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ᐅ Angebot für eine Doppelhaushälfte mit Grundstück ok?


Erstellt am: 07.10.10 17:51

Hans_Meier28.10.10 11:08
Solche Angebote können nur realisiert werden, wenn der Anbieter seine Subunternehmer finanziell gewaltig in die Knie drückt.
Ich kenne zumindest einen Anbieter, der hier in München zahlreiche Bauverträge abgeschlossen hat, zu völlig unrealistisch billigen Konditionen.
Anschließend zahlt er seinen Subunternehmern nur mit gewaltigen Abschlägen die Rechnungen (teilweise 50%) unter Nennung fadenscheiniger Gründe.
Jedes Jahr gehen deshalb 2-3 seiner beauftragten Subunternehmer pleite.
Naja, er sucht sich einfach ganz schnell neue.

Will man in so ein "Geschäftsmodell" verwickelt werden?

Ich kann auch nur raten: Fingern weg!

Schau, dass Du irgendwie an ein schönes Grundstück rankommst, suche Dir einen seriösen GU (scheue nicht die Arbeit und Mühe, die es macht, einen zu finden, d.h. Referenzen einholen, mit den Bewohnern reden, Angebote im Detail vergleichen...) und baue solide!
Koelner02.11.10 03:04
Hallo,

in welcher Stadt hast du denn vor zu bauen?

Also bei uns in Köln bezahlst du mind. 40.000 - 60.000€ mehr.
Hans_Meier06.11.10 15:41
Eine gute Referenz ist natürlich gut, aber viel zu wenig. Du brauchst mindestens 3-4 Referenzen und versuche dann, mit denn Leuten schön ins Gespräch zu kommen.
Wenn dann das Gesamtbild immer noch so positiv ist, dann wäre der nächste Schritt den Bauvertrag unter die Lupe zu nehmen.
Insbesondere den Zahlungsplan. Dieser sollte keinerlei (oder zumindest so gut wie keine) finanziellen Vorleistungen enthalten.

Kannst Du uns den Zahlungsplan bitte mal hier einstellen?
Master198306.11.10 17:51
Hallo

Also der Stand der Dinge ist folgender:

Wir wollten uns ja erst mal doch ein Einfamilienhaus ausrechnen lassen. Da für die Einfamilienhäuser nur noch sehr große Grundstücke zur Verfügung standen gingen wir erst mal zur Stadt. Dort wollten wir uns ein Grundstück verkleinern lassen, da dies bei einigen machbar sei. Naja aber leider keins, dass uns zu gesagt hat. Also ist das Vorhaben mit dem Einfamilienhaus geplatzt.
Jetzt haben wir Ende nächster Woche noch mal einen Termin mit der Baufirma, weil noch einige Sachen wie z.B. Garage, Treppe bis zum Dachboden ( bauen wir dann selber aus ) und einige Kleinigkeiten noch dazukommen sollen. Wir wollen dann eine Gesamtsumme von ihm haben mit allen Kleinigkeiten.
2 Doppelhäuser hat er bereits verkauft. Mit 3 Familien haben wir gesprochen. Alle waren total begeistert. Der Arbeitskollege von meinem Vater hat sich von der Baufirma ein Bungalow bauen lassen. Er würde es immer wieder tun meinte er. Deshalb sind wir da schon mal überzeugt.

Was müßte ich vorher noch in Erfahrung bringen? Haben Freitag den Termin. Welche Fragen sollte ich vorher klären?

Wegen dem Zahlungsplan frage ich nach.
Hans_Meier06.11.10 20:52
Wenn die Referenzen so gut sind, dann scheint das ja zu passen.

Bauvertrag sollte man noch durchsehen. Sollte möglichst nach VOB sein (nicht Baugesetzbuch). Gewährleistung kann aber auch nach Baugesetzbuch sein (weil dann 5 statt 4 Jahre).

Und wie gesagt GANZ wichtig: der Zahlungsplan! Keine Vorleistungen! Man sollte immer erst dann etwas zahlen müssen, wenn der entsprechende Baufortschritt geleistet wurde.

Nach Makler- und Bauträgerverordnung sollte der Zahlungsplan so aussehen (der Punkt Rohbau wird meistens noch in die einzelnen Stockwerke unterteilt)
BauLine08.11.10 23:13
Hallo Bauexperte
Das würde ich so "alleinstehend" nicht behaupten wollen..
Die VOB als allgemeine Grundlage beim Hausbau ist durchaus angebracht, allein schon deshalb, da sie die Vorgaben und Toleranzen (welche ja letztlich öfters für Probleme sorgen können) klar definiert.

Allerdings, sollte diese auch nur dann zu Anwendung gelangen, wenn der Bauherr durchgehend von einem Planer und Bauleiter begleitet wird! Dieser kennt sie und kann sie im positiven Sinne für den Bauherren anwenden.
Sie ist sicher nicht geeignet, wenn sich ein Bauherr "allein" (und daher unwissend) an den Hausbau macht... oder Aufträge für Umbauten/Renovierungen... beauftragt.
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