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ᐅ Bewertung Grundriss ca. 145 qm Einfamilienhaus Keller/EG/OG


Erstellt am: 14.10.21 12:44

11ant15.10.21 12:48
Arango18 schrieb:

Schludrig sicher nicht, das kann ich dir versichern,
Ich glaube gern, daß Ihr mit vollem Herzen dabei wart. Aber daß ein letztlich doch verzichtbarer (und allein die Hereinnahme des UG in die Thermische Hülle begründender) Raum noch im Programm ist, wenn der Entwurf gemacht wird, spricht dagegen, daß die Leistungsphase 1 und 2 als "Prozeßbestandteile" gründlich abgearbeitet wurden.
Hangman15.10.21 12:48
Arango18 schrieb:

Dass die eine Seite frei bleibt ist sehr sicher. Die Kommune wird keine weiteren Bauplätze erschließen.

Beneidenswert... ein unbezahlbares Grundstück. Bitte nehmt das Geschenk an.
Arango1815.10.21 12:58
11ant schrieb:

Ich glaube gern, daß Ihr mit vollem Herzen dabei wart. Aber daß ein letztlich doch verzichtbarer (und allein die Hereinnahme des UG in die Thermische Hülle begründender) Raum noch im Programm ist, wenn der Entwurf gemacht wird, spricht dagegen, daß die Leistungsphase 1 und 2 als "Prozeßbestandteile" gründlich abgearbeitet wurden.

Ja, da muss ich aber dann sagen, wenn es solche Auswirkungen auf die Baukosten hätte, sehe ich da eher unseren Architekten (bei allem Lob) in der Pflicht, uns darauf hinzuweisen.

Also wäre mein Gedanke zur Auslagerung des Büros aus dem UG grundsätzlich sinnvoll?
Kannst du kurz beschreiben, was sich dann am Bau ändern würde? Ich denke, ich hätte es grundsätzlich verstanden, will hier aber nicht mit Halbwissen kommen und wieder auf die Mütze kriegen ;-)
11ant15.10.21 13:20
Arango18 schrieb:

Ja, da muss ich aber dann sagen, wenn es solche Auswirkungen auf die Baukosten hätte, sehe ich da eher unseren Architekten (bei allem Lob) in der Pflicht, uns darauf hinzuweisen.
So isses. Ich sehe schon, ich werde im siebenten Teil meines Fünfteilers "Ein Hausbau-Fahrplan, auch für Sie: das Phasenmodell der HOAI" drauf eingehen müssen, welche Erwartungen die Bauherren an ihren Architekten richten sollten. Herzlichen Dank für Deinen Hinweis auf diese Unvollkommenheit !
Arango18 schrieb:

Also wäre mein Gedanke zur Auslagerung des Büros aus dem UG grundsätzlich sinnvoll?
Kannst du kurz beschreiben, was sich dann am Bau ändern würde? Ich denke, ich hätte es grundsätzlich verstanden, will hier aber nicht mit Halbwissen kommen und wieder auf die Mütze kriegen ;-)
Hier haben wir nur die Absicht, Mauern zu errichten - nicht, jemandem eins auf die Mütze zu geben. Ahnungsdefizite sind das Privileg des Laien, da braucht sich niemand für zu schämen. Höchstens für Beratungsresistenzen (von anderen Personen in anderen Threads: die grundsätzliche Ablehnung von Architekten; hier vielleicht: die Ablehnung einer Garderobenbucht). Ich vermute, Ihr habt einen Erfahrenen Architekten - allerdings nicht im "Mitnehmen" der Auftraggeber im Planungsprozess, und vermutlich auch aus Vor-Energieeinsparverordnung-Zeiten. Kurz beschrieben bedeutete die Herausnahme des Büros aus dem UG die Möglichkeit der Herausnahme des UG aus der Thermischen Hülle und damit, daß nur eine Grenzfläche des UG - nämlich die Decke zwischen UG und EG - anstelle hier gleich derer fünf - nämlich die Fundamentplatte anstelle der Geschossdecke und zusätzlich die vier Umfassungswände - zu dämmen wäre(n).
Hangman15.10.21 13:35
11ant schrieb:

Kurz beschrieben bedeutete die Herausnahme des Büros aus dem UG die Möglichkeit der Herausnahme des UG aus der Thermischen Hülle und damit, daß nur eine Grenzfläche des UG - nämlich die Decke zwischen UG und EG - anstelle hier gleich derer fünf - nämlich die Fundamentplatte anstelle der Geschossdecke und zusätzlich die vier Umfassungswände - zu dämmen wäre(n).

Theoretisch richtig, praktisch gibt es dann aber noch immer das Treppenhaus welches eine Verbindung zur thermischen Hülle herstellt. Kann man technisch lösen, ist aber auch wieder Aufwand und unelegant. Ausserdem habe ich ein komplettes Geschoss unerschlossene Nutzfläche. Kann man machen, ist aber teuer, macht das Haus übermäßig wuchtig und finde ich deshalb an einem Hang mit talseitiger Erschliessung nicht sinnvoll.

In diesem Fall erscheint es wirklich besser die Stellplätze aus dem Haus zu werfen und UG/Keller mitzunutzen. Einziger Nachteil: muß neu geplant werden.
11ant15.10.21 14:21
Hangman schrieb:

Theoretisch richtig, praktisch [...] habe ich ein komplettes Geschoss unerschlossene Nutzfläche.
Danke für den Hinweis, daß das was ich nicht gesagt habe, falsch zu deuten war. Ich wollte nur dem TE erklären, was er gefragt hatte. Leider kann man dies ohne weiteres als Bestätigung mißverstehen, grundsätzlich bei diesem Baukörperkonzept zu bleiben und nur die Wärmedämmung "umzukonzpieren". Aber selbstverständlich ist hier eine Komplettänderung der bessere Weg: Wohnnutzung des UG, m.E. am besten auch mit Eingang auf der Straßenebene statt "oben", insgesamt zweigeschossig U+I. Und wie immer rennt man bei mir offene Türen damit ein, für den Autostellplatz nichts gleichberechtigt vorzusehen, sondern schlicht zu verwenden, was übrig bleibt. Das Blechkind gehört ans Katzentischchen.
Hangman schrieb:

Einziger Nachteil: muß neu geplant werden.
Großer Vorteil für den Bauherrn: es muß neu geplant werden. Einen Nachteil sehe ich da nur in der Erklärungsnot des Architekten.
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