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ᐅ Dimension Zisterne - Bebauungsplan Tipps


Erstellt am: 01.07.2016 15:22

86bibo 07.02.2018 14:00
Das ist mittlerweile ein weit verbreitetes Problem der Gemeinden (bei Städten geht es teilweise noch). Die Netze sind überlastet, bzw. man möchte möglichst günstig Neubaugebiete erschließen. Da wird dann eine Versickerung vorgeschrieben. In der Regel noch mit Reduktion. D.h., das Wasser wird langsam in die Versickerung abgeführt. Für den Bauherren heißt das:
- Zisterne
- Reduktionsbereich in der Zisterne (in der Regel 30%).
- Versickerungsgrube
Hier werden dann oft 6000-10000l Zisternen gesetzt (30% sind ja nicht nutzbar) und noch eine große Versickerungsgrube. Den Arbeitsraum der Zisterne als Versickerung zu nutzen ist bei den meisten Gemeinden zudem verboten.
Das Problem an der Sache ist, dass es zwar zuvor Bodengutachten gibt, aber ob ein ganzes Baugebiet eine solche Entwässerung verträgt, steht auf einem anderen Blatt.

Eine Zisterne hingegen finde ich grundsätzlich aber sehr positiv und würde sie beim Neubau immer setzen. Im Garten braucht man immer Wasser, genauso fürs Auto und andere Tätigkeiten (von Waschmaschine und Toilette bin ich aber kein Freund). Wir haben sogar letztes Jahr nachträglich eine gesetzt (Bestandsimmobilie). Ist zwar eine Kunststoffzisterne, aber die ordentlichen sind mittlerweile auch sehr haltbar. Leider deutlich teurer wie Beton. Ich hab letztes Jahr im Mai und Juni über 18m³ nur im Garten vergossen. Danach war ja leider nichts mehr zu gießen. Bei einem "normalen" Sommer sind dass 30-40m³. Da schaut man schon, ob man jetzt noch 5 min gießt oder nicht. Zudem wurden bei uns gerade die Frisch- und Abwassergebühren von 2017 auf 2018 um 20% angehoben. Da ist es egal zu welchem Zinssatz ich die finanziere müsste. Umwelttechnisch bringt das aus meiner Sicht auch deutlich mehr, wie die meisten Solarthermie, Photovoltaik,... Systeme. Bei 40m³ Gartenbewässerung brauche ich über 2 min länger unter der Dusche oder einer Rainshower-Dusche nicht nachzudenken.

Ich gebe zu, wir haben mit 1100m² Grundstück auch etwas mehr Fläche wie der Durchschnitt. Glücklicherweise verläuft hinter unserem Grundstück ein kleiner Bach. Dort wird unsere Garage und der Zisternenüberlauf entwässert. Dadurch erspare ich mir die Kosten für versiegelte Flächen und hab zur Not die Möglichkeit, meine Zisterne zu befüllen, wenn mal Notstand ist.

Alex85 07.02.2018 18:44
Es gibt erheblich günstigere Versickerungssysteme, als das zuvor beschriebene. Auch eine Zisterne braucht es nicht, die zumeist extrem unwirtschaftlich sind. Man nehme die genannten 40m3 Wasser, die kosten hier keine 70€. Da kann man Jahrzehnte giessen, bis der Investment wieder raus ist. Zudem hat die Zisterne gerade dann wenig Wasser, wenn man es braucht. Um das zu umgehen müssen sie schon groß sein, was wieder teurer im Investment ist.

86bibo 07.02.2018 18:48
ich liege bei 40m3 mittlerweile bei fast 90€. wenn ich da 1500€ für ne monolithische betonzisterne dagegen setze, dann rechnet sich das schon irgendwann. ich wollte sie aber hauptsächlich, da ich ohne schlechtes Gewissen abends mal ordentlich wässern kann.
eine Zisterne ist aber ganz sicher kein versickerungskonzept.

Alex85 07.02.2018 18:50
Plus Erdarbeiten, Pumpe, ...

Die Nummer mit der Versickerung waren deine Worte. Längst nicht jede Gemeinde, die Niederschlagswasser versickert haben will, zwingt auch zur Zisterne.

86bibo 07.02.2018 18:53
das stimmt, aber viele machen das mittlerweile. das ist von den Kosten auch wieder eine andere Hausnummer, aber da kann man dann ja nichts gegen tun.

Alex85 07.02.2018 19:17
Klar, wenn man eh gezwungen ist eine Zisterne zu bauen, wäre man doof die letzten 200€ für die Pumpe zu sparen. Aber freiwillig täte ich es halt nicht. Es lohnt sich nicht, wenn man den Außenwasserhahn per separaten Zähler von den Abwassergebühren befreien kann. Dann zahlt man 'nur' Frischwasser und das ist ja recht günstig zu haben.
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