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ᐅ Außen: Mineralische Dichtschlämme am Sockel

Erstellt am: 18.07.19 10:49
K
kleinesHaus83
K
kleinesHaus83
18.07.19 10:49
Hallo,

ich möchte gerne Wissen, ob man heute noch min. Dichtschlämme unten am Sockel (vom Boden bis ca. 50cm hoch) ums Haus herum aufträgt um z.B. Regen/Spritzwasser vom Putz fernzuhalten?

Hintergrund: Bei mir hat sich bei einem 1975-Haus teilweise der Außenputz gelöst bzw. bläht auf.
Fügt man nach dem kompletten Abtragen des alten Putztes und des Neuauftragen so eine Dichtschlämme als letzte Schicht außen auf?

Danke für eure Rückmeldung



Außenwand mit abblätterndem Putz, unten grauer Untergrund; links Blumentopf, rechts Fahrrad.


Grau verputzte Wand mit abblätterndem Putz, kleinem Loch und einer rechteckigen Vertiefung.
J
jcan
19.07.19 21:07
Hallo,
eine Dichtschlämme wird im erdberührenden Bereich aufgebracht. Es sieht ja auch im Bereich der Steine so aus, als wäre dort eine Dichtungsebene. Die Dichtschlämme sollte dann bis ca 5 cm über Geländeoberkante aufgebracht werden. Der Sockel sollte aber dann mit einem geeigneten Putz geputzt werden. Also Zementputze, spezielle Sockelputze oder Dünnlagenputze für den Sockelbereich.
K
kleinesHaus83
22.07.19 08:47
ok, vielen Dank.

Also ist die Dichtschlämme dann eigentlich nicht mehr sichtbar, weil Sie ja unter Erdoberkante angebracht wird, oder?
J
jcan
22.07.19 12:53
Die ist teilweise sichtbar, aber kann dann auch überstrichen werden. Die geht ja wie schon geschrieben ca 5 cm über Oberkante Steine/Erdreich.


Aber noch ein paar Mutmaßungen.

Auf der ersten Steinreihe liegt wohl eine Bitumenbahn, was auch richtig ist. Dadrunter sieht der Putz nass aus. Es kann also auch gut sein, dass die Feuchtigkeit von unten kommt, oder von der Rückseite. Dann solltest du eher da mal rangehen. Oft kann im Altbau dann aber auch nur verbessert und nicht komplett behoben werden, wenn man die Kosten im Rahmen halten will.
dichtschlämmeputzsockelsteine