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ᐅ Heizkonzept Neubau - Wärmepumpe vs. Grundofen?


Erstellt am: 23.10.23 21:39

HoisleBauer2225.10.23 23:00
patalmtt schrieb:

Ringgrabenkollektor finde ich auch interessant.
Da würde ich mal ganz genau auf den Punkt Wirtschaftlichkeit schauen. Wenn ihr eine Firma beauftragt für das Erstellen der Gräben und auch sonst nichts selbst macht / machen könnt (bei 3 Kindern sehr nachvollziehbar) kostet euch das einige tausender. Und dieses Geld muss den geringen Vorteil (vielleicht GOP von 4 auf 5) lohnen? Also sehr optimistisch gerechnet maximal 20% der Energiekosten. Wenn du im Jahr 900€ Stromkosten für eine Wärmepumpe hast, spart du 180€ (=20%) im Jahr. Wenn nun dein Mehrpreis für das ganze Sole-Wärmepumpen-System nur 3600€ wäre (man darf noch träumen...), würde sich die Sache erst nach 20 Jahren(!) amortisieren. Aber bis dahin ist garantiert irgendwas defekt oder hast sonstwie Ärger mit dem Wasser-System. Auch Wartungsaufwand durch eine externe Firma ist sicher teurer.
Meine Meinung: Das Geld lieber in ordentliche Photovoltaik und, falls wirtschaftlich, Speicher investieren. Das amortisiert sich bei guter Ausrichtung in <10 Jahren.

Zum Grundofen: Wegen Gewicht (mit Wärmespeichersteinen gerne bis 1500Kg!) werdet ihr verstärkten Estrich benötigen. Kostet auch zusätzlich...
WilderSueden25.10.23 23:24
An der Soleleitung selbst sollte eigentlich nichts kaputtgehen. Dafür spart man sich dann die Außeneinheit der Split-Luft-Wasser-Wärmepumpe, die ja auch nicht ewig hält. Und die eigentliche Sole-Wasser-Wärmepumpe ist dann mit der Inneneinheit der Luft-Wasser-Wärmepumpe vergleichbar.

Beim Thema Holz auch die Gefahr körperlicher Versehrtheit nicht vergessen. Sägen und Holzspalter sind ein bisschen gefährlicher als der Knopf der Wärmepumpe.
HoisleBauer2225.10.23 23:58
Weiter zu bedenken beim Ringgrabenkollektor: Bepflanzen nur eingeschränkt möglich (vermutlich nur bestimmte Flachwurzler-Pflanzen). Kann Ärger machen bei späterem Wunsch nach einer Zisterne, einem Pool, nach einem tiefen Fundament für was auch immer...Überbauen (Wunsch nach Gartenhaus?) geht auch eingeschränkt.
dertill26.10.23 08:33
patalmtt schrieb:

Durchlauferhitzer/Brauchwasser Wärmepumpe verbrauchen dann vermutlich sehr viel Strom oder sind kostentechnisch nicht weit von der Wärmepumpe Lösung weg?
DLH mit 3 Kindern würde ich nicht zu raten. Das ist eher ein Fall für Single- oder Paarhaushalte, die ansonsten hohe Bereitstellungsverluste bei Warmwasser-Speichern haben. BWWP kann man machen, wenn man keine Wärmepumpe zur Beheizung hat, sondern nur auf Holz geht. Die Kosten liegen bei ca. 2.5-3,5k Materialkosten + 2 Stunden Installation + den üblichen Zuschlag für den (E)-SUV vom Chef, also bei 5k im Neubau. Die BWWP ist dabei bei der Warmwasserbereitung auch nicht effizienter, als die zentrale.
patalmtt schrieb:

Grundofen sollten ja eine gewisse Trägheit bringen aber eventuell müssten wir es als Luxus einstufen
Im Neubau ist alles, was über ein Heizsystem hinaus geht Luxus / wirtschaftlich betrachtet Unfug. Du hast aufgrund der Anforderungen im Gebäudeenergiegesetz bereit einen niedrigen Heizwärmebedarf von vielleicht 20-30 kWh/m² im Jahr. Den über EIN teures System zu decken, ist schon vergleichsweise viel Aufwand, aber zwei teure Systeme (Grundofen 15k€ aufwärts) werden sich auch ohne Brennstoffkosten nicht rechnen.
patalmtt26.10.23 12:23
Danke für Eure Tipps. Dann weiß ich jetzt was wirtschaftlich aktuell vermutlich das beste ist. Über einen Spaßofen muss ich dann mit meiner Regierung verhandeln.
haydee26.10.23 12:33
Feinstaub ist auch auf dem Land ein Thema. Gibt überall nette Mitbürger die alles was brennt reinwerfen. Versiffte Paletten, nasses Holz, Geschenkpapier und Pizzakarton.

Spaßofen hatten wir auch mal in der Planung. Irgenwie war der Kamin immer im Weg und kostenlos ist er auch nicht. Weg war der Ofen.
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