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ᐅ Bodenseehaus von 1980 mit Schadstoffen, Hauskauf Fertighaus


Erstellt am: 02.01.21 00:10

tomtom7904.01.21 12:55
Vielleicht falsch verstanden aber im Kaufvertrag den der Notar aufsetzt kann sowas definitiv aufgenommen werden. Ich habe das zur Absicherung meiner alten Wohnung auch so gehandhabt.
apokolok04.01.21 13:00
Wenn ein Gutachten mit Schadstoffbelastung vorliegt, muss das in den Kaufvertrag aufgenommen werden um den Verkäufer frei von evt. Ansprüchen zu halten.
Da gibt es einige Urteile dazu.
Das hat aber weder was mit dem Grundbuch noch grundsätzlich mit der Einwertung bei der Bank zu tun.
Im Einzelfall kann das relevant sein, muss es aber nicht.
11ant04.01.21 13:32
motorradsilke schrieb:

Für mich wäre auch klar, selbst die Platten zu entfernen.
Bei Dach würde ich auch sehen, ob man es nicht reparieren kann.
Ich schrieb ja bereits, daß ich mindestens eine sachverständige Zweitmeinung einholen würde, ehe ich die Platten herausrisse; und, daß der Versuchsaufbau das Meßergebnis erheblich verfälschen kann. Wenn nun der jetzige Besitzer einen F(l?)achmann bestellt hat und der gleich gemerkt hat, ui, der Hypochonder glaubt mir einen Negativattest niemals, dann kann der schon so gemessen haben, daß ein alarmierendes Ergebnis dabei herauskam. Und ich schrieb ja auch schon, daß neue Platten den Schadstoff immer noch enthalten können, lediglich in geringerer Konzentration ab Werk (die dennoch höher sein kann als der Rest im alten Material nach vierzig Jahren der Freisetzung). Wer den Teufel mit dem Beelzebub austreibt, kann durchaus das Kind mit dem Bade ausschütten.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
ChristianK!04.01.21 14:50
11ant schrieb:

Ich schrieb ja bereits, daß ich mindestens eine sachverständige Zweitmeinung einholen würde, ehe ich die Platten herausrisse; und, daß der Versuchsaufbau das Meßergebnis erheblich verfälschen kann. Wenn nun der jetzige Besitzer einen F(l?)achmann bestellt hat und der gleich gemerkt hat, ui, der Hypochonder glaubt mir einen Negativattest niemals, dann kann der schon so gemessen haben, daß ein alarmierendes Ergebnis dabei herauskam. Und ich schrieb ja auch schon, daß neue Platten den Schadstoff immer noch enthalten können, lediglich in geringerer Konzentration ab Werk (die dennoch höher sein kann als der Rest im alten Material nach vierzig Jahren der Freisetzung). Wer den Teufel mit dem Beelzebub austreibt, kann durchaus das Kind mit dem Bade ausschütten.

Ich bin kein Experte, aber gibt es denn heute keine Spanplatten ohne Formaldehyd?
11ant04.01.21 15:21
ChristianK! schrieb:

Ich bin kein Experte, aber gibt es denn heute keine Spanplatten ohne Formaldehyd?
Ich bin auch keiner. Es gibt auch F0, aber gebräuchlich ist eher E0 mit einer lediglich geringeren Formaldehydkonzentration. Magie, Gebete oder fehlerfrei dem Nikolaus vorgetragene Gedichte sind es nie, die die Späne zusammenhalten.
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kaufvertragplatten