ᐅ Putz hat sich verfärbt und blättert ab
Erstellt am: 18.12.21 23:24
andreas.delgaldo19.02.22 17:14
Hi - ist tatsächlich nur im Laibungsbereich - zumindest aktuell da nur sichtbar.
Ich vermute, dass es sich um aufsteigendes Wasser handelt. Wasser wird zwischen Türschwelle und Wegplatten runtergelaufen sein. Da sich dort der Vorsprung für die Bodenplatte befindet (diese ist an der Stelle abgedichtet), denke ich, dass es sich dort gesammelt hat und dann - bei entsprechender Menge - seitlich nach und nach den Putz hochzieht.
Der Übergang zwischen Bodenplatte und Putz dürfte nicht extra abgedichtet gewesen sein, so dass vermutlich dort der Schaden entstanden ist.
Aktuell hat die Feuchtigkeitsmessung an der Wand keine erhöhte Feuchtigkeit gezeigt. Ich vermute daher aktuell nur oberflächlich.
Ich habe mal noch ein Bild von einer anderen Stelle (Terrassentür) des Hauses dabei, damit der Übergang zwischen Bodenplatte (da ist wohl ein Vlies) und Haus (bzw. Putz) sichtbar wird. Dort erkennt man an der Ecke unter dem Fensterrahmen, dass der zwischen Putz und Wandaufbau wohl ein Schwachstelle ist, wo Feuchtigkeit in den Putz eindringen kann.
Was denkt ihr darüber? Kann das Problem mit einer Abdichtung zwischen Putz und Bodenplatte nachhaltig gelöst werden?
Danke für eure Einschätzung
Andreas

Ich vermute, dass es sich um aufsteigendes Wasser handelt. Wasser wird zwischen Türschwelle und Wegplatten runtergelaufen sein. Da sich dort der Vorsprung für die Bodenplatte befindet (diese ist an der Stelle abgedichtet), denke ich, dass es sich dort gesammelt hat und dann - bei entsprechender Menge - seitlich nach und nach den Putz hochzieht.
Der Übergang zwischen Bodenplatte und Putz dürfte nicht extra abgedichtet gewesen sein, so dass vermutlich dort der Schaden entstanden ist.
Aktuell hat die Feuchtigkeitsmessung an der Wand keine erhöhte Feuchtigkeit gezeigt. Ich vermute daher aktuell nur oberflächlich.
Ich habe mal noch ein Bild von einer anderen Stelle (Terrassentür) des Hauses dabei, damit der Übergang zwischen Bodenplatte (da ist wohl ein Vlies) und Haus (bzw. Putz) sichtbar wird. Dort erkennt man an der Ecke unter dem Fensterrahmen, dass der zwischen Putz und Wandaufbau wohl ein Schwachstelle ist, wo Feuchtigkeit in den Putz eindringen kann.
Was denkt ihr darüber? Kann das Problem mit einer Abdichtung zwischen Putz und Bodenplatte nachhaltig gelöst werden?
Danke für eure Einschätzung
Andreas
jcan21.02.22 09:00
In der Situation würde ich wohl nur den Eckbereich mal abdichten und schauen was passiert. Idealerweise würde man zusehen, dass da kein Wasser mehr stehenbleiben kann, also quasi die Ecke ausrunden. Aber dann brauchst du evtl wieder ein anderes Material.
andreas.delgaldo21.02.22 15:27
Wäre rein pragmatisch gesehen meine Idee - normkonform wird das aber nicht sein, oder?
jcan schrieb:
In der Situation würde ich wohl nur den Eckbereich mal abdichten und schauen was passiert. Idealerweise würde man zusehen, dass da kein Wasser mehr stehenbleiben kann, also quasi die Ecke ausrunden. Aber dann brauchst du evtl wieder ein anderes Material.
jcan21.02.22 16:17
Ich denke, wenn man anfängt nach Norm zu gehen, wirds kostenintensiver. Ob das dann mehr bringt, wage ich aber in der Situation zu bezweifeln. Wenn nur der Laibungsbereich betroffen ist, dichte das ab und sieh zu dass in der Ecke kein Wasser stehen bleiben kann. Von den Fotos aus ist das halt immer schlecht zu beurteilen. Ich würde diese Minimallösung erstmal wählen. Der aktuelle Schaden bei dir ist ja auch nicht so groß.
Man sieht bei den Detailfotos leider nie genug, manchmal wäre eine Übersicht aus der Ferne besser.
Ich habe jetzt gesehen, dass du in einem anderen Beitrag noch was geschrieben hast. Sieh meine persönlich Meinung auf den Laibungsbereich bezogen an.
Man sieht bei den Detailfotos leider nie genug, manchmal wäre eine Übersicht aus der Ferne besser.
Ich habe jetzt gesehen, dass du in einem anderen Beitrag noch was geschrieben hast. Sieh meine persönlich Meinung auf den Laibungsbereich bezogen an.
andreas.delgaldo21.02.22 16:40
Zumindest der sichtbare Schaden.
Was drunter passiert kann man ja erstmal nicht beurteilen ohne drunter zu schauen.
Danke für deine Einschätzung. Wie kommst du darauf, dass der nicht so hoch ist?
Was drunter passiert kann man ja erstmal nicht beurteilen ohne drunter zu schauen.
Danke für deine Einschätzung. Wie kommst du darauf, dass der nicht so hoch ist?
jcan schrieb:
Ich denke, wenn man anfängt nach Norm zu gehen, wirds kostenintensiver. Ob das dann mehr bringt, wage ich aber in der Situation zu bezweifeln. Wenn nur der Laibungsbereich betroffen ist, dichte das ab und sieh zu dass in der Ecke kein Wasser stehen bleiben kann. Von den Fotos aus ist das halt immer schlecht zu beurteilen. Ich würde diese Minimallösung erstmal wählen. Der aktuelle Schaden bei dir ist ja auch nicht so groß.
Man sieht bei den Detailfotos leider nie genug, manchmal wäre eine Übersicht aus der Ferne besser.
Ich habe jetzt gesehen, dass du in einem anderen Beitrag noch was geschrieben hast. Sieh meine persönlich Meinung auf den Laibungsbereich bezogen an.
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