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ᐅ Feuchteproblem oder nicht?

Erstellt am: 09.05.13 06:37
A
ato
A
ato
09.05.13 06:37
Hallo zusammen,

eine Frage von einem Bauneuling... Es geht um die Decke im Badezimmer.

Erst mal generell folgender Aufbau:
Einfamilienhaus, Pultdach mit Aufdachdämmung und Sichtdachstuhl, Außenmauern aus Porenbeton 40cm (PP2, lambda 0,09), Innenmauern aus 11,5/20 Kalksandstein, keine zusaetzliche Dämmung auf Außenmauern, Fußbodenheizung, keine Kontrollierte-Wohnraumlüftung. Bauantrag ist eingereicht.
Die Sichtschalung des Pultdaches geht ueber die Mauerkrone hinaus. Die Konstruktion des Planers sieht vor, den Uebergang von Mauerkrone zu Sparren und Sichtschalung luftdicht abzuschliessen, aber keine zusaetzliche Waermedaemmung. Meiner Laienmeinung nach ist das durchgehende Holz der Sparren und Sichtschalung eine Wärmebrücke, an der Schwitzwasser entstehen kann. Leider habe ich keine wissenschaftlichen Argumente, um das zu belegen. Und ich habe keine bessere Idee, diese Schwachstelle zu beseitigen.
Mein Problem ist vor allem, dass das Badezimmer im OG im Winter evtl eine permanent kalte Stelle am Uebergang zwischen Wand und Sichtschalung bekommen kann. Das führt bei normalem Badezimmerbetrieb mit 4 Personen im Haushalt evtl dann zu einem Problemchen mit Schimmel an dieser feuchten und kalten Stelle. Jedenfalls befürchte ich das, und hatte das dem Planer so mitgeteilt. Dieser versucht jetzt, diese Befürchtung als uebertrieben darzustellen. Meine Anfrage nach einer besseren Lösung wurde nicht bearbeitet.
könnte mir einer der Experten sagen, ob das ein Problem ist oder mache ich mir da einen Kopf für nichts? Oder kann so ein Uebergang von Sichtschalung zu Mauer anders/besser gemacht werden?
Bin für jeden Tipp dankbar!
AT

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Hallo ato,

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A
ato
17.05.13 08:40
ist es sinnvoll, zusaetzlich zu der Aufdachdämmung im bad auch noch eine untersparrendaemmung einzubauen? damit währen die sichtschalungsbretter nochmal hinter einer Dämmung, und das problem mit der Wärmebrücke und schwitzwasser ist weg. oder gibt das dann wieder andere probleme?
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