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ᐅ Estrich seit drei Tagen drin und noch feucht?


Erstellt am: 23.07.23 13:44

kati133727.07.23 06:33
Denke auch, sieht von den Fotos doch soweit alles ganz ordentlich aus?
Habt ihr ein schlechtes Vertrauensverhältnis zu eurem Bauunternehmen? Ansonsten würde ich da etwas mehr drauf vertrauen, dass die wissen was sie tun, und wann. Die sind ja nachher auch in der Gewährleistung für den Laden.
Die größte Angst die ich hätte wäre da vermutlich Schimmel wenn's noch zu feucht ist. Belastbar sollte der Estrich sein nach 2 Wochen.
kbt0927.07.23 07:16
Bauherrin123 schrieb:

Hätte ich zB. WC vom Waschbecken abtrennen wollen mit eimer Wand, hätte man es auch vor dem Estrich machen müssen.

Das haben wir aber gar nicht. Es geht um die Verkleidung sozusage.
Und was meinst du ... die dann vor Estrichlegung festen gestellten Trockenbauwände sind irgendwie gegen Feuchtigkeit anders geschützt als dann später angebrachte (in 2 oder 3 Räumen) Trockenplattenverkleidungen? 😉 😉

Bei mir sind auch alle Trockenbauwände (sanierter Altbau), die dauerhaft stehen sollten, VOR dem Estrich gesetzt worden, incl. ihrer Verkleidung. Und nach ca. 14 Tagen hat mein Vermieter angefangen die restlichen Trockenbausachen zu machen. Ich wohne seit 2011 in dieser Art renovierten Wohnung ohne Schimmel.
Philfuel27.07.23 08:01
Über die Fensterlaibungen würde ich mich viel eher ärgern. Die untere gehört eigentlich senkrecht, die obere waagerecht. So hast du durch schlechtere Zirkulation eher Kondenswasser am Fenster.
WilderSueden27.07.23 08:29
Eieiei...hier wird wieder viel mit Halbwissen um sich geworfen. Trockenbau im Bad wird mit Nassraumplatten gemacht, denen tut die Feuchtigkeit vom Estrich viel weniger als normalen Platten. Trockenbau auf Estrich ist vollkommen normal, bei Umbauten im Altbau ist das oft die sinnvollste Variante. In Büroräumen wird das auch gerne gemacht, da man so bei der Raumnutzung flexibel bleibt. Man muss die Profile auch nicht in den Estrich schrauben, sondern kann die verkleben.

Zur Frage, wann genau Gipskarton schimmelt, enthalte ich mich wegen Ahnungslosigkeit 😉
motorradsilke27.07.23 09:09
Bauherrin123 schrieb:

An Gewichten habe ich ehrlich gesagt gar nicht gedacht.
Musst du auch nicht. Der Dämmstoff unter dem Estrich hat eine Tragkraft von 10t/m2. Da musst du schon was Anderes als Fliesen und eine waschtisch aufbauen.
Tolentino27.07.23 09:27
Gips an sich kann nicht schimmeln. Bei Gipskarton kann der Karton natürlich schimmeln aber der ist am Anfang noch voller Fungizide. Schimmel ist bei der Bauphase eigtl nicht das Problem für den Gips (außer die geht sehr lang). Später wenn sich Staub und andere organische Partikel abgelagert haben ist unter Dauerfeuchte natürlich auch Schimmel ein Thema...
Gips kann an sich auch super mit Feuchte umgehen. Er ist sehr aufnahmefähig und trocknet auch schnell wieder ab (übrigens besser als Kalkzement). Wenn man denn trockene Phasen hat. Und das ist das Problem von Gipskarton/-putz. Unter Dauerfeuchte verliert der seine Stabilität. Der kann dann richtig wegschmelzen. Das ist halt doof und beeinflusst auch die Tragfähigkeit auf Dauer. Wenn man also sagt, Gips mag nicht zu viel Feuchte, dann meint man eigentlich die Dauer, weniger die Menge (irgendwann ist auch die zu viel, aber bei normalen Bauvorhaben eigtl nicht).
D.h. Ja, wenn nach der ganzen Aktion auch mal Trockenperioden passieren, ist es eigentlich kein Problem. Frage ist mit was der Maler malert. Wenn der Dispersionsfarbe benutzt könnte die Feuchtigkeit im Gipskarton eingeschlossen werden und die Dispersion ist ja organisch, also besteht doch wieder eine Schimmelgefahr.
Also Trockenbau vermutlich ok, Malern (lassen) würde ich erst nach dem Funktions-(oder gar Beleg-)reif heizen.

Viel Erfolg!
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