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ᐅ Einfamilienhaus mit KfW55/Kontrollierte-Wohnraumlüftung oder Energieeinsparverordnung-Standard - Erfahrungen-Meinungen?


Erstellt am: 31.10.20 12:45

Yaso2.031.10.20 19:52
kati1337 schrieb:

Wir mussten zusätzlich dafür berappen : 1750€ für Energieberater (50% der Gesamtrechnung), und Perimeterdämmung für rund 2500€.

Das ist im Vergleich zum Zuschuss ja wirklich micjt viel..

Bei uns wären das 14500 Euro Aufpreis von Energieeinsparverordnung auf KFW 55 und die zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung nochmal 6000 Euro.

Wir werden nach Energieeinsparverordnung bauen inkl. zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung.
Specki31.10.20 21:35
Ich würde andersrum an die Sache rangehen.
Ist es nicht evtl. sinvoller von KFW55 auf KFW40+ upzugraden
ypg31.10.20 21:59
Mertha257 schrieb:

- "Lohnt sich nicht", d.h. bauliche Mehrkosten/KfW-Kredit bzw. Tilgungszuschuss stehen im Missverhältnis bei KfW 55; "lieber ohne KfW bauen in diesen Zinszeiten, kommt ohne KfW auf das Gleiche heraus".
Kfw55... so teuer ist es auch nicht,
Mertha257 schrieb:

Geräuschentwicklung der Kontrollierte-Wohnraumlüftung", d.h. KfW 55 schleppt einem eine Lüftungsanlage ins Haus, die im Zweifel störende Geräusche verursacht (wir sind subjektiv sehr geräuschempfindlich). Und man braucht die Kontrollierte-Wohnraumlüftung nicht, "geht mit vernünftigem Lüftungsverhalten auch ohne, ist billiger und eh das bessere Wohnraumklima".
Bei guter Hausplanung hört man den Hauswirtschaftsraum nicht.
Bei guter Kontrollierte-Wohnraumlüftung-Einstellung hört man die Kontrollierte-Wohnraumlüftung nicht.
Mertha257 schrieb:

"Energieeinsparverordnung reicht dicke vom Energie- und Effizienzstandard mit vernünftigem Wandaufbau und ordentlichen Fenster"; "das bißchen mehr Energieeinsparung ist es nicht wert, den Mehraufwand zu betreiben und sich noch eine Lärmquelle ins Haus zu holen". "Heutige Häuser auf Energieeinsparverordnung-Basis haben eh schon sehr niedrige Energiekosten".
Das ist meiner Meinung richtig. Dennoch ist eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung separat zu betrachten und schadet einem Haus nach Energieeinsparverordnung sicherlich überhaupt nicht, denn es bedeutet Komfort beim Lüften.
Mertha257 schrieb:

KfW 55 braucht ihr nicht, da ihr das Haus ja selbst bis ins Alter bewohnen wollt. Würdet Ihr wieder verkaufen wollen, wäre KfW 55 wichtiger".
Wer kann schon in der Glaskugel sehen, was Ihr in 10 Jahren machen müsst?

Kontrollierte-Wohnraumlüftung würde ich unabhängig sehen: es ist Komfort. Manuelles Lüften macht Mühe und ist zeitintensiv.

KfW 55: ist ok, genauso wie KfW 70. preislich jetzt nicht so ausschlaggebend...
Specki schrieb:

Ich würde andersrum an die Sache rangehen.
Ist es nicht evtl. sinvoller von KFW55 auf KFW40+ upzugraden
... während Kfw 40 etwas übertrieben ist, wenn man nicht den Sinn dazu sieht, bzw das Geld für den Aufpreis hat. Tut nicht Not.
Specki01.11.20 09:54
ypg schrieb:

... während KfW 40 etwas übertrieben ist, wenn man nicht den Sinn dazu sieht, bzw das Geld für den Aufpreis hat. Tut nicht Not.

Das sehe ich anders. Wenn ich schon KFW55 habe und sowieso ne Kontrollierte-Wohnraumlüftung fehlt wirklich nicht mehr viel Dämmung um auf KFW40 zu kommen. Das sind ein paar cm.
Eine Photovoltaikanlage würde ich mir in jedem Fall aufs Dach machen. Strom wird teurer und irgendwann steht das E-Auto vor der Tür. Wenn ich jetzt KFW40+ mache, bekomme ich den Speicher durch die Förderung geschenkt.
Über die Lebenszeit des Hauses/der Dämmung spart man die paar Mehrkosten (abzüglich der Förderung) in jedem Fall wieder rein. Sollte man mal verkaufen ist KFW40 auch höherwertig wie KFW55, weil die Reise in Zukunft immer mehr dahin geht.

Somit bedeutet KFW40+ zwar erstmal etwas mehr Investment, aber der lohnt sich. So sehe ich das zumindest und deswegen geht meine Empfehlung auch in diese Richtung.
ypg01.11.20 10:19
Specki schrieb:

Das sehe ich anders. Wenn ich schon KFW55 habe und sowieso ne Kontrollierte-Wohnraumlüftung fehlt wirklich nicht mehr viel Dämmung um auf KFW40 zu kommen. Das sind ein paar cm.
Eine Photovoltaikanlage würde ich mir in jedem Fall aufs Dach machen. Strom wird teurer und irgendwann steht das E-Auto vor der Tür. Wenn ich jetzt KFW40+ mache, bekomme ich den Speicher durch die Förderung geschenkt.
Über die Lebenszeit des Hauses/der Dämmung spart man die paar Mehrkosten (abzüglich der Förderung) in jedem Fall wieder rein. Sollte man mal verkaufen ist KFW40 auch höherwertig wie KFW55, weil die Reise in Zukunft immer mehr dahin geht.

Somit bedeutet KFW40+ zwar erstmal etwas mehr Investment, aber der lohnt sich. So sehe ich das zumindest und deswegen geht meine Empfehlung auch in diese Richtung.
Dann bist Du genau der, der den Sinn sieht und das Geld hat.
Mertha25701.11.20 10:31
nordanney schrieb:

Definiere mal Dein Lautstärkethema. Geht es um die Lautstärke, die aus den Lüftungsöffnungen tritt, oder die Lautstärke, die das Lüftungsgerät (welches ja eigentlich im Keller/DG/Technikraum abgeschirmt stehen sollte)?
Das Lüftungsgerät ist immer "laut"; liegt in der Natur der Technik. Die Geräusch aus den Lüftungsöffnungen sind extrem leise. Ich kenne es nur so, dass man den Luftzug hört, wenn es total still im Haus ist. Ansonsten nicht.
Hallo Nordanney, grundsätzlich ist beides unsere Sorge, da unser Schlafzimmer direkt über dem Hauswirtschaftsraum liegt. Hier würden wir aber versuchen, für eine ordentliche Entkopplung der Kontrollierte-Wohnraumlüftung zu sorgen und auch statt 18/20cm Stahlbetondecke auf 22cm zu gehen. Bzgl. der Lüftungsöffnungen haben wir aber auch von Bekannten gehört und selbst gemerkt, dass man hieraus wahrnehmbare Geräusche haben kann. Vielleicht ist hier etwas mit anderen, möglichst reibungsfreien Lüftern oder Schalldämpfern zu machen?
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