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ᐅ Energetische Sanierung amortisiert sich nicht! Was tun?


Erstellt am: 23.08.24 11:27

nordanney23.08.24 13:42
PATPATPAT schrieb:

Nein, ich habe einfach keine Lust etwas zu tauschen was sich am Ende nicht amortisiert und mir auch keinen wirklichen Vorteil bringt.
Setz Dich oder Kinder vor die alten Fenster und vor die neuen. Einmal das Gefühl, als würdest Du direkt vor der geöffneten Gefriertruhe sitzen und einmal gar kein Gefühl - zumindest kein kaltes, denn es kommt keine Kälte mehr durch. Das ist ein Vorteil, den Du nicht mit Geld beziffern kannst.
PATPATPAT schrieb:

ob es hier Leute gibt die sich hier dem energetischen Sanieren aussprechen aber auch Vor- und Nachteile ansprechen.
Mehrfach selbst gemacht. ich will nicht in so einer Energieschleuder, die von Tag zu Tag an Wert verliert und keine hohe Lebensqualität bietet, wohnen.
PATPATPAT schrieb:

ch kann bei den Ausgaben leider keinen wirklichen Vorteil erkenn außer ein paar Hundert Euro (je nach Sanierungsumfang) erkennen.
Fast 20.000€ ersparte Heizkosten im Jahr? Wenn die Sanierung inkl. WP dann nach Förderung halt noch T€ 100 kostet, dann wüsste ich gar keinen Grund, das nicht zu machen. Wenn das kein Vorteil für Dich ist, was muss noch passieren?
PATPATPAT schrieb:

bessers Raumklima?-Brauche ich nicht, ist schon gut,
Mit "brauch ich nicht" braucht man dann erst gar nicht mit Dir diskutieren. Ist ein Totschlagargument (eigentlich kein Argument, sondern nur eine Scheißegal-Einstellung).
PATPATPAT schrieb:

besserer Wiederverkaufswert?
Wie wäre es mit Werterhalt? Geht mal davon aus, dass der Wert des Hauses ohne energetische Sanierung mittelfristig gegen 0€ geht. Im gewerblichen Bereich nennen wir solche Immobilien "Strandes Assets".
PATPATPAT schrieb:

Einzig und alleine der Klimaschutz würde ein Vorteil bedeuten. Und dem würde ich auch gerne nachgehen-aber die genannten Preise kann ich mir nicht leisten...
Können oder wollen?
PATPATPAT23.08.24 13:55
Hi Nordanney,
also ich weiß nicht warum Du immer unterstellst daß es so grauselig kalt sein soll 🙂. Nichts dergleichen...daher auch mein Ausspruch: das Raumklima stört bisher keinen. Warum daran also teuer etwas ändern? Wer redet denn von 20.000 Euro Heizkosten?...ich sagte insgesamt 2600 Euro Energiekosten pro Jahr insgesamt?! Es ist ein schönes (mittelaltes) Haus in dem sich bisher gut wohnen lässt. Nur wird man aktuell so getriggert mit Sanierungsmaßnahmen daß man schon ans Grübeln kommt. Und ich denke es steht Dir nicht zu meine Lebensweise in Bezug auf Nachhaltigkeit anzuzweifeln. Ich und meine Familie hat einen geringeren CO2 Fußabdruck als die meisten. Wir haben nur einen (gebraucht) gekauften Wagen und sind wenig konsumaffin, reisen vielleicht einmal im Jahr, benutzen so oft wir können den ÖNPV und verzichten weitgehend auf Fleisch. Also mal ganz entspannt bleiben bitte!

Aber bitte. Ist nicht zielführend. Diese persönlichen Streitereien in Foren sind albern und nerven alle.

Ich warte mal den Energieexperten ab und berichte dann mal von dem Sanierungsfahrplan der mir dann errechnet wird. Vielleicht habt Ihr ja recht und mit Förderung passt es dann doch.
ypg23.08.24 14:09
Schorsch_baut schrieb:

Diese Rechnerei macht doch kein Autobesitzer
Doch! Bierwächter rechnet sich Km und Fahrzeitminuten aus, um sein perfektes Grundstück zu finden.
Schorsch_baut schrieb:

