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ᐅ Erfahrungen Einfamilienhaus KfW55 - Gewerke selber vergeben?


Erstellt am: 13.04.17 13:02

ypg16.04.17 00:34
Bei "uns" zählt das Baujahr und damit der Energieverbrauch im Jahr eines Hauses, nicht die Energieeinsparverordnung.
Frage mal jemanden, der ein Haus kaufen möchte, nach der Energieeinsparverordnung - da sieht man dann die Fragezeichen über dem Kopf.
Es spielt keine Rolle, ob das Haus 900 € oder 1200 € im Jahr an Energie kostet, aber es ist wichtig, dass es keine 2500 € kostet.

Wenn ein einfaches Panorama-Fenster aus den 50ern nicht so zugig wäre, würde man tolerieren, dass man durch dieses eine Fenster in den Wintermonaten je 309 € verpulvert. Der neuwertige Ersatz ist ansonsten zu teuer... es gibt viel Toleranz der Heizwerte. Wichtiger ist die Lage und der Schnitt sowie Ausstattung. Das prägt bei "uns" die Wertigkeit.

Grundsätzlich herrscht bei denen, die sich mit der Energieeinsparverordnung beschäftigen, eher die Meinung, dass zu viel von dieser Energieeinsparverordnung eher dem Haus schaden könnte (Schimmel)
Wer ist "man" und "uns"? Kollegen, Nachbarn, Bekannte, Freunde aus jeder Schicht und jedem Alters.

Wir selbst haben statt der geforderten 100 KfW 70 verbaut. Kontrollierte-Wohnraumlüftung wollten wir eh, mehr wäre es uns nicht wert gewesen.
Wenn wir mehr Geld lockerer verdienen würden, mehr Eigenkapital gehabt hätten: ich glaube nicht, dass wir noch mehr in Dämmung, Technik und co gesteckt hätten.


Gruß, Yvonne
ares8316.04.17 08:39
Nafetsm schrieb:
Fürs Gefühl super, wirtschaftlich weniger.

Für den Stammtisch gut, im Einzelfall vielleicht falsch. Bei uns waren die Mehrkosten 6300€+ 2500€ für den Gutachter,also gut 8800€.

Mit den 5000€ aus dem 153er und den 1250€ aus dem Programm für Baubegleitung bleiben dann noch 2700€. Allerdings waren die Zinsen für die 100.000€ auch noch 0,7% günstiger als für den Rest bei uns. Über die Laufzeit zahlen wir mindestens die 2700€ weniger an Zinsen, ja nach Sondertilgung eher 5-7t€
Tego1216.04.17 09:36
Es ist und bleibt eine Einzelfallentscheidung. Dieses Stammtisch-Gerede nervt mich auch. Aber das scheint gerade beim Thema Haus ja sehr verbreitet. Da wird Lobbyismus gegen alles Mögliche betrieben.

Bei uns war der Sprung auf KFW55 auch sinnvoll. Eine Lüftungsanlage war für uns Pflicht aus Komfortgründen, und das letzte was dann noch zu KFW55 gefehlt hat, war ein minimal bessere Dämmung der obersten Geschossdecke für knappe 1.000€ (+ Sachverständiger von 600€) ... Dazu gab es 5.000€ Tilgungszuschuss, geringer Vorteil aus günstigerem Darlehen und ein wertiges Haus durch bisschen bessere Dämmung.

KFW40 war dann allerdings außerhalb jeglicher Wirtschaftlichkeit (bei uns).
M4X_11116.04.17 11:28
:
Woher weißt du das KfW40 nicht wirtschaftlich gewesen wäre?
Habt ihr euch KfW40 auch durchrechnen lassen?
Oder wurden die Mehrkosten nur pi mal Daumen geschätzt?
Tego1216.04.17 11:39
Wir hatten 2 Varianten, wie wir zu KfW 40 kommen durchrechnen lassen und kannten die Mehrkosten. Die Förderung plus Heizkostenersparnis hätte sich auf 100 Jahre nicht gerechnet... Zusätzliche Zinsen noch gar nicht mit enthalten...

Dazu muss ich natürlich sagen das wir Erdwärme haben, und somit natürlich sehr geringe Heizkosten (Investition ignoriert), was jedes bisschen zusätzliche Dämmung quasi nicht wirtschaftlich zu rechnen macht.

Hätte es einen weiteren Komfort Vorteil wie bei einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung hätten wir es gemacht, aber der ist von KfW 55 auf kfw40 nicht existent.
Saruss18.04.17 13:57
Ich habe auch ein Kfw70 Haus (bzw jetzt Energieeinsparverordnung) und Solewärmepumpe, das ergibt etwa 350Euro Heizkosten in Jahr/30 Euro pro Monat. Das Einsparpotenzial ist also gering. Mit anderer Heiztechnik ist es etwas höher.

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