ᐅ Fassadendämmung Doppelhaushälfte was/wie muss durch Nachbarn genehmigt sein
Erstellt am: 09.04.18 08:56
Deliverer09.04.18 11:40
erogluoe schrieb:
Die Dämmung inkl. Erweiterung Dach kostet 21 T.
Heizkosten sind aktuell bei 1300 € im Jahr.Puh, 1300 sind natürlich ein Wort. Aber selbst bei dieser extremen Heizlast rechnet sich das ganze irgendwann in 35-40 Jahren. (Noch später, wenn da noch Warmwasser dabei ist). Das würde ich mir gut überlegen und nicht von einem Dämmungsverkäufer schönrechnen lassen.Dach und Fenster sind schon neu, nehme ich an? Wenn nicht, dann vielleicht erst mal da anfangen.
Mastermind109.04.18 12:05
Puh 21t€ ist ein Wort...
Wie schon vorher erwähnt,, vielleicht nur Dach dämmen, Fenster prüfen, Wärmebrücken - gerade bei alten Rollladenkasten prüfen...
Wie wird den geheizt?
Da würde ich mir vorher ne Photovoltaikanlage aufs Dach schrauben. Je nach Eigenverbrauch Return of Investment zwischen 8-10 Jahre.
Wie schon vorher erwähnt,, vielleicht nur Dach dämmen, Fenster prüfen, Wärmebrücken - gerade bei alten Rollladenkasten prüfen...
Wie wird den geheizt?
Da würde ich mir vorher ne Photovoltaikanlage aufs Dach schrauben. Je nach Eigenverbrauch Return of Investment zwischen 8-10 Jahre.
Alex8509.04.18 12:21
Ohne dafür ne Lanze brechen zu wollen, aber den 21T€ steht ne ordentliche KFW Förderung gegenüber. Neben den halbierbaren Energiekosten muss man auch sehen, dass darin gesteigerter Objektwert, neu gemachte Fassade usw drin steckt
Deliverer09.04.18 12:28
Wenn man verkaufen will und/oder die Fassade eh neu machen muss... Möglicherweise sinnvoll, ja. Aber NIEMALS halbieren sich die Energiekosten durch die Fassadendämmung. Ich hab schon mit extrem großzügigen 40% gerechnet. Am Ende sind es wahrscheinlich eher 25%.
Wie hoch die Förderung ist, weiß ich jedoch nicht. Was sind da so die Zahlen?
Wie hoch die Förderung ist, weiß ich jedoch nicht. Was sind da so die Zahlen?
ypg09.04.18 12:37
Nur mal so als Interesse:
Wie alt ist denn das Haus?
1300 Heizkosten sind ja nicht viel, wenn man sich andere Zahlen von älteren Häusern mal anschaut.
Grob geschätzt werden dem dann 800 € im Jahr Kosten gegenüberstehen.
Der Grundpreis wird ja auch nicht weniger.
Allerdings: wenn ich 21000 zur Verfügung hätte, und das Haus mir noch 50 Jahre Freude bereiten soll, würde ich es auch machen, das Dämmen.
Ich weiß nur, dass Abstände zu Grundstücksgrenzen kleiner als 3 Meter nachträglich ausfallen dürfen, wenn energetisch saniert wird. Da wird dem positiven Effekt Vorrang gegen den in Stein gemeißelten 3 Metern gegeben.
Wie alt ist denn das Haus?
1300 Heizkosten sind ja nicht viel, wenn man sich andere Zahlen von älteren Häusern mal anschaut.
Grob geschätzt werden dem dann 800 € im Jahr Kosten gegenüberstehen.
Der Grundpreis wird ja auch nicht weniger.
Allerdings: wenn ich 21000 zur Verfügung hätte, und das Haus mir noch 50 Jahre Freude bereiten soll, würde ich es auch machen, das Dämmen.
Ich weiß nur, dass Abstände zu Grundstücksgrenzen kleiner als 3 Meter nachträglich ausfallen dürfen, wenn energetisch saniert wird. Da wird dem positiven Effekt Vorrang gegen den in Stein gemeißelten 3 Metern gegeben.
Alex8509.04.18 12:58
Deliverer schrieb:
Wenn man verkaufen will und/oder die Fassade eh neu machen muss... Möglicherweise sinnvoll, ja. Aber NIEMALS halbieren sich die Energiekosten durch die Fassadendämmung. Ich hab schon mit extrem großzügigen 40% gerechnet. Am Ende sind es wahrscheinlich eher 25%.
Wie hoch die Förderung ist, weiß ich jedoch nicht. Was sind da so die Zahlen?Der TE schrieb, er lässt nach KFW dämmen. Dh. er saniert den Bestandsbau energetisch auf KFW 55 Niveau eines Neubaus. Halbierte Heizkosten sind daher durchaus zu erwarten, aber die Prognose wird der beteiligte Energieberater stellen dürfen.
Die Förderung beträgt 30% der Kosten bis 30.000€ in Summe. Dazu ggf. noch weitere Zuschüsse bei neuer Heizung usw.
Und man muss eben Kosten wie eh anstehende Dach/Fassadensanierung gegen über stellen.
Ich denke ein ROI bei 15-20 Jahren ist schon machbar und das ist imho keine schlechte Rendite
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