Ich frage mich, warum man so auf der Amotisierung bei der Sanierung herumreitet.
Allerdings verstehe ich es auch nicht. sagte das Stichwort Komfort schon: wenn ich wohne, dann ist das mein Leben. Und warum sollte ich auf möglichen Komfort verzichten, welcher bezahlbar ist?
Kellerdämmung (Decke) kann man selbst.
Beim Glasgiebel und offenem Dachstuhl denke ich an mein Elternhaus: da tun es noch die 2-fach-Fenster. Andere kann man austauschen und den Rahmen behalten. Ggf über diese Luftdämmung mittels Dämmkügelchen der Fassade nachdenken. Usf.
Sparrendämmung lässt man machen. Wie auch immer (ich bin ja kein Fachmann):

Man sollte schon schauen, dass man auch die Werterhaltung und ggf. Steigerung in die Amortisation aufnimmt.
Aloha_Lars23.08.24 14:40
PATPATPAT schrieb:

Warum daran also teuer etwas ändern? Wer redet denn von 20.000 Euro Heizkosten?...ich sagte insgesamt 2600 Euro Energiekosten pro Jahr insgesamt

Hier ist dein Denkfehler, die 2,6k Euro sind jetzt. Denke mal an Morgen und Übermorgen.

Btw: Finds ja immer wieder ulkig wie die Gasbesitzer ihre Energiekosten immer klein reden und als Putin uns nichts mehr geliefert hat, alle nach staatlichen Subventionen geschrieen haben.
nordanney23.08.24 14:49
PATPATPAT schrieb:

also ich weiß nicht warum Du immer unterstellst daß es so grauselig kalt sein soll 🙂.
Weil es so sein muss, wenn die Fenster so alt sind. Das ist Physik. Natürlich kannst Du dagegen anheizen - aber die Strahlungskälte geht trotz muckeliger Temperaturen nicht weg. Es hat schon seinen Grund, warum die Heizkosten so hoch sind. Die Wände und Fenster müssen einfach kalt sein, denn sonst bräuchtest Du nicht heizen.
Ich habe ich den letzten fast 30 Jahren in der Immobilienbranche noch keine 35 Jahren alten Fenster/Häuser gesehen, bei denen es anders war.
Vielleicht kennst Du einfach nicht den Unterschied zwischen alt und neu?
PATPATPAT schrieb:

Wer redet denn von 20.000 Euro Heizkosten?...ich sagte insgesamt 2600 Euro Energiekosten pro Jahr insgesamt?!
Sorry, falsch gelesen.
PATPATPAT schrieb:

Es ist ein schönes (mittelaltes) Haus in dem sich bisher gut wohnen lässt.
Dann mach doch weiter so. Ist doch legitim.
PATPATPAT schrieb:

Und ich denke es steht Dir nicht zu meine Lebensweise in Bezug auf Nachhaltigkeit anzuzweifeln.
Mache ich nicht. Mache Dich nur darauf aufmerksam, dass Du eine Energieschleuder kaufst, die Dir a) Löcher ins Portemonnaie fressen wird und b) irgendwann einfach nichts mehr wert sein wird, da unverkäuflich.
PATPATPAT schrieb:

Aber bitte. Ist nicht zielführend. Diese persönlichen Streitereien in Foren sind albern und nerven alle.
Hier ist niemand albern. Du bist der, der schreibt
PATPATPAT schrieb:

ich habe einfach keine Lust etwas zu tauschen was sich am Ende nicht amortisiert und mir auch keinen wirklichen Vorteil bringt.
, was albern ist. Es gibt viele Vorteile, die schon genannt sind. Muss man aber auch annehmen und nicht kategorisch mit "bringt mir nichts" oder "ist doch aktuell alles gut und schön" ablehnen.
jrth215123.08.24 15:30
Wie ich schon gesagt habe, du denkst nicht langfristig genug. Du rechnest alles mit den heutigen Preisen aus, was komplett falsch ist. Die Datengrundlage deiner Rechnung ist schon ganz falsch, wie willst du da zu belastbaren Ergebnissen kommen?
Noch ein zweiter Gedanke, wenn du die Dinge nicht jetzt angehst, wirst du sie in 10, 20 Jahren vermutlich trotzdem machen müssen. Dann habt ihr euch aber schon komplett eingelebt und lebt dann für einige Zeit auf einer kompletten Baustelle. Dann doch lieber jetzt alles erledigen und bis ins Alter Ruhe haben?

Auf mich wirkt es als wär das Geld einfach nicht da und du suchst Gründe es nicht zu machen, aber dann kommunizier das doch so. Da fallen hier doch bestimmt einigen gute Ideen ein bzgl. Förderung, etc.
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