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ᐅ Berater kalkuliert Preis f. 112m² KFW55 Doppelhaushälfte m Keller auf fast 600.000€


Erstellt am: 08.12.20 13:27

gustavmud10.12.20 09:00
11ant schrieb:

Dann solltest Du die Grundstückssituation einmal verbildlichen (Katasterplan oder Luftbild ist egal).
Die Baufläche ist mittig zu sehen. Durch einen Anbau am Haus Nr 7 (hier nicht zu erkennen) schränkt sich die bebaubare Fläche aber auf 6,40x13m ein. Der Bebauungsplan gibt den Bau einer Doppelhaushälfte vor, um der "extensiven nicht genehmigten Wohnbebauung" im Hinterland der Grundstücke Einhalt zu gebieten 😀.

Ihr seht also, meine Nachbarin müsste auch eine Doppelhaushälfte bauen, hat aber kein Interesse sondern lieber ein großes Grundstück. Ich habe mit ihr abgesprochen, dass ich mit Keller baue, damit sie bei ihrem Bauvorhaben in Zukunft keine Einschränkungen hätte. Wenn während des Baus Aushübe auf ihrem Grundstück gemacht werden, wäre ihr das egal. Ihr ist eigentlich alles egal. Sie freut sich nur für uns 😉.

Bauplan-Ausschnitt mit roten Grenzlinien und schwarzen Abkürzungen wie WR II, 0,4 SD, WH ? 4,0 m.


exto1791 schrieb:

Vorab: Wieso sollte eine Doppelhaushälfte teurer sein als ein Einfamilienhaus? Verstehe ich nicht... lasse mich aber gerne aufklären 😀

Also der Preis ist völlig übertrieben, mal ganz ehrlich.

Für dich zum Vergleich - da wir "relativ" ähnlich bauen, nur halt deutlich größer:

160m² KfW 55 Einfamilienhaus mit WP und Fußbodenheizung, 2 Vollgeschosse, ausgebautes DG, mit Doppelgarage, Lüftungsanlage, zick Ausstattungsvarianten wie: elektrische Rollläden, Fenster mit Aluschale und noch viel "Kleingruschd" --> ebenfalls schlüsselfertig kalkuliert
80m² Nutzkeller MIT weißer Wanne

Wir bezahlen 455.000€

Wenn ich es schätzen müsste, dürfte euer Haus um die 350.000€ - 400.000€ kosten - je nach Anbieter, Qualität etc.
Danke dir. Sag mal, könntest du mir per PN schreiben mit wem ihr baut?

Beste Grüße
exto179110.12.20 09:02
gustavmud schrieb:

Die Baufläche ist mittig zu sehen. Durch einen Anbau am Haus Nr 7 (hier nicht zu erkennen) schränkt sich die bebaubare Fläche aber auf 6,40x13m ein. Der Bebauungsplan gibt den Bau einer Doppelhaushälfte vor, um der "extensiven nicht genehmigten Wohnbebauung" im Hinterland der Grundstücke Einhalt zu gebieten 😀.

Ihr seht also, meine Nachbarin müsste auch eine Doppelhaushälfte bauen, hat aber kein Interesse sondern lieber ein großes Grundstück. Ich habe mit ihr abgesprochen, dass ich mit Keller baue, damit sie bei ihrem Bauvorhaben in Zukunft keine Einschränkungen hätte. Wenn während des Baus Aushübe auf ihrem Grundstück gemacht werden, wäre ihr das egal. Ihr ist eigentlich alles egal. Sie freut sich nur für uns 😉.
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Danke dir. Sag mal, könntest du mir per PN schreiben mit wem ihr baut?

Beste Grüße

ganz klein und regional im Zollernalbkreis - wird dir sicherlich nicht viel bringen? Der macht nur 15 Häuser im Jahr - kommt natürlich drauf an in welcher Gegend du wohnst 😀
Olli-Ka10.12.20 09:14
Moin,
klar ist ein Doppelhaus nicht teurer als ein Einzelhaus.
Wenn aber zwei gleichzeitig vom selben BU gebaut werden ist hier sicherlich Einsparpotenzial vorhanden.
Gruß Olli
11ant10.12.20 12:01
gustavmud schrieb:

Durch einen Anbau am Haus Nr 7 (hier nicht zu erkennen) schränkt sich die bebaubare Fläche aber auf 6,40x13m ein. [...] meine Nachbarin müsste auch eine Doppelhaushälfte bauen, hat aber kein Interesse sondern lieber ein großes Grundstück.
Ihr baut demnach auf einen Teil des Flurstückes 318, neben der Garage von Haus Nr. 7, müßt von dieser einen Abstand halten und die Nachbarin besitzt 317, welches sie lieber als Garten behalten möchte ?
Scout10.12.20 12:23
Erstens wird das kein "Berater" gewesen sein, sondern ein Verkäufer.

Zweitens wird das Auftragsbuch so voll sein dass die Firma es einfach mal probiert. Vielleicht beisst du ja an, ansonsten auch Wurst....

Nimm die Pläne (ohne Preise) und frage bei zwei lokalen Massivhausbauern nach, was bei identischer Leistung dies bei ihnen kosten würde. Oder hat Fertighaus einen besonderen Grund?
Chiloe10.12.20 14:21
Dann wollt Ihr wirklich eine auf unbestimmte Zeit bzw. eventuell sogar dauerhaft "freistehende Doppelhaushälfte" bauen? Ich kann mir gerade gar nicht vorstellen, dass man das irgendwie optisch ansprechend hinbekommt. Das sieht doch so aus, als wäre das Haus nebenan nach Brandschaden gerade abgerissen worden, oder? Da müsste das Grundstück schon der sprichwörtliche Sechser im Lotto sein, damit ich mich auf so ein Provisorium einließe.
doppelhaushälftegrundstück