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ᐅ Erdwärme pro/contra?!


Erstellt am: 02.07.14 20:22

toxicmolotof03.08.14 13:41
Chris29.2 schrieb:
Dann haben wir aber ganz andere Probleme. :P

Das wäre dann aber OT und irgendwer hätte sich beschwert, dass der Thread ge-hijackt worden wäre.
chaosandi03.08.14 14:10
Ja dabei ging es wohl um eine Wasser-Quelle.. so geschehen bei uns im Nachbardorf.
Wer hat denn dabei die "Schuld"?
Doc.Schnaggls03.08.14 14:32
Aber bei dem Heizprinzip wird doch keine Wasserquelle angezapft...

Das geht doch über Erdwärme, die mit Wasserquellen nichts zu tun hat.

Du pumpst in einem Rohrleitungssystem eine Trägermedium nach unten, das wird durch die wärmere Erde erwärmt und wieder nach oben gepumpt.
toxicmolotof03.08.14 14:52
Es gibt auch Wasser/Wasser-Erdwärmepumpes. Da wird "warmes" Grundwasser auf der einen Seite hochgepumpt, durch die Heizung geschickt und kalt auf der anderen Seite über einen Schluckbrunnen wieder ins Erdreich gepumpt.
Bauherren201404.08.14 08:13
Um noch mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Ich denke, jedes Heizsystem hat seine Vor- und Nachteile. Als Laie kann man das gar nicht alles überblicken und sollte sich unbedingt einen Fachplaner zur Seite holen.
Die wichtigste Sache ist eigentlich schon im zweiten Post gesagt worden: Das wichtigste ist eine genaue Planung und Ausführung.

Wir waren ursprünglich auch mal auf dem Trip Erdwärmepumpe und es sollte unbedingt eine Tiefenbohrung sein. Nachdem wir dann anhand der Heizlastberechnung und eines geologischen Gutachtens festgestellt haben, dass wir aufgrund der Bodenbeschaffenheit unseres Grundstückes 3 Bohrungen zu je fast 100 m hätten machen müssen, sind wir sehr schnell davon abgekommen. Alleine die Bohrungen hätten uns knappe 20.000 € gekostet. Das Geld ist nicht mal ansatzweise wieder reinzubekommen.
f-pNo04.08.14 08:56
Bauherren2014 schrieb:
Nachdem wir dann anhand der Heizlastberechnung und eines geologischen Gutachtens festgestellt haben, dass wir aufgrund der Bodenbeschaffenheit unseres Grundstückes 3 Bohrungen zu je fast 100 m hätten machen müssen, sind wir sehr schnell davon abgekommen. Alleine die Bohrungen hätten uns knappe 20.000 € gekostet. Das Geld ist nicht mal ansatzweise wieder reinzubekommen.

Bei uns sind die Bohrungen auf eine Leistung von 7,8 kW ausgelegt (die genaue Tiefe habe ich nicht im Hinterkopf). Es wurden zwei Bohrlöcher erstellt. Kostenpunkt für die Bohrungen all in (also mit Sole-Füllung, Anschluss, etc.) ca. 7.150 Euro. Dazu kommt dann noch die Vaillant Wärmepumpe.
chaosandi schrieb:
Hat schon einmal jemand etwas davon gehört, dass eine Quelle bei einer Tiefenbohrung nach einigen Jahren versiegt ist?

Wie oben schon geschrieben wurde, handelt es sich hier wohl um eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe Technik. Über die Ursachen kann ich hierzu nichts genaues sagen.

Wurde der Wärmebedarf falsch errechnet bzw. die gesamte Anlage unterdimensioniert, kann es allerdings auch zum (zwischenzeitlichen) Auskühlen des Bohrloches kommen.
Ich hatte (mit meinem Laienverständnis) z.B. überlegt, zur Trocknung des Estrichs die Fußbodenheizung über die Erdwärmeheizung zu aktivieren. Vom GU wurde davon abgeraten mit dem Hinweis, dass dies zu einer "Überbeanspruchung des Bohrloches und damit zu einer zwischenzeitlichen Auskühlung führen könnte. Sollte es zur Estrich-Trocknung notwendig werden, würden dann besser Bautrockner o.ä. eingesetzt.
Der GU meinte, dass es nicht zwangsläufig zu einer Überbeanspruchung des Bohrloches kommen muss, aber das Risiko hierfür doch lieber klein gehalten werden sollte.
Sollte es tatsächlich mal zu einer Auskühlung kommen, kann sich allerdings das Bohrloch wieder regenerieren. Blöd nur, wenn das Loch im Winter auskühlt .

Ach so - falls ein Spezi dies liest: Bin nur Laie - daher bestimmte Formulierungen, etc. nicht auf die Goldwaage legen.


Zum Eröffnungstread: Wenn ich die Drohung Russlands bzgl. Gas höre, bin ich froh, dass wir ab Nov./Dez. über Erdwärme heizen werden. Wobei dies ggf. noch immer eine Milchmädchenrechnung ist, da die Wärmepumpe ja mit Strom betrieben wird. Und wo kommt dieser her? Genau! Wird aber, denke ich, etwas günstiger sein, als konventionell mit Gas.
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