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Erstellt am: 16.12.22 17:16

Gelbwoschdd 18.12.22 13:31
Bausparfuchs schrieb:

Wann gab es denn eigentlich mal den richtigen Zeitpunkt für einen Hausbau? Den gab es fast nie, sondern es war immer schwierig.

Mal hatten wir extreme Zinsen, mal extreme Preise, fehlendes Material, fehlende Bauarbeiter, Grundstücksmangel oder Genehmigungsstau. Trotzdem haben immer welche gebaut.

Altes Auto, 10 Jahre ohne Urlaub und jeden Pfennig in die Tilgung reingebuttert. Frau, Verwandtschaft, Oma und Opa haben alle mit angepackt. Heute geht es nur noch schlüsselfertig.

Wer Deutschland 2022 fühlen möchte, der muss sich nur diese Beiträge hier durchlesen.
Dabei haben die meisten gar nicht verstanden was gerade passiert. Euer Einkommen hat sich in den letzten Monaten gerade halbiert. die Verbindlichkeiten aber nicht. Die Verbindlichkeiten werden sich natürlich nicht weg inflationieren. Nur die Guthaben.

Also von den 5200Euro Einkommen sind nur noch 2600 Euro Kaufkraft übrig. Egal ob ich die Waschmaschine anmache, das Auto volltanke oder im Edeka Lebensmittel einkaufe. Die Preise haben sich ebenso wie Baumaterial nahezu verdoppelt.
Die Einkommen stagnieren allerdings.

Ich kann nicht erkennen warum die unkontrollierte Einwanderung etwas verbessern soll. Hauptsächlich wandern die Flüchtlinge aus aller Welt ja in unsere Sozialsysteme ein und nicht in den Arbeitsmarkt. Ich glaube 10 Prozent der 1,2 Millionen ukrainischen Flüchtlinge gehen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach.

Egal. Wir schaffen das!

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Morgen soll es ja wieder wärmer werden. Da spart ihr alle wieder eine Menge Strom.
So ein übertriebener Schwachsinn. Wir leben von unseren 4800€ weiterhin sehr komfortabel... ja der Strom- und Heizpreis hat sich verdoppelt und auch die Lebensmittel wurden teurer, aber so ein Drama draus zu machen und es auf auf die Migranten zu schieben ist populistischer Schwachsinn...
In anderen Einkommensklassen sind das wirklich Probleme, aber nicht bei 5200 netto

Torti2022neu 18.12.22 13:39
LastCookie schrieb:

Erstmal schönen Gruß aus dem Rhein-Sieg-Kreis, wo es ohne Erbe und mit 5200€ Haushaltseinkommen nicht möglich ist eine Immobilie zu erwerben.
Das ist totaler Unsinn. Da gibt es mehr als genug Immobilien, die man auch heute noch locker erwerben kann. Ich weiß zwar nicht, ob ich z.B. in Ruppicheroth tot über dem Zaun hängen möchte, aber der Kreis ist so groß, dass es mehr als genug Objekte gibt. Neubau mag schwieriger werden - aber da wir wohl nie irgendetwas zur Bonität hören werden, ist das Thema eh gegessen.

kbt09 18.12.22 14:10
... ich glaube, hatte diesen Satz eher ironisch zitiert, denn im selben Beitrag ist ja dann berichtet worden, wie sein Haus umgesetzt hat.

klaf333 18.12.22 14:23
Lieber jetzt Schulden als Guthaben haben 🙂

Benutzer205 18.12.22 15:39
Ich kann nicht erkennen warum die unkontrollierte Einwanderung etwas verbessern soll. Hauptsächlich wandern die Flüchtlinge aus aller Welt ja in unsere Sozialsysteme ein und nicht in den Arbeitsmarkt. Ich glaube 10 Prozent der 1,2 Millionen ukrainischen Flüchtlinge gehen einer Sozialversicherung pflichtigen Beschäftigung nach.

DANKE!

Endlich versteht es jemand!

Und laut Frau Merkel leben wir ja im BESTEN Deutschland aller Zeiten!!!

