ᐅ Carport als Terrassenüberdachung nutzen?
Erstellt am: 03.03.21 20:29
Vielen Dank für alle Antworten! Ich stelle gerne ein Bild ein, wenn das Werk vollbracht ist... Im Moment suche ich gerade online nach einem geeigneten Carport. Mein Problem ist nun das Dach: Es sollte aus Kunststoff aber maximal lichtdurchlässig sein. Bei den meisten Carports bin ich mir nicht sicher, wie lichtdurchlässig das Dach wirklich ist 😳
Oh Mensch, ich glaube, ich muss mir beim Händler mal ein paar Carports ansehen und mich dort vor Ort beraten lassen.
Komplett selbst planen und die Einzelteile kaufen traue ich mir nicht zu... 🤨 Es wird wohl auf einen Bausatz hinauslaufen.
Oh Mensch, ich glaube, ich muss mir beim Händler mal ein paar Carports ansehen und mich dort vor Ort beraten lassen.
Komplett selbst planen und die Einzelteile kaufen traue ich mir nicht zu... 🤨 Es wird wohl auf einen Bausatz hinauslaufen.
Ganz so easy ist das dann doch nicht. Die Doppelstegplatten dehnen sich bei Tempoeratur aus. Also duerfen die nur geklemmt werden. Dafuer gibt es entsprechende Profile. Ebenso fuer den Anschluss an die Wand und an der Tropfkante.
Willst Du wirklich in der Mitte eine Stuetze?
Willst Du wirklich in der Mitte eine Stuetze?
Ohne Stütze in der Mitte wäre es mir lieber, aber das ist dann eben auch entsprechend teurer. Mit geht daher auch. Da lass ich dann ne Rose dran hochklettern 🙂
Stimmt, die Platten müssten dann mit Profilen verklemmt werden. Die Hauswand ist ca. 80 cm tief auf der ganzen Länge von einem Balkon überdacht. Die Überdachung müsste also nicht mit der Hauswand abschließen. Sie könnte einfach unterhalb des Balkons beginnen.
Ob die (fehlende) Neigung ein Problem darstellt, weiß ich nicht genau. Schneelast kann man vernachlässigen, denke ich. Hier schneit es quasi nie. Und wenn, liegen da mal 3-4 Tage vielleicht 2-3 cm.
Nur der Ablauf des Regenwassers müsste bedacht werden. Ist so ein Ablauf bei normalen Carports vorgesehen? Also ein minimales Gefälle und das Wasser läuft dann in eine Richtung? Da wäre es natürlich wichtig, dass es in Richtung Garten und nicht zur Hauswand läuft.
Stimmt, die Platten müssten dann mit Profilen verklemmt werden. Die Hauswand ist ca. 80 cm tief auf der ganzen Länge von einem Balkon überdacht. Die Überdachung müsste also nicht mit der Hauswand abschließen. Sie könnte einfach unterhalb des Balkons beginnen.
Ob die (fehlende) Neigung ein Problem darstellt, weiß ich nicht genau. Schneelast kann man vernachlässigen, denke ich. Hier schneit es quasi nie. Und wenn, liegen da mal 3-4 Tage vielleicht 2-3 cm.
Nur der Ablauf des Regenwassers müsste bedacht werden. Ist so ein Ablauf bei normalen Carports vorgesehen? Also ein minimales Gefälle und das Wasser läuft dann in eine Richtung? Da wäre es natürlich wichtig, dass es in Richtung Garten und nicht zur Hauswand läuft.
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