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ᐅ Dimension Zisterne - Bebauungsplan Tipps


Erstellt am: 01.07.2016 15:22

McEgg 01.07.2016 15:22
Hallo,
ich habe eine Frage zur uns angebotenen Zisterne. In unserem Bebauungsplan steht folgendes:
C 3. Wasserwirtschaftliche Belange
C 3.1 Die Befestigung der Freiflächen soll auf ein Mindestmaß beschränkt werden. Pkw-Stellplätze und Zufahrten sollen mit wasserdurchlässigen Belägen (z.B. Rasengittersteinen, Pflasterungen mit
Rasenfugen, Schotterrasen u.ä.) befestigt werden.
C 3.2 Das auf den privaten Grundstücken anfallende unverschmutzte Niederschlagswasser ist auf den Grundstücken zurückzuhalten und zur Versickerung zu bringen oder als Brauchwasser zu nutzen.
Nur das Schmutzwasser ist der Kläranlage zuzuführen.
C 3.3 Für die Beseitigung/Verwertung des nicht schädlich verunreinigten Niederschlagswassers ist ein Bewirtschaftungs-Konzept zu erarbeiten und mit der SGD Süd, RS WAB, Neustadt, abzustimmen.
Der GU meinte nun, dass wir am besten eine Zisterne im Garten einbauen lassen.
Im aktuellen Angebot hat die Zisterne eine Größe von 4.000 ltr.
Das Grundstück ist insgesamt 540 m² groß. Das Haus wird wohl irgendwas um die 10m x 11m und dann kommt noch Doppelgarage 6m x 6m und Terrasse...
Meint ihr, dass das zu klein ist?

Doc.Schnaggls 01.07.2016 16:11
Hallo,

ich denke, dass eine etwas größere Zisterne die bessere Wahl wäre.

Wir haben ein kleineres Grundstück (370 qm) bebaut mit Haus 9 x 11,4 + Garage 7 x 3,3 + Garage 6 x 2,9 + Terrasse 7 x 5.

Die restliche Gartenfläche ist überwiegend mit Rasen & Ziersträuchern "belegt" sowie ein Hochbeet (siehe Avatar) für Obststräucher und ein bisschen Gemüse vorhanden.

Bei einem Sommer wie im letzten Jahr, haben wir unsere 4.500 Liter Zisterne zweimal tatsächlich ganz leer gemacht. und mussten auf Leitungswasser zurückgreifen - nur zur Gartenbewässerung.

Wenn Du die Möglichkeit hast, würde ich also ein etwas größeres Modell nehmen - die Mehrkosten dürften sich in Grenzen halten.

Wenn Du dann schon eine Zisterne einbaust würde ich auch empfehlen mindestens eine im Boden versenkte Zapfstelle mit zu verbauen - das macht es doch wesentlich einfacher als mit "kilometerweise" Schlauch hantieren zu müssen.

Grüße,

Dirk

McEgg 01.07.2016 16:25
Wie meinst du das mit der Zapfstelle? Auf der gegenüberliegenden Seite des Gartens? Eigentlich hatte ich gedacht, dass wir eine Bewässerungsanlage einbauen. Dann brauch ich ja eigentlich keinen Schlauch...

Doc.Schnaggls 01.07.2016 18:00
Ich meine damit diese Wassersteckdosen, wie sie beispielsweise Gardena im Sortiment hat. Diese an strategisch günstigen Stellen im Garten platziert spart ordentlich Schlauchlänge und Schlepperei.

Meiner Meinung nach auch zusätzlich zu einer Bewässerungsanlage sinnvoll.

Wir haben eine automatische Pumpe in der Zisterne, die selbstständig anspringt, sobald an einer Wassersteckdose Wasser entnommen wird.

Grüße,

Dirk

nasenmann 01.07.2016 18:01
es kommt darauf an
der Sommer letztes Jahr war schon arg trocken. Da hab ich durch giessen meiner neu gepflanzten Sträucher auch die 4000 Liter mal aufgebraucht. Beim Rasen habe ich dann irgendwann aufgehört zu wässern. Der kommt schon wieder.
Muss man wissen was es einem wert ist. Die größere Zisterne gibts ja auch nicht für umsonst.

Saruss 01.07.2016 22:08
Ich bin die letzten zwei Jahre mit 1000l ausgekommen, die von meinem Garagendach aufgefüllt werden. Ausnahme war die Neuanlage des Rasens, aber so teuer ist Wasser hier nicht (und Zisterne keine Pflicht). Lohnt sich das wirklich (Investment und laufende Kosten/Strom gegen paar Euros für 1k Liter?)

von unterwegs
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