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ᐅ Einbruchschutz - WK2 auf WK3 Fenster aufrüsten - Meldeanlage?


Erstellt am: 13.01.17 09:52

Mycraft13.01.17 09:52
Hallo liebe Forumsgemeinde,

aus gegebenem Anlass würde ich gern in die Runde Fragen wie die Neuen und alten Bauherren über den Einbruchschutz denken und was man ggf. einbauen lassen hat oder noch machen will. Bzw. auch, ob man mit dem und dem Produkt gute, oder schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Nun zur derzeitigen Situation. Bei unseren direkten Nachbarn wurde letzte Woche eingebrochen und dann gleich bei zwei Häusern hinter uns.

Einmal Versuch die Eingangstür aufzuheben, aber die 3-fach Verriegelung hat gehalten...dann doch über Terrasse(WK1), dort gab die Tür nach.

Beim anderen Haus erst hinter dem Haus an einem kleinen Fenster (WK3) hier auch erfolglos, dann auch über Terrassentür(WK3), aber hier dann Rollladen abgerissen und die Dreifachverglasung eingeschlagen.

Fazit Schmuck, Elektronik und alles was klein und wertvoll ist weg, auch Jacken etc. Größere Sachen wurden da gelassen, aber alles durchwühlt und wie Bombe eingeschlagen.

Vorgestern der nächste Einbruch ein paar Straßen weiter...alles in der Dämmerung so 17-18 Uhr

Wir haben WK2 Fenster und ich werde diese jetzt auf WK3 aufrüsten(schon bestellt) Aber was ist mit dem Glas? Ich werde ja nicht alle Scheiben gegen Verbundglas tauschen, das ist einfach nicht drin. Hat wer Erfahrung mit Folien welche man von Innen klebt(300 mil)?

Ansonsten haben wir Videoüberwachung rundum...es kommen jetzt noch 10x 20w LED Scheinwerfer rundum, welche bei Bewegung angehen und ne Weile dann an bleiben(gerichtet weg vom Haus).

Zusätzlich noch eine Sirene aufs Dach, welche mit der KNX Meldeanlage gekoppelt wird und bei Glasbruch oder unbefugter Öffnung der Fenster anspringt. (Die Glasbruchmelder muss ich noch kaufen)

Für die großen Fenster, habe ich auch Stangenschlösser bestellt, weil hier der Schwachpunkt in der Mitte liegt, da ja ein Mittelsteg fehlt.
HERR_bau13.01.17 10:23
Haben auch viel darüber nachgedacht, außer Pilzkopfverriegelung und später eine Alarmanlage ist bisher nichts geplant. Kann sich aber noch ändern, Baubeginn ist erst Mitte des Jahres...

Grundsätzlich dienen die meisten Maßnahmen meiner Meinung nach eher dazu, den Bewohner zu beruhigen (und dafür viel Geld auszugeben) als das Einbrüche effektiv verhindert werden.

Ok, eine Tür/Fenster, mit hoher Sicherheitsklasse ist super und ggf. braucht ein Einbrecher statt 5 Sekunden nun 3 Minuten, aber das Glas im Fenster ist immer noch die größte Bruchgefahr. Denke das über 50% von der Umgebung abhängt. Also Nachbarbebauung, Verkehrslage, wachsame Nachbarn...

Von daher ist immer individuell abzuwägen, was man machen möchte um sein eigenes Sicherheitsbedürfnis zu beruhigen, denn darauf läuft es mM nach in erster Linie heraus.
Hilfreich ist hier auch eine Beratung durch örtliche Sicherheitsfirmen oder Landespolizei. Wobei letztere über Monate bei uns ausgebucht sind.

Pflicht ist also für mich als Häuslebauer: Pilzkopfverriegelung, Bewegungsmelder/Videoüberwachung in Vorbereitung. Wovon ich wenig halte ist z. B. die Fenstergriffverriegelung mit Schlüssel. Den die Schlüssel findet man nach 10 Jahren nicht mehr...
Knallkörper13.01.17 10:45
Bei uns RC2 Fenster. Wir haben zwar auch an zwei Seiten Licht und Bewegungsmelder, jedoch finde ich das persönlich störend. Es nervt unheimlich, wenn bei jeder Katze im Garten das Licht an geht. Von Videoüberwachung halte ich nicht so viel. Die abschreckende Wirkung halte ich für sehr begrenzt bis nicht vorhanden bei entsprechendem Klientel.
HERR_bau13.01.17 11:09
Knallkörper schrieb:
Bei uns RC2 Fenster. Wir haben zwar auch an zwei Seiten Licht und Bewegungsmelder, jedoch finde ich das persönlich störend. Es nervt unheimlich, wenn bei jeder Katze im Garten das Licht an geht. Von Videoüberwachung halte ich nicht so viel. Die abschreckende Wirkung halte ich für sehr begrenzt bis nicht vorhanden bei entsprechendem Klientel.

Gebe Dir recht. Die Videoüberwachung ist auch mehr für die eigene Beruhigung gedacht und für mich als Spielerei mit dem Smartphone (was macht mein Kind im Garten etc.) hehe.
Mycraft13.01.17 12:53
HERR_bau schrieb:
Wovon ich wenig halte ist z. B. die Fenstergriffverriegelung mit Schlüssel. Den die Schlüssel findet man nach 10 Jahren nicht mehr...

Die hätte aber bei einem der Nachbarhäuser geholfen, es hatten nämlich beide nur einfache Griffe...

Und meine Schlüssel liegen nach 6 Jahren immer noch am selben Platz und es ist noch keiner verloren gegangen...tatsächlich finde ich die abschließbaren Griffe sind nach den Pilzköpfen das zweitwichtigste Merkmal eines sichereren Fensters.

Licht im Garten finde ich jetzt auch nicht schlimm dann geht es eben an wenn ne Katze vorbeiläuft...na und? Im Dezember machen viele freiwillig den Garten zu einer Kirmes wo alles mögliche blinkt etc.

Die Überwachungskameras sind sicherlich kein wirksamer Schutz, aber ich denke der Gelegenheitsdieb wird davon auch schon mal abgeschreckt und ich schlafe ruhiger wenn ich jederzeit ohne z.B. aus dem Bett aufstehen zu müssen in 5s ums Haus schauen kann und mich vergewissern, dass da kein Unbefugter rumschleicht.

Und wie schon gefragt, hat wer Erfahrungen mit Sicherheitsfolien auf dem Glas?
HERR_bau13.01.17 13:22
Verweise noch mal auf Sicherheitsberatungen die kostenlos vom LKA oder Polizei deines Vertrauens angeboten werden oder eben bei Sicherheitsfirmen. Die Griffverriegelung hindern einen Einbrecher genau 30 Sekunden länger. So viel machen die also nicht aus...
wk3fenstervideoüberwachunggartenglasschlüsseltürpilzkopfverriegelungeinbrecherbewegungsmelder