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ᐅ Einbruchschutz - WK2 auf WK3 Fenster aufrüsten - Meldeanlage?


Erstellt am: 13.01.17 09:52

blockhauspower13.01.17 17:38
Das mit der Stichsäge meinst du doch wohl hoffentlich nicht ernst. Kannst ja mal versuchen eine 20cm dicke Massivholzplatte mit der Stichsäge zu schneiden. Versuch aber vorher Porenbeton, zum Vergleich. Da nimm aber die Handsäge.

Wie gesagt, ich versuche keinen zu überzeugen, weiß nur, dass Einbrecher es bei uns nicht rein geschafft haben, trotz Hammer und Brecheisen.
Grym13.01.17 17:41
Knallkörper schrieb:
Naja. Sehr überzeugend kann das auch nicht werden. Besonders von jemandem, in dessen Haus man sich schnell mal eine Nebeneingangstür mittels Stichsäge nachrüsten kann.
Das würde mich jetzt mal rein interessehalber interessieren. Geht das wirklich so einfach bei einem Holzständerhaus? Der Außenputz dürfte auch nur ein paar Millimeter sein, kann man diesen dann an einer Stelle wo Zwischendämmung ist und kein Holzbalken einfach einschlagen bis auf die Dämmebene? Und dann sind es nur noch 2 Lagen Gipskarton?

Edit: Blockhauspower hat ja ein... Blockhaus...
Ich meinte jetzt z.B. ein Fertighaus...
Curly13.01.17 18:08
zwei Lagen Gipskarton werden sicherlich nicht schwer zu überwinden sein, denke ich. Bin aber kein Einbruchsprofi .

LG
Sabine
Alex8513.01.17 18:59
Nun lasst mal Spaß einfach Spaß sein


Kann ja noch werden. Es ist nie zu spät
Knallkörper13.01.17 19:16
blockhauspower schrieb:
Das mit der Stichsäge meinst du doch wohl hoffentlich nicht ernst. Kannst ja mal versuchen eine 20cm dicke Massivholzplatte mit der Stichsäge zu schneiden. Versuch aber vorher Porenbeton, zum Vergleich. Da nimm aber die Handsäge.

Wie gesagt, ich versuche keinen zu überzeugen, weiß nur, dass Einbrecher es bei uns nicht rein geschafft haben, trotz Hammer und Brecheisen.

Tja. Die Einbrecher sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Mit dem Sägen per Hand warte ich noch ein paar Jahre, bis Schimmel und Fäule genagt haben Bis dahin setze ich auf Akkuwerkzeuge.

Wir bauen für staatliche Einrichtungen u.a. Aggregate Einhausungen mit sehr hohen Sicherheitsstufen und testen die auch. Das favorisierte Werkzeug: Die Akku-Flex. Mit Hammer und Brecheisen gehen vielleicht noch Junkies los.

Wirklich wirksam schützen kann man sich eh nicht. Es reicht aber, wenn man "besser" als der Nachbar ist.. Wie schon gesagt wurde.
ONeill13.01.17 20:04
Hallo,

habe jetzt nicht alles gelesen, aber berichte mal von uns.

In unserem Neubau, noch im Bau, wurde Sonntags versucht einzubrechen. Tür zerkratzt, aber nicht reingekommen, 7-Fach Verriegelung und am Schlüsselloch ein Schutz für Bohrer und Dietriche. Dann am Seitenfenster versucht mit einer Stange oder ähnliches, aber an den Beschlägen gescheitert. Dann 30 cm Regenrohr geklaut. ^^

Zwei Tage später wurde versucht das Fenster einzuschlagen. Wir haben P4A-Verglasung, hat für das gesamte Erdgeschoss 2500 Euro gekostet. Von der 3-Fach Verglasung sind zwei Scheiben zerbrochen, an der dritten sind sie dann gescheitert. Man erkennt an einer Ecke ganz genau wie mehrfach mit einem Hammer oder einem anderen Gegenstand auf das Glas eingeschlagen wurde.

Unser Haus hat diesen Versuchen also Stand gehalten. Die verstärkte Verglasung kann ich daher nur empfehlen.

Trotzdem ärgerlich, zweimal 250 Euro SB :-(

Generell gibt es neben Alarmanlage aber auch zwei Kameras bei uns, diese sind aber noch nicht installiert.
verglasungstichsägeeinbrecherbrecheisengipskarton