Hier wurde jetzt mehrfach nach der Bonität gefragt. Ich kann das gerne beantworten, obwohl es eigentlich irrelevant ist, weil es nichts an der Situation ändern wird. Es haben ja jetzt mittlerweile auch andere hier geschrieben, dass man mit unserem Geld besser auf einen Kauf verzichten sollte.

Von unseren 5200€ zahlen wir monatlich 1400€ (darin enthalten sind auch die Nebenkosten wie Strom, Gas und Wasser).

Aber dann kommen halt noch Lebenshaltungskosten dazu: Die Inflation frisst derzeit alles auf. Ein Wocheneinkauf, für den ich vor 2 Jahren noch 60€ bezahlt habe, kostet heute knapp 100€ und generell sind alle Sachen teurer geworden. Ich muss sagen, dass wir insgesamt sehr sparsam sind und nicht jeden Monat neue Klamotten kaufen, so wie es vielleicht andere machen.

Und wie gesagt, die Miete ist ja der Hauptkostenpunkt, den andere Leute die nicht arbeiten, eben nicht haben. Ob und inwieweit uns das belastet, interessiert die Verantwortlichen jedoch nicht, denn als Bundestagsabgeordneter mit einem Gehalt mit fast 15.000€ monatlich (Aufwandsentschädigung + Kopfpauschale) muss man sich all solche Fragen natürlich nicht stellen (und kann Entscheidungen treffen, die man nicht selbst ausbaden und verantworten muss, sondern andere)!!!

Klar, wir versuchen monatlich auch Geld zurückzulegen und das tun wir auch. Aber es ist eben auch nur möglich, weil wir zur Miete wohnen (und trotzdem wird es ja immer teurer). Auch die Sozialversicherung wird nächstes Jahr wieder angehoben.

Richtig, real haben 5200€ also auch gar nicht mehr den Wert, sondern die Zahl hat sich halbiert.

Und gleichzeitig werden halt unsere Sozialsysteme weiter mit Menschen geflutet, und die Zahl der Einzahler wird eben nicht größer, sondern bleibt gleich aber nimmt konstant ab.

Es ist einfach nur total furchtbar was hier gemacht wird.
Ich finde es auch nach wie vor bezeichnend, dass man für so eine Meinung als braun bezeichnet wird. Lustig finde ich übrigens auch, dass man hier offenbar kein Problem damit hätte sich an Zwangsversteigerung zu bereichern, obwohl Menschen dadurch auch schon Selbstmord begangen haben. Aber Rassismus ist natürlich ganz doll böse – alles klar!

Benutzer205 18.12.22 15:44
rick2018 schrieb:

was ich nicht ganz bei dir verstehe ist dass du von horrenden Zinsen sprichst. Die Generation deiner Eltern hatte Zinsen von 6-8%.
Da war es laut dir aber leichter zu Bauen. Warum erbst du dann keine Immobilie?
Und die Häuser die zwangsversteigert werden kann man auch kaufen. Es sind Einzelschicksale. Manchmal unverschuldet oft auch nicht.
Ich wünsche das keinem.
Du hast es jetzt von Einigen schon gelesen. Ihr könnt euch Eigentum leisten.

Hallo Rick,
es wird ja oft gesagt, dass die Zinsen früher höher waren, aber es wird halt dabei vergessen, dass die Preise früher viel niedriger waren.
Und jetzt steigen die Zinsen halt trotzdem auch nochmal zusätzlich an.
Wie gesagt, es ist mir ein Rätsel wie man sagen kann, wir könnten uns mit unserem Geld das leisten.
Ich hätte es wirklich gerne mal von den Leuten berechnet gehabt.
(Klar, natürlich könnte man sogar mit einem Gehalt von 1000€ etwas kaufen, das einen Wert von 1 Mio. Euro hat. Faktisch wird man diese Summe im Leben aber nie abzahlen. DAS geht natürlich immer, und das ist wahrscheinlich auch was die meisten hier meinen. Ich möchte allerdings nicht in meinem Haus alt werden und die Immobilie immer noch abbezahlen, aber das ist offenbar schwer zu verstehen für einige)
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