Der Schwiegervater hat eine Trockenbau-Firma mit allerlei Kontakten, sodass wir in der Hinsicht auf jeden Fall ein großes Plus haben. Er tendiert zum kompletten Abriss. :-D


Die Problematik mit den Holzbalkendecken könnte Euch eventuell ebenfalls betreffen. Das wird spannend, wenn Ihr zum Beispiel im Obergeschoss den Grundriss verändern bzw. ein Bad einbauen/verändern wollt. Da der Grundriss offensichtlich auch eher suboptimal ist, solltet Ihr, falls Ihr Ideen zur Veränderung habt, diese in der Planungsphase mit einem Statiker durchsprechen, um zu sehen ob und mit welchem Aufwand diese ggf zu verwirklichen wären.
Wenn die gewünschten Veränderungen am Haus allzu groß sind/werden, wäre die Option "Abriss & Neubau" bedenkenswert. Ich persönlich würde mein Geld dann lieber in ein Haus stecken, das auch wirklich zu meinen Wünschen & Bedürfnissen passt, als denselben Betrag in einen Kompromiss.
B
barfly666
14.01.22 19:18
Wenn Du abreiß, dann nehme ich die Steeuereinheit von der Ölheizung …..:-)
H
HSTI_1911
22.01.24 08:02

Keller mit offener Baugrube und Erde, Ziegelwände, kleines Fenster, Bauabfall.

Zwischenzeitlich hat sich einiges getan, deshalb ein kleine Update. Wie auf dem Foto oben zu sehen wurde der alte Boden aufgebrochen und die Raumhöhe geändert, sodass hier 20cm gewonnen werden konnten.

Das ist der Raum auf dem ersten Foto, nachdem überall der Putz abgeschlagen wurde und das Gemäuer getrocknet wurde. Von außen wird auch noch gedämmt...

Dunkler Kellerraum mit rohen Backsteinwänden, grobem Betonboden und kleinem Fenster.
neubausanierunggrundriss