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ᐅ Erfahrungen mit Infrarotheizungen


Erstellt am: 10.02.2022 11:10

WilderSueden 07.10.2023 13:48
Zu Vestaxx gibt es hier einen längeren Thread. Der Aufpreis gegenüber einer konventionellen Infrarot-Heizung rechtfertig sich nicht.

3000 kWh Heizstrom bei Direktheizung finde ich auch für ein KfW40 Haus sehr optimistisch. Zum Vergleich: Wir haben 130qm Wohnfläche (EH40+), der Energieberater errechnet daraus eine Gebäudenutzfläche von 152qm a 12,4kWh/qm = 1884 kWh Strom, aber mit Wärmepumpe. Entsprechend muss man das noch mit der Jahresarbeitszahl multiplizieren, um den Bedarf einer Stromdirektheizung zu bekommen. Realistisch wäre also eher so 6000 kWh in dieser Größe. Photovoltaik bringt dir nicht viel, da zum einen wenig Ertrag im Winter und der Ertrag ist mit den solaren Gewinnen korreliert

eenuep1 07.10.2023 16:01
WilderSueden schrieb:

Zu Vestaxx gibt es hier einen längeren Thread. Der Aufpreis gegenüber einer konventionellen Infrarot-Heizung rechtfertig sich nicht.

3000 kWh Heizstrom bei Direktheizung finde ich auch für ein KfW40 Haus sehr optimistisch. Zum Vergleich: Wir haben 130qm Wohnfläche (EH40+), der Energieberater errechnet daraus eine Gebäudenutzfläche von 152qm a 12,4kWh/qm = 1884 kWh Strom, aber mit Wärmepumpe. Entsprechend muss man das noch mit der Jahresarbeitszahl multiplizieren, um den Bedarf einer Stromdirektheizung zu bekommen. Realistisch wäre also eher so 6000 kWh in dieser Größe. Photovoltaik bringt dir nicht viel, da zum einen wenig Ertrag im Winter und der Ertrag ist mit den solaren Gewinnen korreliert

In einem anderen Thread thematisiere ich ein ähnliches Thema - mittlerweile habe ich eine Bauleistungsbeschreibung.
Die U-Werte der Wand- und Fensterflächen ist vermerkt, die für Dach und Boden musste ich allerdings schätzen.

Nach meinen Berechnungen würde mein "KFW 40" Haus mit 81 qm Wohnfläche rund 5000 kWh/Jahr benötigen.

Daher überlege ich, für meine Heizung auf eine Luftwärmepumpe oder Luft-Wasser-Wärmepumpe zu setzen. Die genauen Preise hierfür hole ich mir noch ein. Mit einer solchen Lösung kann ich nicht nur bei der Warmwasserbereitung sparen, sondern mir auch viel Stress beim Heizen ersparen. Ein zusätzlicher Aspekt: Ich arbeite von zu Hause aus und bin somit fast immer daheim. Wenn man sich etwa 8 Stunden am Stück nicht bewegt, kann es selbst bei 22° recht kühl werden – je nachdem, wie der Körper Wärme produziert.

eenuep1 07.10.2023 16:24
eenuep1 schrieb:

Nach meinen Berechnungen würde mein "KFW 40" Haus mit 81 qm Wohnfläche rund 5000 kWh/Jahr benötigen.

Hab mich wohl doch verschätzt - 3000 kWh sind wohl doch realistischer.
Das ist echt schwer für einen Laien. Ein öffentliches Register an Durchschnittswerten von allen Neubauten wäre hilfreicher.

Trotzdem bin ich weg von der Infrarotheizung/niedrigenergie Elektroheizung mit Effizient 1.
Das ist mir einfach zu riskant, nur um mir im möglicherweise wenige Tausend € mehr Anfangsinvestition zu sparen.

dertill 23.10.2023 11:00
eenuep1 schrieb:

Ein öffentliches Register an Durchschnittswerten von allen Neubauten wäre hilfreicher.
Gebäudeenergiegesetz 2020 Anlage 1 gibt die den Aufbau des Referenzgebäudes wieder, mit welchem jeder Neubau verglichen werden muss. Der Neubau darf dabei 55% des Primärenergiebedarfs des Referenzgebäudes nicht überschreiten.
Die Ht' - Grenzwerte (maximal zulässige spezifische Wärmedurchganszahlen) wurden hierbei aber nicht geändert. Sind also als Höchstwerte noch immer gültig.
Für Passivhausstandard musst du bei allen Bauteilen eigentlich in den Bereich <0,1 kommen (bis auf Fenster). Der Durchschnitt liegt also irgendwo dazwischen.
heizungwohnflächewärmepumpeertragneubau