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ᐅ Erneuerung Heizung Bestandsimmobile - Brennwert/Luft-Wasser-Wärmepumpe/BWWP


Erstellt am: 09.04.22 10:12

Chrizz7209.04.22 13:06
i_b_n_a_n schrieb:

und die Photovoltaik (einziger Investment der sich insbesondere im Zusammenhang mit einer Wärmepumpe rechnet) später? Nö, noch sind die Zinsen niedrig, gleich mit dem neuen Dach (gute Photovoltaik = Dach voll) mit machen wenn das finanziell irgendwie darstellbar ist.
Würde definitiv nur zu Lasten der anderen Renovierungskosten/-arbeiten gehen. Ob überhaupt finanzierbar, muss ich schauen...
Deliverer09.04.22 13:35
Die Photovoltaik ist völlig unabhängig zu betrachten. Die ist ein (sehr sinnvolles) Investment. Eines das sich auch dann lohnt, wenn man es finanziert (KfW). Sie hat aber gar nichts mit dem Rest zu tun. Das Bisschen, was sie zum Heizstrom zuliefern kann, ist nicht kriegsentscheident.

Es gibt keine Alternativen zu Wärmepumpen (auch wenn das manche meinen). Deine Aufgabe ist jetzt, es der Wärmepumpe und dir so gemütlich wie möglich zu machen.
Benutzer20009.04.22 14:03
Chrizz72 schrieb:

Also du meinst, wenn ohne Photovoltaik, dann sollte es aber defintiv durchgerechnet werden. Deiner Erfahrung nach würde dann wohl rauskommen, dass es wirtschaftlich vertretbar ist. Klingt gut wie ich finde. Was würde denn so eine Berechnung kosten? Das kann auch ein ordentlicher Energieberater, oder?
Auch mit Photovoltaik muss es gerechnet werden. Die raumweise Heizlastberechnung nebst Fußbodenheizung-Auslegung bitte NICHT beim Energieberater machen, sondern beim Planungsbüro. Kostet vielleicht 150-200€. Z.B. Büro Heckmann.
Chrizz7209.04.22 21:29
Danke für eure Antworten. Es liegt jetzt an uns eine Entscheidung zu treffen. Im Grunde hört man von vielen das gleiche: Wärmepumpe, im Idealfall kombiniert mit Photovoltaik.

Eine Frage hab ich jetzt aber noch: auf Basis der raumweisen Heizlastberechnung kann der Heizungsbauer die passende Wärmepumpe sowie Fußbodenheizung und/oder Niedertemperatur-Heizkörper entsprechend auswählen und einstellen? Der Energieberater könnte es dann nochmal kontrollieren (auf Basis des Angebots o.ä.) und die Anträge bspw. bei der BAFA machen?
Deliverer10.04.22 11:47
Theoretisch ja. Praktisch sind die meisten Heizungsbauer und Energieberater schlecht. Aber im Prinzip hast Du recht... Selbstkontrolle ist angeraten. Das sind am Ende Zahlen, die man addieren kann.

Die Bafa-Anträge kannst Du selbst stellen. Dafür würde ich niemandem Geld zahlen.

Nachtrag: Wenn Du HK und Fußbodenheizung mischst, solltest Du darauf achten, dass die HK so gerechnet werden, dass sie die gleiche Vorlauftemperatur wie die Fußbodenheizung bekommen. Einen Mischer willst Du NICHT einsetzen.
Und: Die maximale Heizlast gibt die Größe der Wärmepumpe vor. Keine Zuschläge fürs gute Gefühl oder Warmwasserbereitung.
Benutzer20010.04.22 11:51
Chrizz72 schrieb:

Eine Frage hab ich jetzt aber noch: auf Basis der raumweisen Heizlastberechnung kann der Heizungsbauer die passende Wärmepumpe sowie Fußbodenheizung und/oder Niedertemperatur-Heizkörper entsprechend auswählen und einstellen? Der Energieberater könnte es dann nochmal kontrollieren (auf Basis des Angebots o.ä.) und die Anträge bspw. bei der BAFA machen?
Die Fußbodenheizung lässt Du auch vom Profi planen. Denn er legt sie dann passend zu einer möglichst niedrigen Vorlauftemperatur aus. Der Heizungsbauer sagt: Haben wir schon immer so gemacht. Und er Energieberater ist Berater und nicht zwingend ein technisch versierter Mensch.
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