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ᐅ Energie"Konzept" für alten Bauernhof


Erstellt am: 26.12.19 20:25

Warongo26.12.19 23:24
Habe gerade noch einmal über Wärmepumpen gelesen. Bisher war diese Variante für mich noch nicht so präsent gewesen.

Dabei habe ich gelesen, dass die Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit Brunnen arbeitet.
Kann man hierfür ein vorhandener Brunnen verwenden? Auf dem Hof wäre ein Brunnen vorhanden.

Gibt es eine Wärmepumpenart die am "besten" ist?
rick2018 schrieb:

Bei der theoretisch verfügbaren Größe der Photovoltaikanlage würde eine Wärmepumpe Sinn machen. Da sollte auch an den schlechten Tagen ein Großteil des Stroms verfügbar sein. Plant ihr mit Fußbodenheizung? Wärmepumpe ist für Niedertemperatur...

Gerade "Niedertemperatur" gegoogelt. Verstehe ich dass richtig, das eine Fußbodenheizung bei einer Wärmepumpe durchaus sinnvoll ist?
boxandroof27.12.19 01:09
Warongo schrieb:

Gerade "Niedertemperatur" gegoogelt. Verstehe ich dass richtig, das eine Fußbodenheizung bei einer Wärmepumpe durchaus sinnvoll ist?
Ja, sogar nötig um eine gewisse Effizienz zu erreichen. Eine Wärmepumpe lebt von möglichst niedrigen Vorlauftemperaturen im Heizkreis. Das bedeutet auch, dass keine Räume übrig bleiben sollten die eine hohe Vorlauftemperatur benötigen damit es warm genug wird, z.B. wenn dort nur alte Radiatoren vorhanden sind. Die Vorlauftemperatur kann um so geringer sein, je größer die Heizfläche ist. Idealerweise wird die Heizlast für jeden Raum berechnet und die Fußbodenheizung entsprechend verlegt. Alternativ zur Fußbodenheizung kann die Heizung auch in die Wand oder Decke. Ordentliche Dämmung hilft auch um die VLT zu senken, wichtiger sind aber die Heizflächen.
Im Altbau ist das typischerweise aufwendig. Wenn Du aber ohnehin Flächenheizung planst, dann ist eine Wärmepumpe die sinnvollste Wahl. Dazu eine möglichst große Photovoltaikanlage, die sich auch unabhängig von der Heizung rechnet.

Die Wärmepumpe sollte zur Heizlast des Hauses passen, die Marke ist zunächst zweitrangig. Wichtiger ist gute Planung und das Vermeiden typischer Fehler bei der Hydraulik (kein Pufferspeicher). Dazu findest Du im Netz viele Informationen.
Warongo27.12.19 08:29
Vielen Dank, mit diesen Informationen kann ich gut arbeiten. Werde nun erst mal weiter recherchieren.
Pinky030127.12.19 08:37
Es gibt kein Heizsystem, bei dem man keine Fenster öffnen darf
Ich rate dir, dir einen Energieberater zu suchen, der sich die Gegebenheiten vor Ort anschaut und ein Konzept erstellt.
Ein 20 Jahre altes Dach klingt nicht nach besonders guter Dämmung und übers Dach geht die meiste Wärme verloren.
Fußboden- bzw. Deckenheizung macht nur bei ausreichender Raumhöhe Sinn, wie ist die bei dir? Und wie ist der Fußboden aufgebaut?
Pass auf, je nachdem, welche Bauteile du anfasst (Fassade, Dach...) musst du sie dann auf Energieeinsparverordnung-Standard bringen.
Warongo27.12.19 09:37
Oberhalb des 1. OG sollte die Decke neu gemacht und dabei gedämmt werden. Der Dachboden inkl. Dach sollte in diesem Schritt nicht angefasst werden. Im Dachboden ist noch mal mehr Fläche und den Platz wollen und brauchen wir derzeit wirklich nicht. Insbesondere, da wir durch die ganzen Nebengebäude auch kein Lagerplatz für den üblichen "Kram" brauchen werden.

Haus wird im Inneren komplett entkernt. Böden und Decken werden komplett neu gemacht (ja uns ist bewusst, dass dies teurer wird als ein Neubau).

Energieberater klingt nicht verkehrt. Gibt es Empfehlungen für Berater im Raum Essen?
Pinky030127.12.19 10:15
Warongo schrieb:

Gibt es Empfehlungen
Such mal auf der KFW-Seite. Auch wenn du keine Förderungen möchtest/brauchst, ist es ja doch ganz nett, welche mitzunehmen, wenn möglich. Dafür brauchst du eben einen, der bei der KfW "zugelassen" ist. Wir sind erst mit dem zweiten glücklich geworden. Also scheu dich nicht, mehrere anzufragen/kennenzulernen.

OG-Decke dämmen klingt gut, dann muss das Dach nicht sein.
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