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ᐅ Brauch ich Immobilien-Rechtsschuts?


Erstellt am: 09.12.16 13:16

rupapu09.12.16 13:16
Hallo zusammen,

wir haben ein Haus gekauft in einer "guten" Wohngegend.

Ich frage mich nun, ob wir unsere Privat-Rechtsschutz erweitern um den Teil "Wohnen/Immobilien".
Macht das Sinn? habt ihr Beispiel wofür man das braucht?

Nachbarschaftsstreitigkeiten kann ich mir nicht vorstellen (Wohne schon lange in dieser Wohngegend). Bzw. wäre ich bemüht Probleme aus dem Weg zu schaffen ohne sich vor Gericht treffen zu müssen.

Danke im Voraus
Grüße
rupa
ypg09.12.16 13:20
Nein!


Grüsse
rupapu09.12.16 13:33
Danke - Aber vielleicht hat ja jemand noch zu dem "Nein" ein paar Argumente.
toxicmolotof09.12.16 14:46
Lies dir erstmal die Bedingungen des "Upgrades" durch und überlege mal, ob diese Absicherung sinnvoll (und im Fall der Fälle auch ausreichend) ist.
ypg09.12.16 15:06
rupapu schrieb:
Danke - Aber vielleicht hat ja jemand noch zu dem "Nein" ein paar Argumente.

Eine Rechtsschutz brauchst Du, wenn die Möglichkeit besteht, dass Du Deine Rechte vor Gericht durchsetzen musst bzw Rechtsberatung brauchst.

Was denkst Du, was könnte Dir bezüglich Deines Hauses passieren, welches Du selbst bewohnst?

Eine Immobilien Rechtsschutz ist grundsätzlich für Vermieter und Mieter gedacht und gehört nicht nur für Bewohner seiner eigenen Immobilie - wie so viele - einfach zu den Versicherungen, die völlig überflüssig sind (auch für Mieter und Vermieter, wenn einer von denen nicht gerade Aggro ist.)
Die Wahrscheinlichkeit ist einfach viel zu gering, dass eine Sache eskaliert. Man muss auch nicht den Werbesprüchen der Versicherer Glauben schenken und sich überlegen, ob Fälle überhaupt eintreten.

Nachbarschaftsstreitigkeiten zB werden - wenn überhaupt - vor einem Schiedsgericht geklärt. Das kostet einen Bruchteil der Prämie, die man in die Versicherung steckt.
Alex8509.12.16 20:38
ypg schrieb:
(auch für Mieter und Vermieter, wenn einer von denen nicht gerade Aggro ist.)

Ich habe in meinem Leben schon einige Mietwohnungen bewohnt, zumeist "professionell" verwaltet von spezialisierten Unternehmen bzw. Hausverwaltungen.
_Ein_ einziges mal hat es in all den Jahren jemand geschafft, eine Nebenkostenabrechnung zu erstellen, die direkt richtig, nachvollziehbar und mit geltendem Recht vereinbar war. Der Dame, eine Privatperson, hab ich einen Blumenstrauß zum Dank geschickt.

Es heißt, 50% aller Nebenkosten Abrechnungen seien zum Nachteil der Mieter falsch. Meiner Erfahrung nach, ohne zu übertreiben, sind es mindestens 90%. Da sind Fehler drin, die jeder Depp, der sich halbwegs mit der Materie beschäftigt hat, sehen kann. Und das von "Profis", die aber keinerlei Qualifikation für ihre Tätigkeit vorweisen müssen.

Nachdem ich früher den Kampf mit den Unfähigen noch selber angetreten habe, entschied ich mich irgendwann fürs Outsourcing. Nicht wegen der Komplexität, sondern weil die Unfähigkeit auf der Gegenseite so penetrant ist, dass selbst nach mehreren Erläuterungen, Gesprächen und gemeißelten Steintafeln, das Gegenüber immer noch nicht in der Lage ist, einfachste Sachverhalte aufzunehmen. Seitdem werfe ich jährlich 80€ bei einem Mieterschutzbund ein, jede Nebenkosten Abrechnung wird direkt weiter gegeben. Die Korrespondenz ist nun deren Aufgabe, mir ist meine Zeit zu schade.

Grundsätzlich habe ich aber keinen Rechtsschutz. Dabei gab es durchaus Fälle, in denen mir wirtschaftlicher Schaden entstanden ist, in denen die Durchsetzung der Forderung sicher möglich gewesen wäre. Aber auf Grund der Schadenshöhe nicht wirtschaftlich gewesen wäre. Das muss man natürlich aushalten können. Wenn ich dagegen die jährlichen Beiträge sehe, die für die RS anfallen, war die Entscheidung des Versicherungsverzichts aber doch die richtige.
Man muss solche Fälle aber abhaken können und die bittere Pille auch fressen (und verdauen) können. Wer sein Recht bis aufs Letzte ausfechten muss, um ruhig zu schlafen, sollte vielleicht doch zur Versicherung greifen. Wobei dann fraglich ist, wie lange man vom Versicherungsunternehmen geduldet wird 🙂
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