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ᐅ Gas oder Erdwärme - Vor-/ Nachteile?


Erstellt am: 02.12.2014 14:23

f-pNo 03.12.2014 11:55
Bei uns hat die Erdwärme inkl. der Bohrung ebenfalls round about 15.000 Euronen gekostet.
Die Planung lag bei 13 - 14.000 - aber die Bohrung wurde etwas teurer (1,5 TEUR).
Mit diesem Preis war die Entscheidung für uns sehr einfach geworden.

Siehe die Angaben von - zzgl. Deiner Solarthermie kommst Du dann auch in diese Preisregionen.

Gut, dass Du Dich über die verschiedenen Möglichkeiten informierst. Sinnvoll wäre es, wenn Du Dir für Deine beiden Favoriten Angebote einholst.

Informiere Dich aber ebenfalls noch, inwiefern in Eurer Bauregion Erdwärme erlaubt und ggf. sinnvoll ist. Cottbus gehörte ja Jahrzehnte lang zum "Braunkohleherz" der DDR und die Region wurde meines Wissens auch noch zu bundesdeutschen Zeiten von der MiBrAG ausgebeutet. nicht dass Euch hier noch ein paar "Problemchen" erwarten.

oleda222 03.12.2014 13:52
Basti2709 schrieb:
Welche Dimensionierung müssen die Kollektoren denn haben? Ich habe mal was gelesen von 2xfacher Größe der beheizten Fläche..140qm x 2 = 280 qm Kollektorfläche? Auf der einen Seite wären mit Grenzabständen vlt. 140 qm drin...über die Wasserleitung selbst wollte ich eigtl nicht gehen. Da diese auch in ca. 2,00 Meter tiefe ist.

Doppelte QM vom Haus ist die pauschale Auslegung bei der nicht detailliert nachgerechnet wird sondern der Heizi so auslegt das es auf jeden Fall passt. HLB und detaillierte Planung ist erforderlich um den wirklichen Bedarf sowie die korrekte Entzugsleistung zu ermitteln.

Das macht bei Dir Sinn weil es knapp ist.

Bei der Planung kann dieses Forum nicht helfen, da gibt es ein anderes Forum was sich auf Grabenkollektoren spezialisiert hat und Leute mit viel Ahnung sich viel Arbeit gemacht haben...

toxicmolotof 03.12.2014 14:53
Die genannten 40.000 Euro überweise ich auch an unseren Heizungsbauer. Aber inkl. Fußbodenheizung und kompletter Sanitärinstallation.

Wenn du immer nach dem Motto "lieber was mehr nehmen" verfährst kostet das vermutlich 300.000 Euro Haus am Ende 400.000 Euro.

Lasst da besser jemanden ran, der sowas schon mal gemacht hat. Sei es Architekt, GU/GÜ, BT, Verkäufer oder wen auch immer. Beim Thema Heizung reicht vielleicht auch ein Gespräch mit einem Heizungsinstallateur, der beide Systeme einbaut. Die kennen den lokalen Markt einschließlich Nebenkosten wie Gasanschluss oder Bohrung auch gut genug für eine erste Orientierung.

Cascada 04.12.2014 14:41
Doc.Schnaggls schrieb:
Hallo,

hast Du in den EUR 12.000,00 für die Gasbrennwerttherme mit Solarthermie auch schon den Gasanschluss miteingerechnet?

Da sind auch gleich noch ein paar tausend Euro fort und schwups bist Du von einer Wärmepumpe gar nicht mehr so weit entfernt...

Wie wäre es denn mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach?

Damit könntest Du, bei richtiger Dimensionierung, dann zukünftig zum Nulltarif heizen und warmes Wasser bereitstellen.

Grüße,

Dirk

Leider funktioniert bei uns hier in Oberfranken das Heizen zum Nulltarif in dieser Konstellation nicht, da im Winter (aktuell schon fast 2 Wochen keine direkte Sonne, 0 Grad und darunter) die Photovoltaik nichts an Strom für die Wärmepumpe abwirft - genauso wenig nachts, also im Winter von ca. 16 - 09 Uhr. Und gerade dann, wenn ich Strom von der Photovoltaikanlage für die Wärmepumpe benötige, liefert diese also keinen.

Und für die Warmwasser-Bereitung im Sommer wird sowieso nur wenig Strom benötigt.

Bei deinen 140qm würde für mich die Wahl auf Gas (aber ohne Solar) fallen (zwar kein KFW70, aber wieso nicht), eine Luft-Wasser-Wärmepumpe (welche Klimaregion?) oder eine Sole-Wärmepumpe. Und so teuer dürfte eine Bohrung bei dem Energiebedarf für eine neues 140qm-Haus aber auch nicht sein.

MfG

Bauherren2014 04.12.2014 15:34
Ich schließe mich dem Statement bezüglich HLB und Planung von an, auch wenn ich diese Aussage noch verallgemeinern würde.
Lasst eine Heizlastberechnung erstellen, um Euren Bedarf zu ermitteln und setzt Euch mit einem Fachmann zusammen. Dann könnt Ihr an die finale Entscheidung der Heiztechnik gehen. Derjenige wird Euch am Ende auch sagen können, ob für Euch ein Grabenkollektor oder Flächenkollektor möglich ist, oder nicht.
Basti2709 schrieb:
Auch weil ich in anderen Foren schon von Erdwärmepumpen mit Erdsonde für 40.000 Euro gelesen...
toxicmolotow schrieb:
Die genannten 40.000 Euro überweise ich auch an unseren Heizungsbauer. Aber inkl. Fußbodenheizung und kompletter Sanitärinstallation

Nur mal zum Vergleich: Wir wollten zunächst auch eine Erdwärmepumpe mit Bohrung haben. Deshalb haben wir ein hydrogeolog. Gutachten anfertigen lassen. Dabei kam dann raus, dass wir aufgrund unseres Lehmbodens in Summe 3 Bohrungen zu je 100 m machen müssten, um das ganze effizient zu gestalten. Alleine die Bohrungen hätten uns knapp 20.000 € gekostet. Am Ende wären wir auch fast bei den 40.000 € herausgekommen. Das ist zwar sicherlich nicht der Regelfall, aber wie Du siehst, alles ist möglich. Am Ende hat uns das Gutachten zwar ein wenig Geld gekostet, es hat uns aber die Entscheidung leicht gemacht, uns gegen die Bohrung zu entscheiden.

oleda222 04.12.2014 16:39
Bauherren2014 schrieb:
Lasst eine Heizlastberechnung erstellen, um Euren Bedarf zu ermitteln und setzt Euch mit einem Fachmann zusammen. Dann könnt Ihr an die finale Entscheidung der Heiztechnik gehen. Derjenige wird Euch am Ende auch sagen können, ob für Euch ein Grabenkollektor oder Flächenkollektor möglich ist, oder nicht.

Ich bezweifele das ein "Fachmann" zu einem Grabenkollektor rät. Der ist in Deutschland in den Fachfirmen noch nicht wirklich angekommen...
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