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Erstellt am: 17.01.2023 10:29

Mar_Mar 17.01.2023 11:18
Sunshine387 schrieb:

Ich hoffe doch, dass ihr das Doppelhaus alleine baut und nicht jeder eine Hälfte für sich sonst wird das ein Abenteuer mit Geschichten fürs ganze Leben. Denn dann würde ich mich mit meinem Doppelhausnachbarn absprechen. Sonst ist das Chaos vorprogrammiert. Also hoffe ich mal, dass ihr selbst das Doppelhaus baut? Falls nicht wird das sicherlich eine spannende Zeit für euch bei der ihr gute Nerven braucht.
Nop, jeder für sich alleine 😉 Die Nachbarn haben bereits bei Schwabenhaus unterschrieben und ihr Bau wird vermztlich auch kürzer als unser. Wir sidn in regelmäßigen Austausch und auch gegenseitig kooperativ. Was sollte beachtet werden, bzw zu welchen Punketn müssen wir oder die Baufirmen uns absprechen?

Mar_Mar 17.01.2023 11:22
Nida35a schrieb:

Ja das zweite Haus ist Stein auf Stein.
Der Firmenchef hatte eine Software, die hat aus dem Grundriss die Steineformate und Mengen berechnet. Seine Aussage, das ist so genau, er geht max. mit einer Schubkarre Verschnitt vom Bau, hat gestimmt auch wenn's dann doch der Mitarbeiter war.
Das erste Haus hatte ca 25-30cm Wandstärke, gebaut von einer Fertighausfirma, das zweite von einem kleinen Familienbetrieb.
In welchem PLZ baut ihr ?
Interessant. Und warum würde das zweiter Haus anders gebaut wenn ich fragen darf und welche Firma das erste gebaut hat?

Wir haben von einer Firma, die am liebsten mit Porenbeton baut die Aussage erhaltn, dass sie Poroton nicht so gerne machen, weil auf den 100km zur Haustelle es manchmal vorgekommen ist, dass die ganze Ladung kaputt gegangen ist weil die Steine so empfindlich(dünnwandig waren, bzw. der Verschnitt auf dem Bau so hoch ist. Weiß nicht was davon zu halten ist.

Nida35a 17.01.2023 11:29
Das erste Haus war gekoppelt mit dem Grundstück,
Das zweite war unsere Entscheidung und wir wollten Stein auf Stein

Nida35a 17.01.2023 11:31
Mar_Mar schrieb:

bzw. der Verschnitt auf dem Bau so hoch ist. Weiß nicht was davon zu halten ist.
Jeder GU lobt nur seinen Baustoff und Wandaufbau.
Der Tipp mit beiden Doppelhaushälfte den gleichen Rohbauer zu nehmen ist wichtig

Mar_Mar 17.01.2023 11:36
Nida35a schrieb:

Jeder GU lobt nur seinen Baustoff und Wandaufbau.
Der Tipp mit beiden Doppelhaushälfte den gleichen Rohbauer zu nehmen ist wichtig
Der eine bestimmte von uns angefragte GU baut mit beiden, hat aber Poroton eher schlechtgeredet.

Leider zu spät den gleichen Rohbauer zu nehmen, die Nachbarn haben schon beim Holzständer-Bauer unterschrieben .....

11ant 17.01.2023 12:17
Mar_Mar schrieb:

Was sollte beachtet werden, bzw zu welchen Punketn müssen wir oder die Baufirmen uns absprechen?
Es gibt hier den berühmten Goalkeeperthread über das Abenteuer mit einem Worst Case Reihenendhaus (was Doppelhaushälften ja letztlich auch sind). Ansonsten habe ich in sämtlichen meiner Beiträge in Doppelhausthreads die Essentials schon alle zusammengefaßt, guckstdu sowie und
11ant schrieb:

technisch ist bereits eine Profilgleichheit an der "Nahtstelle" ausreichend, um die bestmögliche Passung zu sichern.
Von entscheidendster Bedeutung ist die Koordination in der Keller-Frage, bzw. daß bei "schiefen" Doppelhäusern der Mitkellerer VOR dem Ohnekellerer baut. Die Profilgleichheit (also auf möglichst weiter Strecke eine gleiche Dachlinie) ist der zweite "wichtigste" Punkt. Ideal ist wie schon gesagt, den gleichen Rohbauunternehmer zu nehmen. Das würde in Eurem Fall bedeuten, ebenfalls mit Schwabenhaus zu bauen, mindestens als "Ausbauhaus" (falls Ihr kühn genug seid, Euer Heil in der Eigenvergabe der Ausbaugewerke suchen zu wollen).

In den oben aufgeführten Beiträgen finden sich auch Hinweise auf externe Beiträge von mir zu dem Thema, bei ergugelten Internet-Fundstellen ist baulotse-hoffmann inzwischen durch bauen-jetzt zu ersetzen. Dort findet man dann auch "Das Steinemantra des 11anten" zu Eurer ursprünglichen Frage. Ich selbst wohne seit Ewigkeiten und schon mehrere Objekte lang wie es in meiner Gegend vorherrschend ist in Bims, der Unterschied zu Blähton ist trotz anderer Entstehung im Endeffekt irgendwo hinter´m Komma, die Baustoffe sind zumindest Cousins.

Bauunternehmer haben meistens anderthalb bevorzugte Wandbaustoffe: mit einem haben sie die meiste Erfahrung, und den anderen nehmen sie in Sonderfällen oder wenn der liebste phasenweise einen unattraktiveren Einkaufspreis hat und ihnen entsprechend die Kalkulation verhageln würde. Und manche von ihnen machen mit Schauermärchen madig, was ihnen im Einkauf zu teuer ist oder womit sie zu wenig Erfahrung haben. Den Stein der Weisen oder des Kolumbus gibt es nicht, des Teufels ist aber auch keiner. Ebenso hege ich aber auch keine Bedenken gegen einen Holzrahmentafler wie Schwabenhaus. Prüft also ruhig wohlwollend, ob der nicht auch für Euch etwas ist. Ich begleite das Vorhaben aber auch gerne persönlich.
schwabenhausporotonrohbauer