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ᐅ Bestandshaus: Heizung Modernisierung


Erstellt am: 29.04.21 02:21

Marburg8729.04.21 02:21
Hallo Leute,
Ich habe mir ein Haus bj 1968 gekauft, dort sind aktuell Nachtspeicheröfen drin...
Nicht gedämmt, keine Leitungsrohre im Haus etc...möchte nun die Fenster und die Heizungen modernisieren

Ich möchte gerne die Heizung komplett umrüsten... Nun bin ich fast bei einer Entscheidung für gas,...

Aber da bei mir in der Straße keine Leitung liegt müsste ich mit 12.000 Euro hauptleitungsverlängerung zahlen...

Da bin ich schon am überlegen ob ich mir einen (miet-) gastank in den Garten eingraben lassen soll...

Habe schon dafür Angebote bereit von primagas, rheingas und von knauber...

Wer von euch hat Erfahrungen mit Flüssiggas? Seit ihr damit zu Frieden?

Was würdet ihr mir sonst empfehlen?
Elektroheizung bin ich mir nicht so sicher wie sparsam das ist, trotz solar bzw Photovoltaikanlage,
Mein Dach wäre super ausgerichtet für eine Anlage, aber Weiss nicht wie die Heizkörper heizen...
Da denke ich gas ist von heizqualitat besser
nordanney29.04.21 09:36
Marburg87 schrieb:

Aber da bei mir in der Straße keine Leitung liegt müsste ich mit 12.000 Euro hauptleitungsverlängerung zahlen...
Wird nen Rechenexempel, ob es sich lohnt (ich denke aber nicht).
Marburg87 schrieb:

Elektroheizung bin ich mir nicht so sicher wie sparsam das ist, trotz solar bzw Photovoltaikanlage,
Nachtspeicher ist gar nicht sparsam - aber mit dem Investment für Gasheizung + Anschluss könntest Du bestimmt 20 Jahre lang heizen.
Wärmepumpe ist sparsam. Aber da passt Dein Haus eher nicht zu.
Warum nicht den Mehrpreis für den Gasanschluss in Dämmung investieren und eine zukunftssichere Wärmepumpe installieren? Wird auch noch gefördert.
Marburg87 schrieb:

Da denke ich gas ist von heizqualitat besser
Was ist Heizqualität? Entweder es wird warm im Haus oder nicht.
hampshire29.04.21 09:41
Solange unklar ist, was Du erreichen willst, kann man Dir schlecht raten.
Viele wollen einfach nur die wirtschaftlichste Variante.
Andere legen mehr Wert auf Klimaschutz.
Dritte haben besondere Ansprüche an das Design - z.B. Fehlen von Heizkörpern.
Wieder Andere wünschen sich einen höheren Anteil an Strahlungswärme, da sie sich damit besonders wohl fühlen.

Finanziell gibt es übrigens ganz gute Zuschussprogramme - je nach dem was man so macht. Das kann der wirtschaftlich gut helfen, eine Entscheidung für eine klimafreundlichere Variante zu treffen.
Deliverer29.04.21 09:42
Hier und heute noch auf Gas zu setzen, halte ich für ökonomisch riskant und ökologisch unvertretbar.
Österreich hat gerade Gas verboten, Deutschland muss das auch bald tun, sonst wirds nix mit Paris.

Gerade bei den aktuellen Förderungen UND der nicht liegenden Gasleitung sollte man definitiv auf Dämmung, Flächenheizungen und Wärmepumpe gehen. Alternativ auf noch viel mehr Dämmung (Passivhausstandard) und Luft-Luft-Wärmepumpen (aka Klimaanlagen. Werden seit diesem Jahr auch gefördert). Mit Photovoltaik heizt du in der Übergangszeit vom eigenen Strom. Besser geht es doch nicht.
pagoni202029.04.21 10:35
hampshire schrieb:

Solange unklar ist, was Du erreichen willst, kann man Dir schlecht raten.
So ist es; Du solltest Dein Projekt detaillierter einstellen, um verschiedene und auch fundierte Ergebnisse zu bekommen. Wenn Du Dich zudem einmal interessehalber von den "üblichen Verdächtigen" löst gibt es vielerlei Möglichkeiten und Nischenprodukte, die vielleicht. besser zu Dir passen, als Du denkst.
Das hängt eben vom Haus ab und Deinen gewünschten Zielen; zudem würde ich nur ein Auge auf Förderung richten und immer zuerst darauf achten, was ICH erreichen möchte und erst danach, ob ich eine Förderung dafür bekomme. Danach kann man ja endgültig entscheiden.
Für 12T€ Mehrkosten kann man lange heizen und dennoch kann es das Richtige sein.
Wir haben hier aktuell einen Gastank stehen, das ist im Osten hier eher gewohnter Standard. Im Neubaugebiet haben ihn einige Leute aktuell auch einbuddeln lassen. Ich sehe keinen Grund, das nicht zu machen, die Heizung läuft einwandfrei, ich denke bzgl. der Funktion ist da kein Unterschied, wichtiger wäre da eher die Qualität und Umsetzung des techn. Einbaus im Haus.
Genauso denkbar könnte eine Lösung mit Strom sein, auch da gibt es moderne und innovative Lösungen auf dem Markt, die nicht mehr vergleichbar sind mit den ollen Nachtspeicheröfen, gerade auch, weil Du ja Photovoltaik ins Auge gefasst hast.
Wir machen z.B. so etwas im Neubau und haben dazu dann einen schönen Holzkamin. All das hängt aber von Deinen Zielen und Präferenzen ab bzw. wie schreibt, von Deinen jeweiligen Entscheidungskriterien.
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